Plattenkritik

Autobot - Die Schmuggler von der Geisterbucht

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Release Date: 01.10.2008
Datum Review: 16.12.2008

Autobot - Die Schmuggler von der Geisterbucht

 

Cool, ein Cover wie damals die TKKG Kassetten die nach dem Aussehen und nicht nach Inhalt gekauft wurden. Das macht ja Hoffnung. AUTOBOT ist ein Singer/Songwriter aus Tübingen der Songs singt und schreibt, die so dermaßen uninteressant sind, dass es schon wieder fast interessant wirkt. Wen also interessiert es, ob AUTOBOT seine Brille verloren hat ? Ob der (ziemlich miese) Schauspieler Steven Seagal alles kaputt macht und welchen Sinn hat es, eine Strahlenkanone zu besingen ?

Erklären kann das wohl niemand und spätestens wenn der Song über „Marmelade“ gesungen wird reicht es. Ein ehrlicher Grinser wird dann trotzdem vergeben, nämlich wenn im 13 Sekunden langen „Hardcore-Pride!“ MADBALL auf’s Ohr genommen wird. „Intro“ schließt dann ein Album ab, welches mit schlechtem und dämlichen Humor gespickt ist. Das nächste Mal sollte man dann vielleicht weniger auf das Cover achten.

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Raphael

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