Plattenkritik

At Half Mast - Alive, Alone, and Waiting

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Release Date: 01.06.2007
Datum Review: 30.07.2008

At Half Mast - Alive, Alone, and Waiting

 

"Brotherhood is what kept this thing together-although we've had our negative times, there's nothing a little effort can't fix. Always there for one another, appreciation for our kind, we all know who truly belongs here, and for those who do their backs we'll always take" So ein Zitat aus dem ersten Werk von AT HALF MAST aus Myrtle Beach, South Carolina und das unterstreicht doch ganz gut was die Hardcore Szene ausmacht(/en sollte). Mit "Alive, Alone, and Waiting" erhält man aber nicht nur den Leitfaden zum Hardcore Superkid, sondern auch eine gute Portion aus COMEBACK KID, VERSE oder GO IT ALONE. Mit sehr viel Power und Energie erfinden die fünf Jungs den kraftvollen melodischen Hardcore natürlich nicht neu, aber entwickeln ihren eigenen guten Stil.

Von den Texten zwar etwas negativ werden die Probleme pubertierender und das Erwachsenwerden mit ihren verschiedenen Facetten dargestellt und was aus so genannten Freundschaften alles werden kann. Das es dann doch positiv zugehen kann, zeigt der Albumtitel, der einem mit auf dem Weg geben soll: Egal wie mies es einem geht, die Zeit kann deine Wunden heilen und geb nicht auf! An die großen des Hardcoregeschäfts kann das Album zwar nicht herankommen, aber es ist schon durchaus gelungen für den Anfang einer hoffentlich langen Karriere. Erst vor kurzem veröffentlichte die Band ihr zweites Album "Fathers And Sons", welches die Jungs noch ausgereifter zeigt. Beide Alben sollte man sich zu Gemüte führen.


Tracklist:

01: To Drown, To Sink, Unconsious-Highest Joy
02: Not Worth Living For
03: Genuine (A Song of Consonance)
04: Forever Held In Contempt
05: Let Your Conscience be Your Guide
06: Looking at the Clock
07: The Best of Days...

Alte Kommentare

von Alex 01.08.2008 10:58

...da sollte definitiv nochmal drüber gelesen werden... Fehler und sätze die mittendrin aufhören.

von XXX 01.08.2008 11:08

@Alex: Warum, das zeichnet doch den Hardcore aus! Liberal, frei, ohne jegliche Zwänge (noch nicht einmal Tiere darf man essen...) wird einfach drauflosgelebt...und geschrieben

von mike 01.08.2008 19:33

die jungs waren 15 - 17 also die das album aufgenommen haben. also schon echt klasse.

von ThoeCarrioer 28.09.2010 12:48

Großartiges Album, FATHERS AND SONS ist noch besser.

von hühnerbrust 13.10.2010 15:01

weiß jemand wer den gastpart bei "Genuine (A Song of Consonance)" singt?

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