Plattenkritik

16 - Bridges To Burn

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Release Date: 26.01.2009
Datum Review: 09.01.2009

16 - Bridges To Burn

 

Dreckig geht es bei Relapse Einstand der 16 Jahre alten 16 zur Sache, Erde fressende und dabei vom Metal geschwängerte Gitarren gehen auf den Hörer los, der sich auch über einen dicken Haufen Sludge freuen kann. Wie ein kleines Kind, dass mit Vorliebe im Matsch spielt, bohren sich 16 mit Vehemenz in einen Haufen voller Songs, die Gevatterchen Doom zeigen, was eine stinkende Harke ist. Ein pumpender Bass und ein treibendes Schlagzeug komplettieren die spielenden Dreckspatzen, die permanent von einem tief im Hardcore steckenden, von Torturen gezeichneten Worteauskotzer, der sein Leben und seine Weltauffassung auswürgen muss, angegriffen werden. Nein, schön ist „Bridges To Burn“ nicht, aber es kommt schließlich auf die inneren Werte an. Und die zeigen mit „Bridges To Burn“ einen authentischen, ehrlichen und bodenständigen Blick, wie 16 die Welt sehen. Voller Wut!

Tracklist:
1. Throw In The Towel
2. Skin And Bones
3. Me And My Shadow
4. Man, Interrupted
5. Flake
6. You Let Me Down (Again)
7. Monday, Bloody Monday
8. Permanent Good One
9. So Broken Down
10. Thorn In Your Side
11. What Went Wrong?
12. Missed The Boat

Autor

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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