
Funeral For A Friend - Tales Don't Tell Themselves
Der alte Grundsatz weniger ist mehr, ist bei vielen Bands in letzter Zeit in den Hintergrund getreten. Statt weniger wird immer mehr aufgefahren um den geneigten Hörer zu überzeugen. Sei es das schwarze Paraden aufgefahren werden, oder abgedrehte Geschichten in einem Parallelen Universum erzählt werden, der neu artikulierte Grundsatz ist spätestens seit dem Meisterwerk "The Black Parade" von My Chemical Romace fest verankert. FUNERAL FOR A FRIEND, ehemals einer der Vorreiter des Emocore-Genres, entziehen sich ebenfalls nicht dieser Entwicklung und legen mit ihrem dritten Werk "Tales Don't Tell Themselves" ein waschechtes Konzept-Album hin, dass die Geschichte eines auf offener See herum schwimmenden Seefahrers in 10 Kapiteln erzählt.
Nach dem schwachen Vorgänger "Hours" haben viele FUNERAL FOR A FRIEND bereits abgeschrieben und eher skeptisch dem neuen Album entgegen geblickt. Doch anstatt sich verunsichern zu lassen, präsentieren uns die Waliser mit ihrem nunmehr dritten Album ihr bisheriges Meisterstück. Musikalisch sind die Mitglieder extrem gereift und zeigen auf "Tales Don't Tell Themselves" ihr ganzes Können. Im Vergleich zu den letzten beiden Alben fällt als erstes auf, dass das Geschrei komplett aus dem Sound der Band entfernt wurde und sich nur noch auf das Organ von Sänger Matt Davies konzentriert wird. Dieser ist mittlerweile zu einem herausragenden Sänger heran gereift, was er nicht zuletzt mit seinem Solo-Projekt The Secret Show beweisen konnte. Die Gesamtstruktur der Songs ist wesentlich rockiger und zum Teil sehr verträumt geraten. Neben echten Stadion-Chören, wie bei dem Song 'The Great Wide Open' erwarten einen aber auch ruhige und nachdenkliche Songs, wie 'The Sweetest Wave', dass durch dezente Streicher untermalt wird. Dennoch sind FUNERAL FOR A FRIEND auch mit ihrem neuen Album unverwechselbar und lassen mit dem einen oder anderen Iron Maiden-Zitat immer wieder ihre noch nicht so lange zurückliegende Vergangenheit aufblitzen. Insgesamt ist also der Band mit "Tales Don't Tell Themselves" ein wirklich bemerkenswertes und verdammt schönes drittes Album gelungen, dass für die Zukunft auf mehr hoffen lässt.
Tracklist:
1. Into Oblivion (Reunion)
2. The Great Wide Open
3. The Diary
4. On A Wire
All Hands On Deck
5. Part 1: Raise The Sail
6. Part 2: Open Water
7. Out Of Reach
8. One For The Road
9. Walk Away
10. The Sweetest Wave
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Record Info
| Release Date | 14.05.2007 |
| Online | 09.05.2007 |
| Autor(en) | |
| Label |
Warner Music http://www.warnermusic.de |
| Band |
Mehr Informationen zu Funeral For A Friend http://www.funeralforafriend.com/ |
Rates
|
Dario: (8 Punkte) |
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| blake schwarzenbach - 09.05.07 10:16 | |
funeral for a friend als "Vorreiter des Emocore-Genres" zu bezeichnen ist eine frechheit. als rezensent sollte man schon ein bißchen ahnung haben und nicht ausnahmslos bullshit zu schreiben. |
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| kane - 09.05.07 10:23 | |
beim emo, wie beim emocore kann man durchaus von mehreren wellen sprechen. natürlich zählten ffaf nicht zur ersten generation, aber als der stein im neuen jahrtausend mal wieder ins rollen kam, waren sie doch ziemlich vorne mit dabei... von daher finde ich die bezeichnung nicht störend... |
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| blake schwarzenbach - 09.05.07 10:27 | |
selbst da waren sie nicht als vorreiter mit dabei. |
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| kane - 09.05.07 10:53 | |
aber was den erfolg betrifft, waren sie schon vorne mit dabei.. aber ich verstehe, was du meinst.. |
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| FKK - 09.05.07 10:59 | |
@blake schwarzenbach |
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| Tin - 09.05.07 12:15 | |
Blake hat Recht: Funeral kam viel später und war albern verglichen mit den damaligen Taking back Sunday... Sie ritten mitten mang aber bestimmt nicht vor. Außerdem fällt nicht "im Vergleich zu den letzten beiden Alben ... auf, dass das Geschrei komplett ... entfernt wurde", sondern war das auf der Hours schon so. |
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| Ensign - 09.05.07 12:41 | |
Habe mir das Album gerade bei myspace angehört & ich finde, daß es ziemlich langweilig ist. Um hier auch mal was zur Musik zu schreiben ;) |
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| ....... - 09.05.07 12:45 | |
warum werden die langweiligen ffaf mit den göttern von tbs verglichen?? |
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| FKK - 09.05.07 13:13 | |
@....... |
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| penguin-in-the-desert - 09.05.07 13:43 | |
Hab auch gerade bei myspace reingehört. Gähn! Langweilig! Uninspiriert! Schon 100 Mal da gewesen. Das war wohl nix. Nach Hour der nächste Reinfall. MfG |
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| marie - 09.05.07 13:58 | |
das album ist anders aber keinesfalls schlecht! |
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| sirius - 09.05.07 14:27 | |
bis auf ein, zwei ausnahmen scheint das neue album voll auf langeweile und massenmarkt getrimmt zu sein. naja, das kann man den jungs wohl nicht übel nehmen. |
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| gameboy - 09.05.07 14:45 | |
ich finde nicht unbedingt, dass man auf massenmarkt getrimmt wurde. vielmehr ist es das typische "wir hatten ein paar erfolgreiche alben und sind jetzt richtige musiker und wollen das auch zeigen"-syndrom, welches irgendwie die meisten bands durchmachen, wenn sie auf nem major landen. daran scheitern sich immer die geister. man nehme nur THRICE. |
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| herse - 09.05.07 16:16 | |
haha, du kannst nicht Thrice mit Funeral for a Friend vergleichen. machen beide völlig verschiedene musik... das neue Funeral for a Friend album ist sicher kein schrott, kommt aber niemals an die vorgänger ran. 5, vielleicht 6/10... so viel bietet das neue album nicht. |
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| herse - 09.05.07 16:20 | |
btw. bei Thrice ist das umgekehrt. Vheissu ist mit Abstand das beste Werk von denen und haben es geschafft von diesen 0815 emocore geballer wegzukommen. nur mal meine meinung zu dem komischen vergleich. |
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| gameboy - 09.05.07 16:55 | |
es ging hier lediglich um die entwicklung einer band. ich kenne genug leute, die von vheissu zutiefst enttäuscht waren, andere, die es super fanden. auch an diesem album werden sich die geister scheiden. |
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| meine meinung - 09.05.07 16:59 | |
ich war nach den beiden vorgänger platten echt gespannt auf dieses album wie michael jackson auf einen besuch im kindergarten! doch nachdem ich mir dann die songs auf myscheiss angehört habe war ich sehr enttäuscht über die "entwicklung" dieser band. ich stand bildlich gesprochen direkt am grab dieser band, dass sie sich selbst geschaufelt haben! mit diesem album können jetzt mit sicherheit 13-15 jährige mädchen was anfangen aber wie rechtfertigt man denn diese wandlung einem fan der diese band erst so erfolgreich gemacht hat! warum so eine drastische $tiländerung$! ok der junge kann singen, macht ihm sichtlich spass, aber der rest der band schläft ja fast ein! kein scream, kein tempo, einfach langweilig zu hören! this revolution must be a joke! |
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| Benny - 09.05.07 17:25 | |
ich finde FFAF haben bisher kein schlechtes album abgeliefert, "hours" gefiel mir nach kurzer eingewöhnung sogar noch besser als "casually...". |
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| meine meinung - 09.05.07 17:36 | |
@benny wenn ich die band bzw die platten davor nich kennen würde und mir dann das neue album reinziehe...dann denke ich mir "ja ok nich mein geschmack, rock halt!" aber mit diesem hintergrund bin ich eben enttäuscht! was hat das also jezz mit schlechtem geschmack zu tun?! |
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| psylpils - 09.05.07 18:00 | |
08/15-rock. oder emo. oder in welche schublade man das auch stecken will. |
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| brainless_elefant - 09.05.07 21:00 | |
ich finde das album trotz dem fehlenden geschrei und der doch mal da gewesenen härte, ziemlich geil! |
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| nelson - 09.05.07 21:49 | |
finde es genau wie das aktuelle TBS album einfach zu langweilig.... da wurde viel zu viel dran rumgefeilt.... das wirkt echt zu sehr an den markt angepasst. bin entäuscht :-/ |
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| like what ? - 09.05.07 22:31 | |
Okay, man soll ja mit Vergleichen immer etwas vorsichtig sein, doch irgendwie habe ich bei dem ersten Durchhören das Gefühl, dass die Band ähnlich wie Yellowcard, New Found Glory oder (mit Abstrichen) auch The Starting Line auf ihren aktuellen Werken ein wenig ihren eigenen Stil gegen das Erwachsenensein eingetauscht haben. Die unverbrauchte Spontanität ist echt ein wenig verloren gegangen. Ich finde die CD jetzt nicht schlecht, bin aber auch ein wenig überrascht. Und hängt mich jetzt nicht wegen der Vergleiche.... |
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| herse - 09.05.07 23:06 | |
@psylpils |
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| samt - 09.05.07 23:27 | |
also ich hab mir die kommentare hier mal grad durchgeleden und es ist nicht zu fassen, was für ein müll hier gepostet wird... grundsetzlich gegen alles! |
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| Scythe - 10.05.07 00:11 | |
Der Vergleich mit Thrice hinkt mal übel. Zum Album: Meiner Meinung nach sagt die Anzahl der Plays bei MySpace alles aus. Der erste Song wird weit über 60.000 Mal gespielt, danach geht es schnell runter auf 15.000. Warum? Weil es ein ziemlich eintöniges und langweiliges Album ist. Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Mir fehlt insgesamt die "Seele" in den Liedern. 5/10 |
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| mihi - 10.05.07 09:18 | |
musikalisch ist das album top. wie im review schon geschrieben zeigen sie ihr können. |
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| renö - 10.05.07 10:10 | |
Hat den BASti irgendwer gesehen? wo stefckt der den wieder =) |
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| senf - 10.05.07 10:15 | |
also ich finde, der vergleich mit thrice (nicht musikalisch aber von der weiterentwicklung her) ist passend. dass der erste song bei jedem myspace stream eigentlich am meisten gespielt wird erklärt sich schon alleine dadurch, dass er anläuft, wenn du die seite betrittst, ob du das komplette album streamen willst oder nicht.. |
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| Basti - 10.05.07 10:22 | |
Hier bin ich..siehste du mcih nciht?? ich steh direkt weit weg von dir.... funeral for a freind sind gsetorben mit diesm album...aber sie werden neben hoobastank udn der neune linkin park wieder auferstehen..gute nacht |
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| sumpf - 10.05.07 10:33 | |
wen ihr das soloalbum vom sänger kennt, dann sollte das album hier kaum verwundern... |
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| freddy - 10.05.07 16:14 | |
ich empfehle interview lesen, bevor hier ständig müll gepostet wird. |
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| Jawoll - 10.05.07 18:39 | |
Genau! Ich stimme meinem Vorgänger zu!!!! |
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| blake schwarzenbach - 11.05.07 14:27 | |
ist eigentlich jemanden aufgefallen, dass funeral for a friend scheinbar get up kids fans sind? songtitel: "on a wire" und "out of reach" ... es gibt definitiv schlechtere vorbilder. so und jetzt hol ich die "something to write home" about raus und schwelge in erinnerungen!! |
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| torben - 11.05.07 14:31 | |
stimmt, die sollte ich auch mal wieder rauskramen. |
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| CM - 11.05.07 15:35 | |
@Tin, naja um genau zu sein, in "Hours" ich mnüsste noch mehr im neuen album reinhören um mir ein urteil zu machen, aber soo viel anders fand ich das nun auch wieder nicht...nur der opening track ist verdammt kitschig... |
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| martin - 11.05.07 15:35 | |
die myspace-generation schein das böse wort emocore echt nur auf lullibands wie funeral und taking back sundy zu beziehen...schon witzig aber okay...schade nur das ihr nie richtig guten kram ala fugazi, lifetime etc. gehört habt da heben eure idole geklaut aber okay auch fugazi ham ja geklaut nur das würde nun wahrlich zu weit führen... |
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| blake schwarzenbach - 11.05.07 15:39 | |
martin, wenn du schon mit emo anfängst, dann bitte bei der fugazi vorgänger band rites of spring und embrace... aber das führt ja, wie gesagt, zu weit... Klugscheißen kann jeder, argumentieren nicht! |
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| blake schwarzenbach - 11.05.07 15:40 | |
sorry, den letzten satz zieh ich zurück, der war unnötig und zu hart. ich wollte nicht persönlich werden. nimms mir nicht krumm. |
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| Yannick - 11.05.07 15:44 | |
mein gott, ich dachte immer, dass lächerliches szene-polizistentum uns hardcorelern vorbehalten sei, aber gewisse herren beweisen hier, dass es das auch im emo-bereich gibt, und zwar bis zum erbrechen.... |
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| martin - 11.05.07 15:49 | |
zu blake: nehme ich dir nicht krum. bin nur noch nicht so furchtbar alt und für mich ging es halt mit fugazi los. ok embrace das stimmt schon die anderen sagen mir nix werden aber ausgechcket. |
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| Yannick - 11.05.07 15:59 | |
Na wenn schon Geschmack als Fakt definiert wird, kratzt das ja echt am absolut untersten Rand des - ich nenn es mal so- Niveaus. |
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| martin - 11.05.07 16:03 | |
ich habe in keinster weise die review oder den Rezensenten kritisiert...das würde ich auch nicht tun da ich selbst schon reviews geschrieben habe. |
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| Yannick - 11.05.07 16:05 | |
ich hab auch nich von dir geredet. es war auf dieses aufgebauschte gehabe bezogen, was neben dir auch noch andre hier betreiben. kritik ist ja in ordnung, aber wenn einer über geschmack spricht, hat man nicht darüber zu diskutieren, denn darüber kann man nicht streiten. was sonstige geldmachereien angeht, kann ich kritik ja nachvollziehen, aber dass hier persönliche geschmäcker angegriffen werden, ist lächerlich. |
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| martin - 11.05.07 16:07 | |
okok vielleicht hätte ich mich ein wenig zurückhalten sollen nur ich fand diese CD mit den tourbus-songs einfach zu dreist deswegen hege ich wohl diesen persöhnlichen groll...und ich persöhnlich finde die neue CD halt einfach etwas langweilig...aber wenn andere sie gut finden habe ich absolut kein problem damit...musiknazi bin ich dann doch nicht |
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| torben | allschools - 11.05.07 16:19 | |
erstmal dank an Yannick. ich möchte jetzt aber nicht wieder eine diskussion haben, die auf das alter von rezensenten abzielt. mit meinen knapp 30 jahren habe auch ich die erste welle mitte der 80er mit besagte ROS und EMBRACE nicht aktiv miterlebt, besitze und kenne jedoch ein großteil der alben. (wer ende der 80er die alben hierzulande schon aktiv wahrgenommen und erworben hat, dem (alten sack) zolle ich gerne respekt) das der emo- bzw. emocore-begriff heutzutage anders belegt ist, müsste jedem genreinteressierten weitestgehend bewusst sein. von daher ist es haarspalterei jedes mal mit der ursprünglichen belegung des begriffs anzufangen. wen die begriffsfindung interessiert, der sollte einfach mal bei wikipedia vorbeischauen. |
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| samt - 11.05.07 16:20 | |
ich befürchte ja fast, dass die meisten sprücheklopfer ihr wissen nur von wikipedia haben und sich nun aufspielen... |
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| torben | allschools - 11.05.07 16:21 | |
von den tourbus-songs habe ich auch gehört und sie sind echt eine dreiste angelegenheit. |
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| metalfan - 14.05.07 20:46 | |
recht haste,samt.aberich muss zu diesem album sagen,dass ich reingehört habe und es nicht ganz mein fall ist.ab und zu höre ich ja ma gern n bisschen emocore, aber auf dauer kann ich es nicht hören.metalcore ist da eher mein fall. |
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| lavaboy - 24.05.07 11:22 | |
gutes album, kann einiges! |
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| yuho - 02.06.07 16:54 | |
was meint ihr mit den tourbussongs? kann mich mal bitte einer aufklären!? |
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| Dario - 02.06.07 17:08 | |
Funeral For A Friend haben einfach einen Art Sampler verööfentlicht, auf dem Songs drauf waren die sie gerne im Tourbus hören. Das dreiste an der Geschichte war die Tatsache, dass diese Songs noch nicht mal gecovert waren. Es waren die Original-Tracks der Künstler. Reine Geldmacherei, daran Kritik zu üben ist wirklich vollkommen in Ordnung. |
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| awf - 14.07.07 02:39 | |
bin auch mit dem album zufrieden. immerhin besser als so manch andere sachen und die entwicklung zum alt.rock steht denen ganz gut |
|
| Luke TAR - 14.07.07 12:19 | |
zzZzzZzZzz |
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