Plattenkritik

Bayside - Sirens and condolences

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Release Date: 01.01.1970

Bayside - Sirens and condolences

 

Da Victory ihren guten Emo-Geschmack nun mittlerweile sicherlich mit Bands wie Taking Back Sunday, Thursday ect. unter Beweis gestellt haben, kann man auch Bayside fast blind kaufen.
Als Bandname wurde kurzer Hand der Name ihrer Heimatstadt Bayside, NY genommen als sie sich im Winter 2000 zusammen getan haben. Dies hier ist ihre Debut Full Length auf der sie mit 11 Songs darstellen wie das Leben in Bayside so ist. Songs wie "Alcohol and Alter Boys" oder "If you're bored" spechen eine deutliche Sparche. Auch der Rest der Songtexte ist nicht catchy und bezieht sich auf schöne Liebeslieder sonder behandelt alltägliche Themen.
Musikalisch kann man Bayside ganz gut zwischen Bands wie Alkaline Trio, By A Thread, oder Brand New einordnen. Sie schreiben Melodien die einem den ganzen Tag im Kopf rumschwirren, der Sänge hat ne recht herzliche und frische poppige Stimme die ebenfalls gut rein geht. Schon bald ertappt man sich beim Refrains mitsummen und die eine oder andere Zeile mitsingen.
Was vielleicht noch zusätzlich interessant zu erwähnen ist das die Band als persönliche Einflüsse Bands und Leute wie Sevie Wonder, The Smiths, Nirvana und the Cure angeben.
Alles in allem haben Bayside hier ein solides Album hingelegt, jetzt fehlt eigentlich nur noch die Bühnenpräsenz hier drüben!

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Simone

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