PASCOW - „Alles muss kaputt sein!“ erscheint auf Rookie Records

 

Am 22. Oktober veröffentlicht Rookie Records das neue Album von PASCOW, „Alles muss kaputt sein!“.

Mit der Punkrockkombo aus dem Trierer Umland konnte Rookie-Macher Jürgen Schattner eine Band für sein Label gewinnen, die in ihrer Mischung aus Eigenständigkeit und Unbeirrbarkeit eine treue Fangemeinde in der deutschen Punkszene ihr Eigen nennen kann. Kein Wunder, hören doch auch Anhänger des Punkrock gerne mal Lyrics, die sich den szenegängigen Zynismus sparen und wie Pascow ihre Themen klar benennen. Auf dem vierten Album, „Alles muss kaputt sein!“, besitzen speziell die Texte eine Direktheit und Eigenständigkeit, die ohne jede Kryptik auskommen.

Aufgenommen und produziert wurden die 15 Songs innerhalb von 14 Tagen im Tonstudio 45 unter der Regie von Kurt Ebelhäuser. Und so klingen sie auch: Perfektionist trifft auf schlaflose Punkband und gemeinsam ringen sie um das optimale Ergebnis. Um den natürlichen Sound der Band zu erhalten, wurde ein Großteil der Songs live eingespielt und auf Effekte praktisch komplett verzichtet. Man könnte also sagen, die Platte klingt zu 100 Prozent nach Pascow, nur besser, eben auch nach Kurt. Schön, dass deutschsprachiger Punkrock 2010 auch diese Facette haben kann.

Die LP kommt als 180 Gramm Vinyl, mit dickem Textheft, Inside-Out-Cover und Download-Code. Die CD gibt es als sechsseitiges Digipak mit umfassendem Booklet.
Im Track „An die Maulwürfe“ tritt Tobi Neumann von DÜSENJÄGER als Gastsänger auf.

Alte Kommentare

von jensq 17.09.2010 14:13

hui, könnte interessant werden!

von Lauf, Forest, Lauf! 18.09.2010 11:53

Das Ding kann nur gut werden. Das Cover sieht schonmal sehr gelungen aus. Errinnert mich irgendwie an Napoleon. Der Albumname macht auch Bock auf mehr. Der Trailer auf youtube is aber unter alle Sau^^ Egal. Wird aber echt schwer für die Jungs, da ne Platte wie "Nächster Halt, gefliester Boden" kaum zu toppen is. Fand es auch immer gut, dass Pascow "viel kryptische Scheiße" in ihren Songs hatten. Hoffentlich ham die ihr Songwriting-Konzept nich völlig übern Haufen geworfen. Aber am Ende wird das eh wieder die Deutschpunkplatte des Jahres. Is ja bis jetzt nur Müll rausgekommen. Ick freu ma und rinnjehaun!