Plattenkritik

A Life Once Lost - Hunter

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 09.08.2005

A Life Once Lost - Hunter

 

Verdammte Schei..e ist das anstrengend ",war mein erster Gedanke als ich die ersten Songs der neuen ALOL " Hunter " hinter mir hatte .Ich war ja durch den Vorgänger schon einigermaßen darauf eingestimmt das mich hier kein Honigschlecken erwarten würde ABER erste Durchlauf toppte meine Prognose.

Laut, hart, sperrig, metallisch, schwer, verbreakt aber auch irgendwie sau gut mußte ich erstmal eine Pause einlegen bevor es an den zweiten Turn gehen konnte und siehe da, so schwer wie es beim erstenmal war reinzukommen wurde es jetzt um wieder rauszukommen. Düstere Melodien werden von harten Breaks durchbrochen damit sich der Sänger in bester Lamb of God Manier den Zuhörer richtig vornehmen kann. Der keift wie ein tollwütiges Eichhörnchen und läßt einfach nichts stehen. Es kommt mir vor als hätten sich Meshugga und Lamb of God getroffen, ein Monster gezeugt und es auf die Welt losgelassen. Der Sound, den ich erst als etwas eigenwillig empfand, unterstreicht allerdings hervorragend das Vorhaben der Band die Brutalität der Scheibe noch zu steigern.

Zum Schluß bleibt nur zu sagen, das mit "Hunter" das bis jetzt beste Machwerk der Band vorliegt und jeder der sich drauf einläßt definitv harte 36 Minuten vor sich hat die einen jedoch geläutert zurück lassen.

Anspieltips :
Track 5 - Hunter
Track 11 - With pitiless Blows

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Björn

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