ALLSCHOOLS PRESENTS: MAKE DO AND MEND - auf Tour mit APOLOGIES, I HAVE NONE

 

MAKE DO AND MEND sind bekannt für ihren ruppig intensiven und melodischen Punkrock. Die seit 2006 aufspielende Band hat sich im Verlauf ihrer Karriere vor allem live ihre Sporen verdient - wir präsentieren Euch im März folgende Shows der Jungs mit starkem Support-Bundle:

MAKE DO AND MEND / APOLOGIES, I HAVE NONE / DAYLIGHT


02.03.2013 Hamburg, Hafenklang
03.03.2013 Berlin, Cassiopeia
09.03.2013 München, Orange House
10.03.2013 Stuttgart, Juha West
11.03.2013 Köln, MTC


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2006 in Connecticut gegründet, später nach Boston gezogen, in jedem Rockclub der Gegend live aufgetreten, sich um Kopf und Kragen, Leber und Lunge gespielt: Die steile Karriere von Make Do And Mend basiert auf harter Arbeit. Ihr ruppiger intensiver Punkrock entwickelte sich auf der Straße, auf Tour, auf der Bühne und wurde nur darum so intensiv und melodisch, so catchy und fordernd zugleich. Diese Erfahrung gibt dem Quartett ihre Sicherheit im Songwriting, im Timing, wie sie die Riffs setzen, ohne darum gleich berechnend auf Wirkung zu setzen. Denn dem gegenüber steht immer diese charakteristische Stimme, die raucht und rauscht und krächzt und grollt. Sänger und Gitarrist James Carroll ist ein Frontmann, wie er im Buche steht, der perfekt mit seinem Partner, dem Gitarristen Mike O'Toole, zusammenspielt, während Drummer Matt Carroll und der neue Bassist Luke Schwartz den Laden zusammenhalten. Was bei den Beatwechseln und rhythmischen Spielchen, bei den spannenden Disharmionien ein hoher Verdienst ist. In diesem Sommer erschien nach etlichen EPs und einem gefeierten Debüt das zweite Studioalbum von Make Do And Mend. „Everything You Ever Loved“ und setzt den musikalischen Weg von „End Measured Mile“ konsequent fort. Zusammen mit Produzent Matt Bayles von Minus The Bear, der auch schon für Alice In Chains, Pearl Jam, Soundgarden, Mastodon und andere Größen des Rock in allen Spielarten hinter den Reglern gestanden hat, haben die Jungs ein intensives und bewegendes Album rausgetan. Die alte Energie ist noch da, aber die Stücke sind subtiler geworden, das Songwriting tiefer. Die Band glänzt auch in den leisen Stellen. Wobei „leise“ ziemlich relativ gemeint ist, solange noch Posthardcore gespielt wird. Was auch live gilt. Letztes Jahr begeisterten sie als sie im Package mit La Dispute, Title Fight und Into It. Over It. hier zu Landen unterwegs waren. Nun freuen wir uns auf eine Rückkehr im Frühjahr!