Plattenkritik

Araki - Ikara

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Release Date: 01.01.1970

 

Am Anfang muss man ja schon nach Namen und Titel der CD mit einer Lupe suchen. Um dann Araki – Ikara zu finden. Sehr lustiges Wortspiel übrigens. Nach einigem suchen habe ich auch herausgefunden, wer sich dahinter verbirgt. Rasmus Kellerman verbirgt sich hinter Araki und das meiste der CD hat er selber ohne eine Band eingespielt geholfen hat ihm dabei der Produzent Rolf Klinth. Stilistisch kann man das Album schlecht einordnen so ist es sehr schlicht wie das Cover und ist doch mit so viel Gefühl.. Der erste Song fängt mit einem leichten Klavirintermezzo an und endet dann auch wieder mit so einem. Bei den restlichen 5 Songs singt er dann auch. Lied 5 ist ein wunderschönes Instrumental welches perfekt in einen Filmsoundtrack passen würde.. Sonst kann man sagen, das die CD eine Mischung aus Emo mit leichten Brittpop und Elektronikmusik ist. Für 8 Songs ist die Spielzeit von fast 50 Minuten auch ziemlich lang. Und alle Songs sind ein gutes Zusammenspiel untereinander. Das Album ist perfekt für die ruhigen Stunden des Lebens und ich kann mich nicht so richtig entscheiden, ob es mir nun gefällt oder nicht.

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Manu

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