Plattenkritik

Betzefer - Devil Went Down To The Holy Land

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Release Date: 22.11.2013
Datum Review: 22.11.2013

Betzefer - Devil Went Down To The Holy Land

 

Schöner und treffsicherer als “The Devil Went Down To The Holy Land” kann eine israelische Band ihr neues Album nicht betiteln! Der ewige Krisenherd religiöser Fanatismen und politischer Gegensätzlichkeiten stachelte BETZEFER wiederum an, sich hartmetallisch auszutoben und sich textlich auszukotzen. Sie klingen dabei reifer als auf ihren beiden Vorgängeralben und grooven wie Sau. Für ihren Sound standen Bands wie DEVILDRIVER, PANTERA und DISTURBED Pate, es kommt also knietief gestimmter Gitarrenriffraff mit handelsüblichen Shouts und straightem nach vorn Geballer. Hin und wieder wird das Tempo variiert, wie oben geschrieben ist der Groove das totale Ziel und somit ist das Midtempo das totale Ziel. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass nicht alles vom Fleck weg zündet, es muss erwähnt werden, dass auch Einiges gar nicht Feuer fängt. Letztlich ist “The Devil Went Down To The Holy Land” ein grundsolides Album geworden und das Gesamtpaket BETZEFER ist sicherlich interessant, aber rein musikalisch an einigen Stellen austauschbar.





Tracklist:
01. Tropical
02. The Devil Went Down to the Holy Land
03. Killing the Fuss
04. Cash
05. Yuppie Six Feet Underground
06. Copkiller
07. Sledgehammer
08. The Medic
09. Milk
10. Suicide Hotline Pt. 1
11. Suicide Hotline Pt. 2
12. Cannibal
13. I Hate
14. Can You Hear Me Now?

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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