LINKIN PARK Interview

 

Als LINKIN PARK vor Kurzem in Deutschland waren, standen sie Warner Music Rede und Antwort...

das kam dabei raus:

LINKIN PARK Interview

Hier auch mal ein Vorgeschmack auf die 2.Single ">"Waiting for the End":

Alte Kommentare

von WaLilaLauneBär 10.09.2010 11:32

Die erste Single klang schon scheiße, das klingt noch schlimmer.Das Album wird der totale Dreck

von TheGrotesque 10.09.2010 11:50

ähhh...was hast du denn von denen erwartet?? die waren doch schon immer dreck. metal für weicheier, die mit korn und so einer scheiße aufgewachsen sind

von war ja zu erwarten... 10.09.2010 12:55

nach Meteors kam nichts anständiges mehr... und Minutes to Midnight hat dann den totalen Absturz gebracht! schade, war mal eine geniale Band

von TheDude 10.09.2010 15:58

Meteora war ein sehr gutes Album..hab das mit 12 oder so rauf und runter gehört und hörs immernoch ganz gern von Zeit zu Zeit..Minutes to Midnight war extrem enttäuschend und von demher erwarte ich eigentlich nichtsmehr gutes von der Band

von LiLaLaunebär 10.09.2010 16:01

Die ersten beiden Platten (richtigen Platten, nicht die Remix und Livescheiße) waren schon gut und sind es immer noch.

von pillemannfotze 11.09.2010 12:04

@ the grotesque, deine mutter ist mit korn aufgewachsen, unzwar jeden abend im hals! danach hat sie dich im suff verhauen und dir verboten die linkin park platten zu hören. solltest du unbedingt nachholen, die ersten beiden sind nämlich ganz ok!

von DrFaust 12.09.2010 11:19

Ich habe die Platte gehört und es ist ein wirklich interessantes, musikalisch wertvolles, tolles Album geworden. Mit den Linkin Park, die mich auf ihrer ersten Tour mit den Deftones und Taproot begeistert und mich mit ihrem folgenden Output "Hybrid Theory" umgehauen haben, hat das allerdings überhaupt nichts mehr zutun. Ich war immer einer der am lautesten geschrien hat wenn es darum ging Linkin Park als weichgespülte Popscheiße zu bezeichnen. Das Album ist aber jetzt tatsächlich das erste mal seit "Hybrid Theory", dass sie etwas interessantes und kreatives machen. Und sonderlich kreativ war die "Hybrid Theory" nichtmal!