Plattenkritik

Black Tusk - Taste Of Sin

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 25.05.2010
Datum Review: 19.05.2010

Black Tusk - Taste Of Sin

 

John Dyer Baizley Cover, aufgenommen im Jam Room Studio. Drei Typen, einer Nasenring und Bart bis zur Schulter, einer schwerstens tätowiert, der Dritte lange Haare und einen süffisanten Grasblick. Willkommen bei Relapse Records, dem Auffangbecken für die musikalischen Geschwülste unserer Zeit. BLACK TUSK aus Savanna reihen sich mit ihrem Labeldebüt nahtlos in den Reigen der Stoner Sludge Metaller ein, denen es auf Intensität und Aggressivität ankommt, nicht um Schönfärberei. Nicht so begnadet wie KYLESA, nicht so angesagt wie BARONESS, aber immer mit viel Druck und einer Menge Schweiß. Das größte Plus des Trios ist die Abwechslung, obwohl limitiert variieren sie stark in der von ihnen behausten Benchmark. Auch ist ein Plus der abwechslungsreiche Gesang, der zwischen Hardcore Shouting und Death Metal Growling pendelt. So rauscht ein dreckig produziertes Album an einem vorbei, das nicht an die Großen herankommt, aber auch zu keiner Zeit Langeweile verursacht.

Tracklist:
01. Embrace The Madness
02. Snake Charmer
03. Red Eyes
04. Way Of Horse And Bow
05. Unleash The Wrath
06. Twist The Knife
07. Redline
08. Takeoff
09. The Ride
10. The Crash
11. Toe Fry

Alte Kommentare

von TheDude 19.05.2010 21:34

Vorheriges Album hat mir sehr gut gefallen, schauen wir mal wie das hier so ist.

von Kompetenznetzwerk 20.07.2010 17:23

Schlechte Kurzbesprechung!

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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