ALLSCHOOLS PRESENTS: TIM VANTOL & Band - im September zu Gast in Köln, Osnabrück und Berlin

 

Wir präsentieren euch TIM VANTOL & Band an drei Dates im September 2014 zusammen mit einer VERLOSUNG



Hier die Dates:

TIM VANTOL & Band
“If We Go Down, We Will Go Together” – 2014
07.09.14 Köln | Tsunami Club
08.09.14 Osnabrück | Bastard Club
09.09.14 Berlin | Comet Club




Wer ein Freund der Soloprojekte von Chuck Ragan (Hot Water Music), Tim Barry (Avail) oder dem großartigen Frank Turner ist, kommt an diesem Vollsympathen aus Amsterdam nicht vorbei.
Bewaffnet nur mit einer einfachen Akustikgitarre und einem Vollbart singt der Niederländer in bester Punkmanier seine Lieder. Sein aktuelles Album „If We Go Down, We Will Go Together“ ist Warnung und Versprechen zugleich.
Wenn er sich mit Reibeisenstimme gesegnet neue Hits aus dem Ärmel seines Holzfällerhemds schüttelt, dann dauert es keine Bierlänge, bis der niederländische Punk die Kids auf seiner Seite hat. Und da ist es dann auch ganz egal, ob er in muckeligen Clubs oder auf den großen Open-Air-Bühnen der Welt unterwegs ist.
Tim Vantol legt in diesem Jahr gefühlt in jedem Club der Welt an, um neue Passagiere auf seine Folk-Punk-Kreuzfahrt mitzunehmen. Das ganze geht wahlweise mit und ohne Band, aber definitiv immer mit Vollbart, Schmackes und allerorts begeisterten Zuschauern.
Klarer Fall: Dieser Mann hat seine Hausaufgaben gemacht, diverse Entertainment-Flaschen in sich reingeschüttet und bleibt dennoch stets auf Augenhöhe mit seinem Publikum.
„Understatement“ nennen das die einen, „ehrlich“ sagen die anderen dazu. Egal, welchen Namen man dem Kind gibt: zwingend ist das allemal, denn Tim Vantol ist ein mitreißender Sympath vor dem Herrn, der einem so ziemlich alles verkaufen könnte. Sein neues Album zum Beispiel. Das ist nämlich ganz fantastisch geworden und klingt mit vollem Band-Einsatz in Songs wie dem Titeltrack „If We Go Down, We Will Go Together“ ebenso erdig und rund wie in dem kompletten nackten a-capella-Finale „Before It All Ends“, clevere Lyrics inklusive.
Aber genug der großen Worte. Wer jetzt immer noch nicht freiwillig an Bord ist, der wird eben eingesammelt, sobald Tim auf der Bühne steht und die Anker lichtet. Das klappt jedes Mal und auf Tour ist der „Dutch Acoustic Punkrocker“ sowieso quasi ohne Pause. Wie sagte doch schon ein gewisser Stiefelriemen Bill Turner damals so treffend: „Teil des Schiffs, Teil der Crew, Teil des Schiffs, Teil der Crew...“