Plattenkritik

Between The Buried And Me - The Silent Circus

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Release Date: 01.01.1970

Between The Buried And Me - The Silent Circus

 

Auch diese Jungs aus North Carolina sind in einer kurzen Zeit ziemlich bekannt geworden. Geholfen hat natürlich das Debut Album auf Lifeforce und das viele Touren danach mit Bands wie Hatebreed oder Poison the Well. Es wundert mich dass sie den außergewöhnlichen Sprung zu Victory gemacht haben. Die Band lässt sich auf jeden fall leichter einordnen bei z. B. Relapse. Wer das Debut kennt weißt dass bei BTBAM alles erlaubt ist. The Silent Circus ist ein gut ausbalanciertes und erwachseneres Album geworden. Auf Songs wie „Lost Perfection“, „Camila Rhodes“, „Destructo Spin“ oder „Add a Dglgmut“ lässt die Band es wieder richtig krachen, mit eine Mixtur aus brutalem Death Metal (ala Cannibal Corpse), groovigen Trashparts und Psycho Geschrei. Die restlichen Songs lassen sich auch nicht einfach umschreiben. Den einen Moment klingt es laut nach Geballer und den anderen Moment schmeißt die Band Melodien und softe Parts im Spiel. Manche Stücke sind sehr gewagt. Genau so wie ihre Musik lassen ihre Texte sich auch nicht leicht umschreiben, die Texte sind ganz unterschiedlich. Manche sind poetisch andere wieder düster oder persönlich. Between the buried and Me haben mich auf jeden Fall wieder beeindruckt.

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Rico

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