25.11.2009: Hot Water Music, Strike Anywhere, A Wilhelm Scream - Markthalle Hamburg

 

„Paper Thin“ oder „Driving Home“ wirken authentisch und glatt, als wären die Jungs nie weg gewesen. Im Saal wird man Zeuge jeder Menge emotionaler Gesichter, die ihr Glück kaum fassen können. Jede Menge Momente aus der Jugend werden wachgerüttelt, viele Songs habe ich schlicht seit Jahren nicht mehr gehört (jaja, shame on me...!) Alles in allem ein sehr gemischtes Publikum mit auffällig viel zugereisten Anhängern. Man hört von Schweden, England, Mallorca...

Auch, wenn Hoodiepreise am HWM-Merchstand von 40 Euro den Anschein erwecken könnten, dass Chuck und Konsorten nur zum Weihnachtsgeld sammeln in die Welt ausgeflogen sind, so macht die Band live genau so Spaß wie früher. Eine komplette Show ohne Antipathien, Geheuchel oder Rockstar-Gehabe auf der Bühne – warum nicht immer so? Nach 80 Minuten Spielzeit fahren wir zufrieden mit „Free Radio Gainesville“ im Ohr gen Bett und können auch nach 1 Std. keine klaren Schulnoten für die Bands des Abends vergeben. Aber schlechter als 3+ kommt keiner davon.

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Alte Kommentare

von loki 27.11.2009 09:42

freue mich wie bolle auf köln!

von fuck ehhhh 28.11.2009 14:19

in paar STunden Leipzig...ich reiss die HAlle ab eh.

von Raphael 28.11.2009 16:33

das glaub ich dir. meine hände zittern schon vor morgen.

von XXX 29.11.2009 12:53

In Dortmund war der Auftritt von HWM komplett für den Eimer. Schlechter Sound, schlechtes Licht und bis auf Chuck Ragan eine total unmotiviert wirkende Band...