MAXIMO PARK - Deutschland-Tour startet diese Woche!

 

Mit ihrem fünften, Ende Januar erschienenen Studioalbum „Too Much Information“ stellten MAXIMO PARK ihre besondere Rolle im gegenwärtigen Britrock erneut unter Beweis.
Nach der Deutschland-Tournee im Februar und ihren mitreißenden Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park 2014 werden Maxïmo Park zwischen dem 15. und 21. Oktober noch einmal für fünf Konzerte in Bremen, Mannheim, Düsseldorf, Saarbrücken und Nürnberg nach Deutschland kommen.

Maxïmo Park


Mi. 15.10. Bremen Aladin
Fr. 17.10. Mannheim Alte Feuerwache
Sa. 18.10. Düsseldorf Zakk
So. 19.10. Saarbrücken Garage
Di. 21.10. Nürnberg Hirsch


Ihrem politischen Interesse verlieh die Band auf ihrem vierten Album „The National Health“ (2012) neue Intensität. Es sei ein Kommentar „zur Lage der Nation(en)“, erklärte Paul Smith damals. Auf diesem Langspieler klangen Maxïmo Park ausgefeilter und vielschichtiger denn je. Das aktuelle Album „Too Much Information“ – ihr drittes Werk, das die britischen Top Ten erreichte – erweist sich nun als konsequente Fortsetzung. Thematisch bewegt sich die Band weg von persönlichen Erlebnissen und hin zu allgemeingültigen Betrachtungen der modernen Welt; gerade die Überfrachtung von Information auf allen digitalen Kanälen ist der Band ein besonderes Anliegen. Stilistisch sind sie sich mit dem Longplayer treu geblieben und liefern ein Dutzend mitreißender Hits für den politisch interessierten Indierock-Fan ab.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends bewegte sich etwas in der britischen Rocklandschaft. Angeführt von Franz Ferdinand, tauchten fast im Monatsrhythmus neue aufregende Rockbands am Horizont auf, lieferten brillante, stets überraschend individuelle Debütalben ab und belebten die britische Musikszene enorm. Neben Acts wie Bloc Party, The Bravery, Razorlight oder den Kaiser Chiefs fielen vor allem fünf gutgekleidete Herren aus Nordengland mit ihren hitzigen, unkonventionell komponierten Indierock-Songs aus dem Rahmen: Bereits mit ihrer ersten Single „The Coast Is Always Changing“ galten Maxïmo Park als Hoffnungsträger des englischen Rock-Feelings. Die ‚School of 2005’ hatte einen neuen Klassensprecher.