Plattenkritik

At All Cost - Circle Of Demons

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Release Date: 20.07.2007
Datum Review: 12.07.2007

At All Cost - Circle Of Demons

 

Am 20. Juli kommt „Circle Of Demons“, der zweite Streich von AT ALL COST, via Century Media in die Läden. Seit fünf Jahren ist der Fünfer aus Austin, Texas dabei, seinen Weg zu finden. Den hat AT ALL COST wohl mit „Circle Of Demons“ gefunden.

Herausgekommen ist eine bunte Mischung aus Metalcoreelementen, Thrashattacken und melodischen Hardrock/Heavy Metal Parts. Die Vocals sind ebenfalls ziemlich variationsreich; da wird zwischen geschrieenen, tiefen und cleanen Vocals gewechselt, wobei sich die cleanen Parts manchmal roboterartig anhören („Lasting Forever“). Die Songs sind wie bereits erwähnt alles andere als vorhersehbar, beinhalten diverse Stilwechsel und sind irgendwie seltsam. Derber Metalcoremosh, Akkustikgeschrabbel, Heavy Metal Riffs, Southern Rock Elemente, atmosphärische Keyboards und Computersamples gepaart mit den variabel gestalteten Vocals – daraus bestehen die elf Songs der fünf Texaner.

„Cicle Of Demons“ ist definitiv keine langweilige Scheibe, hat seine Höhen und Tiefen und ist irgendwie in keiner richtigen Nische zuzuordnen. Nachdem die Band im letzten Jahr erfolgreich mit NORMA JEAN und DARKEST HOUR in den USA auf Tour war, wird sie das neue Material bestimmt auch in Europa vorstellen.

Tracklist:

1. Circle Of Demons
2. Get Down For The Revolution
3. The Message
4. Let It Rain Death (Blizzard Of Snakes)
5. Ride Through The Storm
6. We Wont Give In
7. Step One
8. Lasting Forever
9. Eating Lightning Pt. III
10. The Wall That Divides
11. Drugs

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Sebastian

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