Plattenkritik

Amanda Rogers - Something Borrowed, Something Blue

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Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 29.10.2005

Amanda Rogers - Something Borrowed, Something Blue

 

Wer kennt sie mittlerweile nicht? AMANDA ROGERS mit ihrem Piano und einer glasklaren Stimme, die jedem Hardcore Kid einen wohligen Schauer den Rücken runterlaufen lässt. Nach den Longplayern "The Places You Dwell" in 2003 und "Daily News" ein Jahr später, versorgt uns die so zerbrechlich wirkende AMANDA dieses Jahr mit der EP "Something Borrowed, Something Blue".

Genauso wie das Vorgängeralbum erscheint "Something Borrowed, Something Blue" auf 2nd Rec. 5 Balladen gilt es zu entdecken, wovon 3 aus ihrer eigenen Feder stammen (teils neu, teils Raritäten) und zwei äußerst eigenständige Coverversionen darstellen. Mit dem grandiosen "198D", welches von niemandem geringeren als AT THE DRIVE-IN und ihrem "Vaya" Album stammt, geht die romantische Reise entzückend los. Hat man die vorangegangenen Releases aufgesogen und verinnerlicht, schlägt "Something Borrowed, Something Blue" im gleichen beruhigenden und zugleich aufwühlenden Takt, den man so sehr schätzen gelernt hat. Mit ihrem ersten Coversong, den sie mit 16 gelernt und im Jahre 2005 aufgenommen hat, "No Surprises" von RADIOHEAD, verebbt die sanfte Untermalung des Mädchens aus Syracuse, NY und entlässt den Zuhörer in den Alltag.

1 198D
2 Infinetely
3 Lovestricken
4 Uninspired
5 No Surprises

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Torben

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Allschools Chef

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