Funeral For A Friend - Memory And Humanity

"Tales Don't Tell Themselves" bedeutete für FUNERAL FOR A FRIEND die Abkehr von ihrem Erfolgsrezept und zeitgleich einen mutigen Schritt in Richtung Weiterentwicklung. Man verzichtete auf die harschen Ausbrüche wurde wesentlich poppiger und melodieverliebter und zeigte sich deutlich versierter und gereifter im Songwriting. Less Core more Rock hieß die Devise, den erfolgsversprechenden Emofaktor ließen die Waliser im Programm. Man schrieb die Songs für Stadien denn für verrauchte Clubs, Fans reagierten, wie immer in derartigen Entwicklungsprozessen, von befremdlich bis begeistert, die kommerzielle Initialzündung blieb jedoch aus.

2008 kehren FUNERAL FOR A FRIEND mit "Memory And Humanity" und neuen Partnern auf die Bildfläche zurück. Für die Heimat geht man den Weg über das eigene Label Join Us, in den USA und Kanada ist Victory der Partner der Wahl und den Rest der Welt beliefert Roadrunner. Musikalisch bedeutet "Memory And Humanity" einen versöhnlichen Schritt in Richtung "Casually Dressed and Deep in Conversation" und somit eine vorsichtige Annährung an die Fanbasis ohne den durchlaufenen Prozess ausblenden zu wollen. FUNERAL FOR A FRIEND bleiben poppig hymnisch, bestechen gerade in Songs wie "To Die Like Mouchette", "Kicking and Screaming" oder auch "Maybe I Am?" mit betörenden Gitarren- und Vokalharmonien und schaffen dann doch bei "Constant Illuminations" den brachialen Brückenschlag in Richtung der alten Zeiten. Besagter Track überzeugt neben ordentlichen Screams und einer gesunden Härte vor allem durch seinen latenten Southern Groove wohingegen "Building" das balladeske und keinesfalls überkitschte Gegenstück des Albums darstellt. Die Waliser sind zweifelsfrei zurück, überzeugender als viele ihrer Artgenossen und mit einer Vielzahl von Argumenten bewaffnet.

Tracks:
01. Rules And Games
02. To Die Like Mouchette
03. Kicking and Screaming
04. Constant Illuminations
05. Maybe I Am?
06. You Can't See The Forest For The Wolves
07. Building
08. Beneath The Burning Tree
09. Someday The Fire
10. Waterfront Dance Club
11. Charlie Don't Surf
12. Ghosts
13. Constant Resurrections


Ähnliche Bands:



Record Info
Release Date 17.10.2008
Online 28.10.2008
Autor(en)
Label Roadrunner Records
http://www.roadrunnerrecords.de
Band Mehr Informationen zu Funeral For A Friend
http://www.funeralforafriend.com/


Rate it

Rates

Torben:
(8 Punkte)
Leser (88):
(8,28 Punkte)

Name
Comment:
Bitte gib den untenstehenden Code ein:


Kann ich nicht lesen

Raphael - 28.10.08 23:13

furchtbar langweilig

fnac - 28.10.08 23:14

deine mutter vielleicht. finde das album grandios!

knapsack - 28.10.08 23:15

auf jeden fall ein schritt in die richtige richtung!

Pedda - 28.10.08 23:19

finde das album besser als "tales don't tell", aber im vergleich zu den ersten sachen immer noch enttäuschend.
geht wieder in die richtige richtung, ist aber iwie recht belangslos deswegen 5/10 punkten.
das cover finde ich übrigens schick.

mantra - 28.10.08 23:22

fand den vorgänger schon recht gut und das album noch mal ne runde besser | 8 von 10

MUnkvayne - 28.10.08 23:22

gefällt mir wieder besser als der langweilige vorgänger! 7/10!

asv - 28.10.08 23:44

orientiert sich wieder am ersten oder?? auch von der covergestaltung find ich

Killswitch Engage - 29.10.08 00:01

Die CD ist ganz gut, besser als die letzte auf alle Fälle. Klingt ein wenig wie eine Mischung aus den letzten beiden Alben. Als Fan des Debuts bin ich dennoch etwas enttäuscht, da auch auf diesem Album vom alten Stil wieder wenig bis nichts zu hören ist.
Alles in allem 7/10.

Horsti - 29.10.08 01:01

Bis auf 2,3 Songs leider nichts Weltbewegendes. Hours bleibt für mich immernoch das beste Album.

ian [ttr] - 29.10.08 06:57

tolles album! schon der opener ist gut gelungen und maybe i am mag ich auch sehr. sehr melodisch das album und mit screams würde es stark nach "casually dressed.." klingen. das gefällt mir weil alles nach dem ersten album hat mich leider ziemlich enttäuscht, mit diesem album gehts wieder in die richtige richtung denke ich.
das cover ist auch sehr cool. erinnert mich wie auch das cover von the acacia strain an coheed and cambria...
8/10

Hurensohn - 29.10.08 07:56

geht vollkommen in ordnung die cd

mechthild - 29.10.08 08:41

finde sie auch richtig gut und wer würde sich den heute überhaupt noch über ne zweite "casually dressed.." freuen?

Otto - 29.10.08 09:18

Ja, ganz nett, jetzt aber auch bitte nicht überbewerten

ich - 29.10.08 10:01

ich =)

AAA - 29.10.08 10:17

"furchtbar langweilig" trifft es. mag ein gutes rock-album sein, aber rock finde ich doof...

sporty - 29.10.08 10:32

ich kann einfach nicht glauben, dass ihr immer noch den emocore rotz von damals hören wollt in der 10ten neuauflage. ffaf haben eine gesunde entwicklung vollzogen, würden sie noch die musik von damals machen wären sie einfach nur lächerlich.

für das was es ist, ist das neue album echt gut!

bensen - 29.10.08 11:36

album ist top!
allein schon beneath the burning tree is nen richtiger fetter song geworden!

freu mich nächste woche aufs konzert in münster.

8/10 fürs album

abc - 29.10.08 14:05

was soll an der scheibe hammer sein, musste sie beim ersten mal nach der hälft ausmachen weils mich so angekotzt hat, total enttäuschendes album und find die sogar lanweiliger als die letzte, die hatte wenigstens noch gute melodien, die neue hat gar nichts mehr...

botcha - 29.10.08 14:54

dann vielleicht mal ohren aufsperren. wenn du keine meldodien raushörst, kann ich dir auch nicht mehr helfen..

Pat. - 29.10.08 16:53

Das Debut-Album war und ist das Beste der Jungs aus Wales, da ändert auch diese Scheibe nichts dran. Das Album ist nicht schlecht, aber mehr auch nicht. Nach zwei maligem durchhören habe ich drei gute Songs gehört, der Rest ist leider nur durchschnitt. =/ Schade. 6 von 10.

tux86 - 29.10.08 20:40

Unendlich fad. Ich schließe mich der Meinung an, dass das Debut Album das beste war. Und ich glaube auch nicht, dass es von den Jungs nochmal übertroffen wird.

neonblonde - 29.10.08 20:52

sehr gutes album, gute weiterentwicklung!

xwernerx - 29.10.08 22:22

ich bin ja immer noch der fan vom 2. album - hours. und glaube einer der wenigen, der es besser als das debut album findet...

bensen - 30.10.08 10:31

natürlich war das debut das beste der band...aber es ist auch klar das eine band nich die 1000 auflage des debuts bringt...und die melodien die ffaf auf dem album raushaun können auch einiges!

gnihihi - 30.10.08 19:23

klasse album. gibt 7.8 punkte.

also.. - 01.11.08 13:53

... finde das album auch einfach nur langweilig.. Absoluter Emo-Mädchen 08/15 PopRock. Das einzig coole an der Platte ist nach wie vor die Stimme des Sängers... Senses Fail haben den Spagat zwischen " Oh-mein-Gott-was-ist-das-denn? " und " Etwas Poppig, coole Melodien, macht einfach Spass beim hören " mit ihrer neuen platte wesentlich besser geschafft meiner Meinung nach.

gain - 01.11.08 14:08

finde das album deutlich stärker als das aktuelle senses fail release.

langweilig - 01.11.08 17:57

null innovativ. nervt. zum glück kann sich jeder seine musik selber aussuchen...

Jux - 04.11.08 20:15

Funeral for a friend *heul*
I would set myself on fire for you
I set my friends on fire

Merkt ihr was?

Hahahahahahahahahahah!!!!! Was für ein einfallsloser Schrott!!!! muhahahahahahahh!!!!! Emo ist die hohlste Musikrichtung! Nur noch ein paar Monate, dann haben wir es ENDLICH überstanden

ralf - 04.11.08 21:18

bestes genrerelease des jahres!

ian [ttr] - 05.11.08 06:50

@jux:
du merkst anscheinend nichts mehr...
als hätten "i would set myself on fire for you" oder "i set my friends on fire" im entferntesten etwas mit "funeral for a friend" zu tun...
naja. wolltest dich vermutlich toll fühlen indem du ein paar emoeske namen aufschreibst weil du glaubst du hättest den plan.

Juxiger - 05.11.08 18:05

Jeder Name zumindest ähnlich, jede Scheibe gleich. Emoesk - mir kommen gleich die Tränen. Selten wurde die Limitiertheit einer trendigen Musiksparte gleichermaßen eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das kann man nicht nur an den Namen ablesen, das äußerst sich auch in den immer gleichen Arrangements. Glaub mir mein Junge, ich merke noch Vieles. Worin besteht denn der GRUNDLEGENDE musikalische Unterschied zwischen den drei Kapellen? Worin unterscheiden sich die Lyriks? Das sind doch offensichtlich alles die gleichen schwülstigen Abhandlungen über Teenagerliebe usw. KEINEM ernsthaften Musikliebhaber können diese Ergüsse ernsthaft einen zarten Applaus abfordern. Glaub mir dein geliebter Emo ist schon im Begriff sich zu verabschieden. Der nächste Trend steht schon auf der Schwelle.

Jux - 05.11.08 18:05

Jeder Name zumindest ähnlich, jede Scheibe gleich. Emoesk - mir kommen gleich die Tränen. Selten wurde die Limitiertheit einer trendigen Musiksparte gleichermaßen eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das kann man nicht nur an den Namen ablesen, das äußerst sich auch in den immer gleichen Arrangements. Glaub mir mein Junge, ich merke noch Vieles. Worin besteht denn der GRUNDLEGENDE musikalische Unterschied zwischen den drei Kapellen? Worin unterscheiden sich die Lyriks? Das sind doch offensichtlich alles die gleichen schwülstigen Abhandlungen über Teenagerliebe usw. KEINEM ernsthaften Musikliebhaber können diese Ergüsse ernsthaft einen zarten Applaus abfordern. Glaub mir dein geliebter Emo ist schon im Begriff sich zu verabschieden. Der nächste Trend steht schon auf der Schwelle.

basti - 05.11.08 18:27

@am juxigsten
ah, okay vielen dank du hast uns allen die augen geöffnet.

grade - 05.11.08 18:52

wo ist denn eine derartige musiksparte nocht trendig? deathcore und hc sind doch die teenie genres der stunde...

Juxomat - 05.11.08 19:07

Es wurde offensichtlich nichts verstanden. Wo ist der Unterschied zwischen Hardcore, Deathcore, Metalcore und Emocore????? Sagt das Suffix nicht schon alles?

AAA - 05.11.08 19:15

"emo is im begriff sich zu verabschieden"? auf welchem mond lebst du denn? emo is schon seit ner halben dekade tot...

molch - 05.11.08 19:35

und auch der unterschied von "i set my myself on fire for you" und "i set my friends on fire" ist, abgesehen vom namen, gravierend.

gnihihi - 05.11.08 22:49

aber das weiß er doch nicht. er muss seine bollo-breakdowns abfeiern gehen. ich bin übrigens für einseitige gitarren. reicht bei den meisten aus.

StayXGold - 06.11.08 14:09

"I can't believe you Kids are still on this Eyeliner- and "My girlfriend's dead"-Shit!
The biggest part of trends is knowing when to give up on them - you've got to give it up!"

Jux - 06.11.08 17:22

Was sind denn Bollo-breakdowns? Ich dachte ihr wäret die Bi-Ba-Bollos? Oder herrschen zwischen den Kategorien innerhalb des unsäglich nichtssagenden "Core" Genres auch noch Diffamierungen zwischen einzelnen Gruppierungen. Und wie tot der Trend ist, sieht man an der unsäglichen Flut an "maskierten" Bollos (?) auf den heimischen Straßen.

Durza - 06.11.08 17:24

Deutsch lesen - Englisch schreiben....is wohl der neue Trend

kks - 06.11.08 18:11

der wohl sinnloseste diskurs seit langer zeit...

Otzelott - 07.11.08 13:00

Hat ja fast die Qualität von Callejon Posts...sauber Kinners!

Deppen Tennis!
Unterhaltsam wie Sau...und jetzt nicht aufhören, bitte

FKK - 07.11.08 13:02

"Qualität von Callejon Posts" die haben keine Qualität, dann schon eher "Caliban"

Judas - 07.11.08 19:11

Der wohl sinnloseste Diskurs seit langem. Aber alle sind am Start! Fickt euch!

I would set myself on fire for you! - 08.11.08 11:21

*heul* *heul* *heul*

So jetzt sette ich meine Freunde on fire!!!

wrp - 09.11.08 16:44

Die ersten waren noch ganz unterhaltsam, wurde dann aber immer langweiliger. Am Ende nur noch Bullshit.

Also ich meine jetzt die Einträge hier, nicht FFAF-Alben :)

hiro - 15.11.08 20:10

gutes album, gutes review!

Basto - 15.11.08 20:54

"Waterfront Danceclub" und "Beneath the burning tree" gefallen mir sehr gut.

"you can't see the forest for the wolves"
und "kicking and screaming" fand ich dann nicht mehr so toll.

bin mal gespannt wie die anderen lieder so sind.

PrediX24 - 16.11.08 17:44

lächerlich welche nivealose Diskussionen und Kommentare hier teilweiße zu lesen sind ^^

Emo hin oder her, is doch vollkommen wurst. Die ersten beiden FFAF Alben waren wirklich große Klasse. Ein großartiger Sänger, eigener Sound und wirklich tolle Songs .

DAs jetzige is leider echt nurnoch faad...klingt total aufgebraucht und ausgedrückt

bestes - 25.11.08 20:26

album!!