Plattenkritik

Bastard Sons Of Johnny Cash - Road to Texacali

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Release Date: 07.09.2007
Datum Review: 09.09.2007

Bastard Sons Of Johnny Cash - Road to Texacali

 

Country ist ja nun wirklich nicht jedermanns Sache. Somit spalten die BASTARD SONS OF JOHNNY CASH die Gemüter, wenn es darum geht ob man ihre Musik mag oder nicht. Unbestreitbar ist allerdings, dass ihr Bandname vom Man in Black höchstpersönlich legitimiert wurde und dass sie mit ihren ersten drei Alben bereits große Erfolge gefeiert haben. Jetzt gibt es ein Best of mit dem Namen „Road to Texacali“, das einen umfangreichen Überblick über die bisherigen Veröffentlichungen gibt.

Beim Hören wird deutlich, dass die Jungs aus San Diego zwar einen Country- und Americana-Sound haben, aber auch für jeden geeignet sind, der ein Herz für Rockabilly und ähnliches hat. Grund dafür sind nicht nur die humorreichen Texte die sich um Alkohol, Autos und Frauen drehen, sondern auch die facettenreiche und charismatische Stimme des Sängers Mark Stuart. Hier wird Musik gemacht, bei der es vorrangig darum geht, Spaß zu haben, die aber auch ihnen ruhigeren Momenten überzeugt. Qualitativ ist die Scheibe insgesamt sehr hochwertig, außerdem abwechslungsreich und umfangreich. Mit „Road to Texacali“ legen die BASTARD SONS OF JOHNNY CASH ein Best of vor, das auf ganzer Linie überzeugend ist und somit für jeden Country/Americana Fan ein Muss. Die anderen würden es sowieso nicht mögen.

Tracklist:

01. Texas Sun
02. Blade
03. The Road To Bakersfield
04. 440 Horses
05. Long Black Veil
06. 1970 Monte Carlo
07. Interstate Cannonball
08. California Sky
09. Borderline Of The Heart
10. Memphis Woman
11. Hard Times
12. King Of The World
13. No Easy Road
14. Lonely Tonight
15. Damage Is Done
16. Burn Down
17. Austin Night
18. Cryin’ Over You
19. Distance Between
20. Radio Girl
21. Bonus Track

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Marit

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