Plattenkritik

As Gravity Fades - What Lies Beneath

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Release Date: 01.06.2006
Datum Review: 28.06.2006

As Gravity Fades - What Lies Beneath

 

So, nun auch die Schweizer! Immer mehr Bands erkennen Gott sei Dank, dass auch Frauen einfach mal sehr gute Shouter sein können! Nich, dass ihr jetz aber gleich alle denkt: „Das is doch dann auch nur Walls of Jericho-Nachmache!“ Ich habe festgestellt, dass die meisten Metalcore/Hardcore-Bands mit Frauen am Gesang zwar natürlich dem WOJ-Vergleich von der Stimme her anheimeln, aber doch sehr eigenständig sonst im Sound sind. Und so auch As Gravity Fades.

Ganz klar im HC angesiedelt, sind sie mehr als nur eine Art schweizerische WOJ, die Stimme von Frontfrau Alexandra erinnert mich sogar eher mehr an die, der Undying Sängerin. Einfach Nuschool-HC mit einer winzigen Prise Metal, einer tollen Produktion und unheimlich Druck dahinter. Besonders hats mir „Misery“ angetan. Ein HC-Kracher, der hängen bleibt. Man erkennt auch eindeutig, dass die Band, die es in der Formation erst seit Januar 2005 gibt schon ihren Sound gefunden zu haben scheint. Soweit so gut, ein klein wenig mehr Abwechslung in den Songstrukturen würde der Sound-Linie nicht schaden und das ganze noch etwas abwechslungsreicher machen. Live geht’s hier bestimmt auch ordentlich rund und zur Sache. Diese MCD macht Lust auf mehr! Ein hoch auf die Schweiz! 7 Punkte

Tracklist:

01 The Golden Age
02 Divine Destruction
03 Heart Seems To Be Everything
04 Misery
05 Slavery for Life

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Janina

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