Plattenkritik

Anberlin - Blueprint For The Black Market

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Release Date: 01.01.1970

Anberlin - Blueprint For The Black Market

 

Nach Lucerine Blue gleich noch mal so eine “moderne” Rockband aus dem Hause Tooth And Nail. Auch Anberlin bewegen sich im Fahrwasser von Bands wie Lifehouse oder Nickelback. Dabei sind sie noch eine Ecke süßlicher wie die eben genannten Bands. Man könnte auch sagen „kommerzieller“, da sich diese Scheibe bei entsprechender Unterstützung durch MTV & Co. mit Sicherheit gut verkaufen würde. Doch die Songs haben auch ihre Ecken und Kanten, sowie den recht markanten Gesang von Stephen Christian, was verhindert dass Anberlin sang- und klanglos im Einheitsbrei versinken. Nicht berauschend, aber mit Sicherheit auch nicht schlecht.

Alte Kommentare

von odb 16.07.2009 13:57

hab ma gerade wieder cities an.super scheibe! kenne die reviewte platte hier nicht,aber nickelback?lighthouse?wtf.kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen

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Olli

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