Plattenkritik

Adam Arcuragi - I Am Become Joy

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Release Date: 15.01.2010
Datum Review: 17.12.2009

Adam Arcuragi - I Am Become Joy

 

Begrüßt von einem herzlichen, weiblichen Lachen startet „I Am Become Joy“ in 11 Songs die so elegant an CHUCK RAGAN‘s letztes Output erinnern, dass man zwangsläufig zweimal hinhören muss. Das dritte Album von ADAM ARCURAGI besticht durch eine Mischung aus Gospel, Americana und Bluegrass ohne je den Schwung einer Akustikgitarre zu verlieren. Und dabei vermag gerade der Vergleich zum HOT WATER MUSIC Frontmann der Schlüssel zu dieser Platte zu sein. Nicht ganz so kratzbürstig, nicht ganz so offensichtlich Punk – aber sehr nah am traditionellen dran. ARCURAGI hat mit „I Am Become Joy“ ein nettes Album geschaffen und versteht es, den Hörer durch seine positive Schreibweise zu fesseln. Aber nicht zuletzt ist die Art zu musizieren bei ARCURAGI der Punkt, der ihn schon fast vor RAGAN stellt. Hier langweilt nichts und es gibt keinen einzigen Lückenfüller, was bei „Gold Country“ leider Gottes der Fall war. Dieses Album sollte man auschecken – es lohnt sich.

• She Comes To Me
• Math
• People and Private Music
• Almost Always
• Go With Them
• We Steal People’s Medicine
• The Guns That Bring the Morning Home
• Her Festival Song
• The Long Route 38
• Lunch in Field Four
• Bottom of the River

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Raphael

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