Interview mit Deadlock

 

Deadlock werden morgen ihr neues Meisterwerk namens "Manifesto" auf den Markt werfen und einen Tag darauf eine Release Party in Regensburg spielen. Das sind aber nicht die einzigen Gründe warum wir uns mal wieder ein wenig mit der sympathischen Gruppe aus dem Süden des Landes unterhalten haben.


Geführt haben das Interview Clement und Michael.

Wie steht es im Lager DEADLOCK kurz vor der Veröffentlichung von „Manifesto“?


Auf der einen Seite sind wir natürlich sehr auf die Reaktionen der Fans und Presse gespannt und können es kaum noch erwarten unser Manifest auf den Planeten loszulassen.


Auf der anderen Seite sind wir voll im Promostress und echt geschafft von den Arbeiten an der neuen Platte. Kein Songwritingprozess bis hin zum Recording war so aufwendig und zeitintensiv wie bei "Manifesto"! Umso glücklicher sind wir jetzt kurz vor dem Release über das Endresultat.



Wie lief der Aufnahmeprozess zu „Manifesto“. Wie lange wahrt ihr im Studio und was würdet ihr bei der nächsten Scheibe anders machen?


Das ist bei uns etwas schwierig zu definieren. Da wir schon früh beginnen, erste Songstrukturen und die grobe Matrix der Songs in der so genannten Pre-Production zu erarbeiten und auch da schon einige Sample- und Synthie-Passagen schreiben, kann man sagen, dass wir über ein Jahr hinweg immer wieder für das Album im Studio waren. Wir produzieren seit "Wolves" unsere Alben in meinem Studio "Slaughter's Palace" und können so flexibel und in einer gewissen Ruhe an unseren Songs relativ lange feilen. Das Guitar Recording und die endgültigen Drum und Vocal Aufnahmen haben insgesamt ca. 6 Wochen gedauert.


Das nächste mal werden wir wahrscheinlich noch mehr Zeit investieren, noch analytischer agieren und auch weiterhin versuchen Grenzen auszuloten. Aufnehmen werden wir sicherlich wieder bei mir!



Ihr produziert Eure Sachen ja primär selbst. Insbesondere Du, Sebastian, bist hier ja sehr aktiv. Wie kam es dazu und wie hast Du Dir das Ganze beigebracht? Seht ihr es als Vorteil an, hier ohne eine „neutrale“ oder doch nicht so neutrale Meinung von Aussen zu arbeiten?


Wir machen jetzt seit 11 Jahren mit Deadlock Musik und ich hatte auch vorher schon über mehrere Jahre Erfahrungen in anderen Bands sammeln können. Immer wenn ich bei früheren Produktionen in anderen Studios war, habe ich alle Informationen und Kniffe aufgesogen wie ein Schwamm. Studioarbeit und an Knöpfchen rumzudrehen ist irgendwie genau mein Ding und es hat sich über die Jahre einfach so ergeben, dass ich das nach und nach erlernen und aneignen konnte!

Für unseren Songwriting- und Aufnahmeprozess gibt es auch keine Alternative mehr. Ich könnte mir nicht vorstellen 4 Wochen in ein Studio zu gehen und zeitlich limitiert zu sein, ohne die Möglichkeit selber an ein paar Reglern zu drehen! Es gäbe kein Deadlock Album in dieser Form ohne diese Produktionsart. Also sehe ich bzw. wir alle dies als sehr großen Vorteil!

Natürlich wären auch hier oder da neutrale Personen ganz hilfreich die unsere Songs mal mit einem neutralen Ohr hören ohne gleich die einzelnen Stimmen oder Instrumente auseinander zu nehmen und zu analysieren, sprich auf das Gesamte zu hören. Aber wir nehmen dies gern in Kauf um die Arbeitsweise, die für uns einfach ideal ist beizubehalten.



Wenn die Foren durchblättert werden fällt auf, dass es entweder sehr gute comments zu euch oder sehr abfällige Kommentare gibt. Mit anderen Worten: Ihr polarisiert! Woran könnte das eurer Meinung nach liegen?


Es liegt wahrscheinlich an mehren Aspekten. Zum einen sind wir eine sehr experimentierfreudige Band die mit einigen Szenereglen und Tabus einfach Probleme hat. Zum anderen werden wir gerne auf falsche Vegan-Hardline-Attitüden reduziert. Beides sehr polarisierende Themen, die nicht jedem gefallen können und vielleicht auch sollen und zudem viel Platz für Vorurteile lässt. Natürlich gefällt uns diese Position auf eine bestimmte Art, aber es ist manchmal schon fast abschreckend zu lesen, wenn man persönlich beleidigt wird. Unterm Strich haben wir eine CD aufgenommen und machen Musik! So what!?



Zunächst eine Frage zu den Texten. Ist es nicht ziemlich ausgelutscht, ein ethisches Konzeptalbum mit textlichen Inhalten einzuspielen, in denen von der Vernichtungsmaschinerie erzählt wird, die wir Menschen hier auf Erden kreiert haben? Warum nicht einmal ein paar Worte zur Bankenkrise…hehehe?


Die kam zu spät...;-)

Man könnte auch sagen: "Sollte man aufhören in seinen Texten immer und immer wieder auf zerstörerische Kräfte hinzuweisen, die letztendlich auch uns betreffen!?" Ich sage nein. Man sollte unangenehme Themen nicht unterdrücken nur weil sie unpopulär sein könnten. Der Mensch erlaubt sich in vieler Hinsicht weit mehr als er selbst auf Dauer vertragen kann. Die Wahrheit daran muss erzählt werden! Wobei wir natürlich "nur" als Reflektor dienen wollen und auch auf "Manifesto" unser moralisches Visier fein justiert haben und nicht in Polemik abdriften. Joe hat bei den Lyrics gute Arbeit geleistet und immer versucht nicht mit erhobenem Zeigefinger zu agieren.

Das Bewusstsein schärfen wäre das Ziel!



„Manifesto“ ist auf der einen Seite härter geworden, auf der anderen Seite aber auch viel eingängiger. Wie kam es zu diesen Schwankungen innerhalb eines Albums?


Das war genau so von Anfang an geplant. Wir wollten den Bogen zwischen den technischen, brutalen Parts und den melodischen, poppigen und ruhigen Passagen noch weiter spannen. Natürlich immer in einem für den Song dienlichen Kontext und mit einer gewissen analytischen Präzision.



Ein comment auf Allschools ist der Meinung, dass ihr ein wenig mit dem "Sich-Selbst-Nicht-Ernst-Nehmen" übertrieben habt. Das ganze Album sei zu wenig Album als vielmehr eine Aneinanderreihung von mehr oder weniger guten Songs (auf Wolves-Niveau, aber nichts neuem bis auf eine weitere kleine spieltechnische Steigerung). Habt ihr vielleicht mit dem Humor übertrieben?


Wir nehmen uns sehr Ernst und arbeiten wie die verrückten an unseren Songs und Alben. Natürlich sind wir auch Menschen und verstehen Spaß. Wenn jemand damit Probleme hat, ist das absolut in Ordnung für uns. Wir sind wie wir sind und können demjenigen nur empfehlen auf Vorurteile zu pfeifen und vorerst seinen "bösen" Freunden einfach zu verschweigen, dass er auch Spaß versteht.

Es gab tatsächlich auch mal eine Zeit, wo uns vorgeworfen wurde, dass wir uns zu Ernst nehmen.



Außerdem (so in dem comment) werfe das noch weiter zunehmende Gitarrengeprolle die Frage auf, wie ihr das live umsetzen wollt. Habt ihr eine Meinung dazu?


Ich verstehe natürlich die Befürchtung und sehe das sogar ein wenig ähnlich. Aber auf der anderen Seite wollen die Leute überproduzierte Bombast-Alben mit mehrstimmigen Soli und am besten noch 4 Rhythmusgitarren. Natürlich werden da ein paar Details fehlen aber dafür ist es ja Live und ungefiltert. Das macht es aus und damit haben viele Bands zu "kämpfen".



Wir hingegen finden die Gitarren auf „Manifesto“ sehr stark, wie kam es zu dieser enormen Steigerung (gerade auch im Bereich der Soli) gegenüber euren alten Werken?


Yo, danke für die Kudos!

Ich nenne das einfach mal 2 Jahre mehr Übung und Training. Wir versuchen uns ständig zu verbessern und immer wieder noch mehr aus uns rauszuholen. Gerade in Zeiten in denen der technische Standard sehr hoch ist möchten wir uns hier keine Stagnation erlauben.



Das Album ist sehr facettenreich und ihr habt euch wirklich allerhand einfallen lassen. Wie kam es dazu, ein HipHop-Interlude oder ein Jazzsaxophon in das Album einzubinden?


Das Jazzsaxophon war eine Idee während eines Brainstormings zum neuen Album. Nach dem Entschluss haben wir aus der Regensburger Jazzszene einen fähigen, jungen Mann rekrutiert der das Teil an einem Abend eingtrötet hat!

Das HipHop-Interlude kam nach Anfrage der Produzenten dieser Collabo zustande. Den Hitfarmers bzw. ApRock for Joining Forces ist aufgefallen, dass wir in früheren Interviews öfters mal bemerkt hätten auch gute HipHop Tracks mal durch unsere Anlagen zu jagen. Daraufhin wurde diese Idee in den Raum geworfen und beide Seiten haben sofort mit diesem Projekt begonnen!




Um wen handelt es sich eigentlich bei den HipHoppern auf Manifesto und wie kam es zu der Zusammenarbeit?


Das Produzenten Team der Hitfarmers haben sich ab dem Beginn der Planung nach fähigen, englischsprachigen MC's umgesehen, die auch Vegetarismus im Background haben und mit Warpath und SickSince von den Lost Children Of Babylon aus dem WuTang-Clan Umfeld die richtigen Mikroakrobaten gefunden.



Stehen eigentlich alle in der Band auf Trance und elektronische Spielereien, wie ihr sie auf dem Album präsentiert? Oder wollt ihr einfach anders sein als andere, oder ist das alles Kalkül?


Alles was auf "Manifesto" passiert, ist mit Zustimmung aller so geschehen und gefällt auch allen. Es zu reduzieren auf das "anders sein wollen" oder gar von Kalkül zu sprechen ist zu einfach für mich. Natürlich wollen wir neue Dinge kreieren und Grenzen ausloten, aber nur anders zu sein ist nicht unsere Intention. Viele Dinge passieren von ganz allein und es wäre für uns fatal, diese kreativen Momente auszublenden.



Kritisiert habe ich (Clement) das Coverartwork, das ich als zu kitschig empfinde. Was wollt ihr mit dem Cover transportieren und welchen Stellenwert hat ein gutes Coverartwork für euch?


Für uns ist das Cover einfach großartig. Adam Wentworth hat hier aus unserer Sicht einen perfekten Job gemacht. Er hat einen avantgardistischen, eigenen Style, der die Musik und das Konzept sehr gut unterstreicht. Wir wollten damit bildlich das Manifest der Natur in einen "poppigen" Kontext bringen. Das Bild zeigt ja in einer Stein und Bergkulisse den fruchtbaren Boden und Wurzeln die eine Schriftrolle sprich das "Manifesto" hervorbringen. Gleichzeitig sollen die Farbwahl und dieser gewisse Stil die musikalische Bandbreite widerspiegeln. Der Stellenwert eines guten Covers ist für uns sehr hoch. In Zeiten von Rapid Share und Download Mentalität ist es wichtig mit guten Layouts den Fans den Impuls zu geben sich das Teil doch zu kaufen!



Auch bin ich (Clement) der Meinung, dass die Growls auf „Manifesto“ mehr oder weniger überflüssig sind bzw. nicht mehr so gut in den Gesamtkontext passen (Sorry dafür, ist nur meine bescheidene Meinung!). Dieses Wechselspiel zwischen Frauengesang und Männergrowls ist meines Erachtens mittlerweile zu überrissen. Sabines Stimme dominiert das Album und ich gehe davon aus, dass sie irgendwann alleine singen wird. Vor allem müsstet ihr euch doch die Frage gestellt haben, wie erfolgreich ihr noch werden wollt und ob das überhaupt mit Growls geht, oder?


Solche Dinge sind bis Dato kein Thema bei uns. Natürlich gäbe es mit dem Blick auf kommerziellen Erfolg bestimmte Optionen die dann sinnvoll erschienen, aber im Moment passt für uns das Zusammenspiel von Joe und Sabine einfach perfekt. Auch Dynamiken und Songstrukturen könnten ohne Joe nicht in dem Rahmen passieren und genau das wäre ein Verlust von Authentizität und Power. Wir wollen in Zukunft daran arbeiten, dass sich die beiden Stimmen noch besser ergänzen und neue Wege beschreiten, um so der Gefahr der Überreizung zu entgehen.

Ohne Joe's Lyrics und der Energie die er in diese steckt, wäre es wohl auch nicht mehr DEADLOCK.



Wer ist der Gastsänger auf „Dying Breed“? Ist es Christian Alvestam (exSCAR SYMMETRY)? Wenn ja, wie kam es zu der Zusammenarbeit?


Ganz genau. Es ist Christian Älvestam von exScar Symmetry / Miseration. Letztere sind im Moment ebenfalls bei Lifeforce unter Vertrag und wir haben über unser Label einfach Kontakt zu ihm aufgenommen. Christian fand die Idee eigentlich gleich cool und hat uns dann mit seiner Performance echt umgehauen! Er ist wirklich ein sehr netter und hart arbeitender Kerl mit einer der Wohl markantesten Stimme im Metalbereich! Wir freuen uns sehr, ihn an Board zu haben!

Unbedingt auch das neue Miseration Album checken! Der Typ hat's echt drauf!



Warum habt ihr euch für das SISTERs-Cover "Temple Of Love" entschieden. Dieser Song ist doch bereits so oft aus dem Metalbereich gecovert worden!


Als wir damals die arbeiten zu dem 2005er Release Earth.Revolt begonnen hatten kam uns die Idee diesen Klassiker zu covern. Leider hatten wir damals aus Zeitgründen die Idee verworfen. Nach dem festen Einstieg von Sabine haben wir immer wieder mit dem Gedanken gespielt auch zu "Wolves" Zeiten den Song neu zu interpretieren.

Erst jetzt hatten wir uns entschlossen diesen schwer zu covernden Klassiker neues Leben einzuhauchen und den Track mit Sabines Stimme zu veredeln. Zugegebenermaßen waren wir jetzt erst in der Lage diese Bürde anständig und selbstbewusst zu meistern.

Zudem kenne ich bisher noch keine gute Version des Songs - ausser dem Original.

Und kommt mir jetzt ja nicht wieder mit Crematory...! ;-)



Mit diesem Album trauen euch einige zu, mit CALIBAN und HEAVEN SHALL BURN in Deutschland auf einer Stufe zu stehen. Wie sehr ihr das?


Das müssen natürlich die Fans und Presse als außen stehende Instanzen einschätzen. Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine Handvoll Bands in Deutschland gibt, die auf hohem Niveau, sprich einer Stufe, agieren. Popularität setzt sich vor allerdings aus anderen Zutaten zusammen. Das ist Labelarbeit, Booking, Pressearbeit, Vitamin B und letztendlich dann auch Musikalität und Selbstinszenierung. Welche Schritte wir noch vorne machen können liegt einfach an dem Potenzial das wir aus diesen Bereichen ziehen können. Ziel ist natürlich die beste Band des Universums zu sein - die schönste sind wir ja bereits! ;-)



Ihr habt Euch ja auch vor nicht allzu langer Zeit für eine Verlängerung eures Kontrakts bei Lifeforce entschieden und bezeichnet Euch selbst als „Band der kleinen Schritte“. Warum geht ihr Eure „Karriereplanung“ so defensiv an?


Wir gehen die Dinge etwas analytischer und langhaltiger an. Wir versuchen immer die Schritte die wir gehen, für den Hörer auch verständlich darzustellen. Das beinhaltet auch augenscheinlich langsamere Entwicklungsprozesse. Wir sind aber fest der Meinung, dass sich die Geduld und die Wertschätzung von Nachhaltigkeit auszahlen wird. Wir sind jetzt 11 lange Jahre dabei und sehen uns selbst noch nicht verbraucht. Solange es bei uns musikalische Kontroversen und neue Herausforderungen gibt und wir die Energie haben Platten aufzunehmen, können wir noch 30 Jahre Musik machen. Das ist unser Ding und so wollen wir präsentieren.



Welche Ziele verfolgt ihr noch mit DEADLOCK, eventuell einmal allein von der Musik zu leben?


Das ist ein Thema, welches es dann zu diskutieren gilt wenn die Zeit dafür gekommen ist. Wir haben alle Jobs und können im Moment beides sehr gut miteinander vereinbaren.



Natürlich ist es ein Traum jedes Musikers, nur noch das zu tun was man liebt. Die Musik eben, aber wie gesagt da können wir noch einmal darüber quatschen wenn wir AC/DC aus der Halle fegen...;-)



Letztes Jahr habt ihr ja Euren 10 jährigen Geburtstag mit einer fulminanten Show in Regensburg gefeiert. Dabei habt ihr aber fast ausschließlich neuere Songs gespielt. Habt ihr keinen Bock mehr auf eure älteren Sachen? Wäre es nicht cool gewesen wenn ihr noch einen älteren Song mit dem ein oder anderen ex-Bandmitglied gezockt hättet? Tom war ja beispielsweise im Publikum anwesend...


Der Grund, warum wir relativ viele neue Songs spielen, sprich ab der Ära „Wolves“, liegt einfach daran, dass Sabine bei den alten Tracks nicht dabei ist und wir den Leuten ein stimmiges Set liefern möchten ohne, dass Sabine Pausen hat.

Ein zweiter Grund ist wahrscheinlich der, dass Tom wie in deinem Beispiel die alten Songs gar nicht mehr spielen kann... so wie wir übrigens auch...;-) es gibt Songs auf unserer ersten MCD die selbst ich als Songwriter und derjenige, der das auch damals mal eingespielt hat, nicht mehr genau nachvollziehen kann. Das ständige Schreiben von neuen Songs und das Üben der Livesets, lassen ältere Tracks einfach vergessen.



Wir danken euch für das Interview und wünschen DEADLOCK alles Gute. Die letzten Wort gebühren euch:


Yo! Wir möchten uns natürlich für das coole Interview und die tolle Unterstützung aus dem Hause Allschools bedanken. Natürlich gilt auch euch den Lesern und Fans ein Dank, die uns immer treu die Stange gehalten haben und unseren Weg mitgehen. Ich kann nur jedem raten, der auf scheuklappenfreie, frische Musik Bock hat, unser neues Manifest auszuchecken.

Für die neuesten News, Tourdates und alles Wissenswerte über DEADLOCK einfach auf unserer HP www.xdeadlockx.com vorbeischauen.

Ich hoffe wir sehen uns am Samstag auf der „Manifesto“ Releaseshow im Regensburger Club Gloria und im Frühjahr 2009 auf Tour!

Alte Kommentare

von blake schwarzenbach 13.11.2008 23:41

sehr gutes und informatives interview!

von Hans 25.11.2008 17:25

ja, da kann man Blake nur zustimmen! Super Interview!