Interview mit TOUCHÉ AMORÉ

 

Heute ist euer dritter Tourtag. Was erwartet ihr euch? Was ist diesmal anders?

 

Es ist gerade mal der dritte Tag und es war bisher super. Wenn das so weitergeht, wird das auf jeden Fall unsere erfolgreichste Tour. Wir hatten bisher nie einen ausverkauften Tourstart und auch noch nie eine ausverkaufte Show in Eindhoven, das war also eine sehr nette Überraschung gestern.

 

War das im Dynamo? Das ist ja ein recht großer Laden. Da habe ich vor zwei Jahren Modern Life is War gesehen.

 

Ja, aber ich glaube da gibt es verschiedene Räume. Der, in dem wir gespielt haben, war recht klein. Zweihundert Leute oder sowas. Der Raum ist im Keller. Und dann haben wir gestern noch in Antwerpen gespielt und auch dort haben wir es bisher nie geschafft, so viele Leute zur Show zu bewegen. Das ist schon verrückt und wir freuen uns auf die weiteren Shows.

 

In Deutschland habt ihr ja auch einige ausverkaufte Shows.

 

Ja, heute und die Shows in Hamburg und Berlin sind ausverkauft. In Köln war es ja auch ausverkauft und wir mussten die Show daher in einen größeren Laden hochverlegen.

 

„Stage Four“ kam vor vier Monaten raus. Jetzt, nachdem einige Zeit vergangen ist und diese ganzen „Album des Jahres“-Listen herauskamen: Was denkst du inzwischen über die Platte?

 

Naja, diese Listen ändern ja nicht meine Meinung über das Album. Wenn es jemand auf seine Liste packt, ist das sicherlich immer schmeichelhaft. Wir sind sehr stolz auf das Album, das sind wir alle. Ich bereue nichts daran. Es hat das getan, was es für mich tun sollte und das habe ich mir davon im Vorfeld erhofft.

 

Ich glaube viele Leute mochten das neue Album mehr als das davor, bei mir selbst ist das um ehrlich zu sein auch so. Dementsprechend habe ich nicht mit einem derart guten Anschlussalbum gerechnet. Was denkst du selbst darüber?

 

Wir sind mit mehr Selbstvertrauen an dieses Album herangegangen als beim letzten Mal. Wir haben fast ein Jahr an diesem Album gearbeitet (immer mal wieder, nicht die ganze Zeit). Jedenfalls haben wir sicherstellen wollen, dass jeder von uns fünf jeden Teil eines jeden Songs mochte und 100% dahinterstehen konnte. Bei „Is Survived By“ gibt es drei bis vier Songs, bei denen einige von uns sich vorher nicht so sicher mit waren und sich dachten: „Wenn es erstmal aufgenommen ist, hört es sich wahrscheinlich besser und gut genug an.“. Dann sind das aber letzten Endes die Lieder, die du nie live spielst, weil sie nicht so geworden sind, wie du das wolltest.

 

Wart ihr denn bei „Is Survived By“ auch mehr in Eile als bei dem neuen Album?

 

Ohne es zu bemerken, haben wir uns selbst ein bisschen Stress gemacht. Wir hatten eben Studiozeit ausgemacht und waren dann nicht ganz fertig. Ich weiß nicht wie es bei den anderen Bandmitgliedern war, aber ich persönlich bin auch mit einer Menge unfertigen Texten ins Studio gegangen und habe sie dort fertiggestellt. Bei „Stage Four“ stand vor dem Studio etwa 95%.

 

Wenn du das Herausbringen dieses Albums und das anschließende Touren mit demselben Prozess für „Is Survived By“ und sogar „Parting the Sea“ vergleichst: Ist es zu einer Art Routine geworden oder wie unterscheidet es sich voneinander?

 

Die Routine ist eben das Herausbringen des Albums und das Touren, das wird immer so passieren. Aber ich denke, dass wir inzwischen in einer Situation sind, in der wir nicht mehr so viel touren werden, wie das früher der Fall war. Wir haben früher neun oder neuneinhalb Monate des Jahres getourt und jetzt fühlen wir uns eben so, als ob wir das nicht mehr tun müssten. Das können wir jetzt genießen.

 

Ja, ihr müsst euch keinen Namen mehr machen inzwischen.

 

Für mich fühlt es sich so an als hätten wir inzwischen etabliert, wer wir sind. Und daher kommen wir jetzt ein oder zwei Mal im Jahr nach Europa anstatt drei Mal. Und in Amerika genauso.

 

Ich denke, das ist auch angenehmer und gesünder so.

 

Ja, definitiv. Ich bin jetzt 33 Jahre alt und wir machen die Band, seitdem ich Mitte zwanzig bin. Ich hasste es früher, zuhause zu sein zwischen den Touren. Inzwischen genießt das jeder von uns wirklich sehr. Das ist definitiv anders inzwischen.

 

Vier Alben sind normalerweise das absolute Maximum für den größten Teil an Hardcore-Bands. Aber euer neuestes Material klingt für mich immer noch so frisch wie ein Debütalbum. Wie schafft ihr es, dass ihr das Songwriting für jedes Album anders angeht, sodass am Ende etwas Neues dabei herauskommt?

 

Um ehrlich zu sein, haben wir uns nie gedacht: „Wir müssen jetzt dies und das machen, wir müssen so wie Band xy klingen!“. Ich glaube jeder von uns hört so unterschiedliche Musik, sodass das dann eben beim Songwriting ins Spiel kommt, ob du es bemerkst oder nicht. Jeder hat seinen anderen Ansatz, wie er an die Sache herangeht. Es ist also eine Art Schmelztigel, grundlegend sind wir allerdings nach wie vor eben eine aggressive Band. Ich denke man kann da schon Konstanten sehen seit dem ersten Album bis hierher. Nur dass wir eben beim Songwriten besser geworden sind.

 

Ihr habt euer Label gewechselt und seid jetzt bei Epitaph. Was waren die Konsequenzen dieser Entscheidung, falls es welche gab?

 

Epitaph haben sich in den letzten drei Jahren meiner Meinung nach ganz schön gewandelt. Alle unsere Freunde sind auf dem Label. Title Fight, Defeater, Pianos Become the Teeth, Deafhaven, die Menzingers. So viele Bands, die unsere Freunde und Wegbegleiter sind. Deathwish sind nach wie vor gute Freunde, da gibt es kein böses Blut. Wir wollten eben etwas Neues versuchen und darüber hinaus sitzt Epitaph auch in unserer Heimatstadt, sehr nah an meinem Wohnort dran. Ich kann also einfach zum Abhängen mal dort reinschneien und auch über Ideen reden, wenn ich möchte. Das war daran auch sehr reizvoll und interessant für uns zu wissen, dass wir alles persönlich unter vier Augen würden besprechen können. Darüber hinaus sind sie ja auch verantwortlich für eine Menge Bands, die uns überhaupt erst an diese Musik herangeführt haben: Alles von Rancid bis NOFX, Converge war auch lange auf dem Label.

 

Eine Menge Bands haben ja auch in den letzten Jahren bei Hopeless Records unterschrieben, wenn sie eine größere Menge erreichen wollten. Für euch war das aber wohl keine Option?

 

Eric Tobin, der Chef von Hopeless, ist ein Freund von mir. Wir waren aber von Anfang an relativ festgelegt auf Epitaph. Es ist auch einfach so, dass deren Angestellte, die mit uns arbeiten Leute sind, die wir schon seit etwa sechs Jahren kennen und die immer auf unseren Shows waren, weil es eben Locals waren. Wir kannten deren Vor- und Nachnamen und waren schon auf sozialen Medien befreundet und so weiter und so fort. Und jetzt helfen sie uns bei unserem neuen Album, was super ist. Denn man hat nicht irgendeinen Fremden, der das dann für einen übernimmt. Das sind Leute, die uns persönlich und musikalisch kennen und genau wissen, worauf es uns bei dieser Band ankommt.

 

Wohin führt der Sound von Touché Amoré, wenn man über ein fünftes Album nachdenkt? Habt ihr schon etwas Neues geschrieben? Auf „Stage Four“ gibt es ja zum Beispiel mehr Clean-Gesänge.

 

Nein, wir haben bisher noch nichts Neues geschrieben (lacht). Ich habe keine Ahnung. Das ist noch weit von uns weg und wir denken da noch nicht bald drüber nach. Wir sind sehr glücklich, jetzt erstmal ein bisschen zu touren. Das ist auch Teil der Routine. Bis man dann eben davon gelangweilt wird, diese Songs live zu spielen und dann schreibt man neue.

 

Bei manchen Bands erscheint es mir manchmal so, als hätten sie eine Art Masterplan im Hinterkopf.

 

Sowas hatten wir nie (lacht).

 

Wenn du dir zum Beispiel Pianos Become the Teeth anhörst, dann haben sie auf einmal ein vollkommen anderes Album hingelegt als das vorher zu vermuten war. Ich habe mich dann damals mit Mike (deren Gitarrist) über eine Stunde unterhalten, weil er so aufgeregt diesbezüglich war. Und ich dachte damals, vielleicht wollen sie irgendwo in der Indie-Welt landen mit diesem Album. Jetzt weiß ich das nicht mehr, man hört nicht mehr viel von der Band in den letzten Monaten.

 

Ja, Kyle ist gerade Vater geworden. Er ist im Familienmodus. Sie haben aber gerade vor ein paar Tagen in Baltimore gespielt. Als wir dort auf unserer letzten Tour gespielt haben, haben wir Kyle gesehen und er ist vollkommen im Dad-Modus. Er ist da aber nicht der Einzige. Mehrere Leute in der Band haben sich gerade verheiratet und so weiter. Ich glaube sie sind gerade glücklich ihre Leben am leben und haben keine Eile, was die Band angeht.

 

Vermisst du Kreativität im Generellen in der Hardcore-Szene? Sollten die Bands öfter versuchen, Einflüsse von außerhalb des Genres mit einfließen zu lassen?

 

Es ist nicht mein Job, irgendjemandem vorzuschreiben, was er zu tun hat. Ich denke es gibt immer super Bands. Momentan sind wir ja mit Angel Du$t auf Tour, die momentan einer der coolsten, wenn nicht die coolste Band neben Culture Abuse sind. Mit beiden konnten wir zum Glück für dieses Album jetzt touren, worüber ich sehr erfreut bin. Swain sind auch eine coole Band hier aus Deutschland. Ich freue mich jeden Abend, mit ihnen zu spielen. Ich denke es wird immer Vier-Akkord-Bands geben, die ihren bestimmten Zweck erfüllen. Und sie können eben großartig sein, aber auch mittelmässig oder langweilig. Ich denke solange es jemanden begeistert oder motiviert, erfüllt es seinen Zweck.

 

Wenn du dir vorstellst, dass Touché Amoré schon fünf Jahre vorher eine Band gewesen wären und mit all den Bands getourt und gespielt hätte, die damals angesagt waren (z.B. American Nightmare): Denkst du, dabei wäre eine komplett andere Karriere herausgekommen?

 

Naja, wir hatten ja jetzt die Gelegenheit mit diesen Bands zu spielen oder sogar zu touren (lacht). Daher ist das hart zu beantworten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Dinge besonders anders wären. Es gibt momentan tolle Bands und Gleichgesinnte, die vielleicht in fünf Jahren als die American Nightmare’s oder Modern Life is Wars‘ ihrer Zeit angesehen werden. Ich denke, wir würden dasselbe machen. Aber ich kann nicht in die Vergangenheit gucken und mir vorstellen, wie es gewesen sein könnte.

 

Vielleicht bin ich auch einfach sehr melancholisch was das angeht, aber ich finde die Mid-2000er-Szene ist eben sehr anders von der momentanen, wenn man zum Beispiel Rivalry Records Bands mit Being as an Ocean oder sowas vergleicht. Aber beides wird als Melodic Hardcore bezeichnet.

 

Ja, das kann ich nachvollziehen. Aber es gab schon immer diesen „Good Cop, Bad Cop“-Gesang, bei dem mal einer schreit und dann ein anderer singt. Zumindest seit den späten Neunzigern, als Bands wie Poison the Well das gemacht haben. Wenn überhaupt denke ich, dass heutzutage die Produktion auf vielen Platten besser geworden ist. Dieser Sound kommt aber immer mal wieder und geht dann wieder. Ich denke aber auch, dass das in Amerika bestimmt etwas anders war als hier in Deutschland vor zehn Jahren.

 

Die meisten Leute sind sich einig, dass 2016 ein ganz schön beschissenes Jahr war. Wie schaffst du es in Zeiten wie diesen, positiv und optimistisch zu bleiben?

 

Naja, Trump wurde ja heute zum Präsidenten gemacht, also ist es gerade wirklich sehr schwer, positiv zu sein. Es fällt mir sehr schwer, jemandem aus Amerika zu trauen, der momentan nicht zögert, wenn man ihn fragt wie es ihm geht. Als menschliches Wesen kann ich ihnen das nicht abnehmen, weil die Dinge so abgefuckt, schlecht und besorgniserregend sind. Man muss sich vergegenwärtigen, dass man nicht alleine ist und jeder dieselben Ängste hat, wie man selbst. Und auch versuchen sich daran zu erinnern, dass nicht jeder dein Gegner ist, obwohl es sich manchmal so anfühlt.

 

Ja, ich denke das ist momentan wirklich sehr seltsam und ich komme darauf auch in meinen momentanen Interviews immer wieder zu sprechen. Ich kenne einfach niemanden in meinem Alter, der mit der AfD sympathisiert und da fragt man sich einfach, wo kommen diese ganzen Wahlstimmen her? Diese ganzen Leute die ich nicht kenne, die aber diese Gefühle und Gedanken haben? Für mich kommt das ein bisschen aus dem Nichts.

 

Absolut, das macht einem echt Angst. Ich denke in den USA gibt es auch eine Menge Dinge, die daran schuld sind. Aber jeder war sich so sicher, dass Trump verlieren wird, sodass viele auch zu Hause geblieben sind anstatt ihre Stimme abzugeben. Rednecks stimmen eben ab. Die haben nichts anderes zu tun. Sie wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Die Linken, insbesondere die jungen Linken, sind manchmal ein bisschen faul. Ich denke das wird sich jetzt ändern, auch wenn es eine schreckliche Lektion ist, die wir lernen müssen. Es ist eine vier Jahre lange Lektion. Ich hoffe nur, dass sich in diesen vier Jahren viel ändert und die Leute motiviert sein werden, diese Erde zu einem besseren Platz zu machen.

 

Hast du denn eine Veränderung bei den Leuten gemerkt, als dann Trump die Wahl gewonnen hat? Irgendetwas abruptes?

 

Naja, die Stimme der Linken ist in Amerika schon sehr laut. Aber darauf richte ich ja auch meine Aufmerksamkeit. Ich richte sie nicht auf die Rechten. Ich will deren Stimme ja nicht hören und tue das auch nicht, außer von Leuten, mit denen ich zur Schule gegangen bin und die jetzt irgendetwas Ignorantes posten. Heute waren aber ja Märsche in New York, Washington, Chicago, Los Angeles und so weiter. Meine Freundin ist nach Washington D.C. geflogen und läuft beim „Women’s March“ mit. Ich bin sehr stolz auf sie und auf alle, die daran teilnehmen. Ich hoffe, dass diese Mentalität sich nach heute weiterträgt. Und dass die Leute nicht sagen: „Okay, ich habe am Marsch teilgenommen und fertig.“.

 

Ich denke das hängt davon ab, was passieren wird.

 

Ja, er hat ja bereits in den ersten 24 Stunden unterschrieben, dass der Affordable Care Act rückgängig gemacht werden wird. Es wird also sehr düster und hart werden. Ich habe Angst um mich selbst aber auch um die, von denen ich weiß, dass sie betroffen sein werden. Ich habe keine gute Gesundheitsversicherung. Ich habe Obama Care und weiß daher nicht, was mit mir passieren wird. Aber man muss den Kopf klar behalten und sich gegenseitig motivieren, damit man gesund bleibt.

 

Heute habe ich einen Artikel über sein Kabinett durchgelesen und ich dachte mir eigentlich bei jeder Person nur: „Ach du Scheiße, wie kann man denn so jemanden nominieren?“

 

Ja, das ist echt verrückt. Die Frau, die für Bildung zuständig ist zum Beispiel. Sie hat keine öffentliche Schule besucht und ihre Kinder auch nicht. Aber das soll sie dann trotzdem repräsentieren. Der einzige Grund, warum sie gewählt wurde, war dass sie 9,5 Millionen Dollar in Trumps Kampagne gesteckt hat. Das ist also wirklich total daneben. Aber der Senat hat ja noch etwas zu sagen. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Leute abgelehnt werden.

 

Das Gute daran ist vielleicht, dass die jungen Leute sich nun mehr politisch interessieren und auch mal aktiv werden.

 

Ja, Deutschland hat ja auch Probleme mit dem rechten Flügel.

 

Genau, wir haben ja hier die AFD. Und ich kann mir schon vorstellen, dass die bei der Wahl so um die 20% bekommen. Es würde mich jedenfalls nicht mehr wundern. Wir werden sehen, was passiert. In Frankreich und Holland sind ja auch Wahlen.

 

Ja, ich kann dazu nur sagen: Macht nicht denselben Fehler, den wir gemacht haben. Geht nicht davon aus, dass alles schon glatt laufen wird, sondern geht wählen und geht sicher. Die Dinge können sonst böse ausgehen. Nur weil die Mainstream-Medien die rechte Seite verhöhnen und so berichten, als ob sie nie gewinnen würde, heißt das noch lange nicht, dass es nicht doch so kommen kann. Das hat man bei den US-Wahlen ja gesehen.

 

Meine abschließende Frage ist wieder etwas optimistischer: Auf welche Alben freust du dich 2017?

 

Es soll wohl eine neue Converge-Platte herauskommen.

 

Wear Your Wounds auch, richtig?

 

Ja, von denen ist jetzt ein Song online. Der ist super. Jacob singt dort. Es ist sehr düster und launisch, fast schon in die Richtung von Nick Cave. Sollte man sich auch anhören. The National werden glaube ich auch endlich ein neues Album herausbringen. Manchester Orchestra ebenfalls.

 

The Menzingers auch bald, vielleicht hast du das ja sogar schon hören können?

 

Nein, noch nicht. Aber der Song, den sie vorab gepostet haben, war echt catchy. Die Frage ist nicht so einfach, ich habe da noch nicht drüber nachgedacht. Das Jahr hat ja gerade erst begonnen. Auf Converge und The National habe ich wohl die größte Vorfreude.

 

Dieses Jahr ist ja vieles von Künstlern herausgekommen, die jahrelang nichts von sich haben hören lassen. Ich dachte, da fällt dir auch etwas für das nächste Jahr ein.

 

 

Nein, aber wo du gerade davon sprichst: Das neue Album von A Tribe Called Quest ist unglaublich! Die haben in 15 Jahren keine Platte herausgebracht. Ich liebe auch das neue Run The Jewels Album. Es kam sehr viel gute Musik in letzter Zeit heraus. 

 

Danke für die Empfehlungen und für das Interview!

 

Gerne.