Plattenkritik

Autumnal Reaper - Rise Of The Raging Death

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Release Date: 10.11.2009
Datum Review: 21.01.2010

Autumnal Reaper - Rise Of The Raging Death

 

Im Bereich des Todesmetalls sind die Niederlande eine feste Größe. Auch AUTUMNAL REAPER haben sich mit ihrem dritten Album "Rise Of The Raging Death" dieser Variante harter Musik gewidmet, unterfüttern diese aber mit reichlich Black Sequenzen. Dabei fallen zunächst eine gute, weil druckvolle, Produktion und handwerklich versiert vorgehende Instrumentalisten auf. Weiterhin sind AUTUMNAL REAPER mit einem guten Grunzjohann ausgestattet, der mit Wumms in den Backen überzeugen kann. Die Songs allerdings sind völlig unspektakulär arrangiert, wechseln oft vom Mid- zum Uptempo und zurück zum Blast, und können auch unter der zur Hilfename eines Mike Browning (u. a. MORBID ANGEL/NOCTURNUS Drummer), der ein paar Keysachen beisteuerte, nicht in das Ziel gerettet werden. Letztlich ist "Rise Of The Raging Death" bereits vollends nach dem ersten Durchlauf zu erschließen und entfacht somit noch nicht einmal Langzeitwirkung. Gute Ansätze sind vorhanden, zu mehr reicht es bei AUTUMNAL REAPER aber noch nicht.

Tracklist:
1. Full Moon ExScythement
2. Flag Of United Despair
3. Requiem
4. Chambers Of Infinite Madness
5. Realms Of Gold, Inhabitants Of Greed
6. Guilty Of Divinity
7. Rise Of The Raging Death
8. Ex Mortis
9. The Bodiless

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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