Plattenkritik

Blackened - This Means War

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Release Date: 20.01.2009
Datum Review: 05.02.2009

Blackened - This Means War

 

Das Lineup von BLACKENED setzt sich aus laufenden und ehemaligen HATEBREED (Bassist Chris Beattie und Drummer Dave Russo), THE DISTANCE (Sänger Jay Reason) und FASTBREAK (Gitarrist Chris Legg) Mitgliedern zusammen. Das erste Resultat dieser Zusammenkunft wurde „This Means War“ getauft und klingt genau so, wie der Titel es vermuten lässt: Schlicht! Aber genau diese Einfachheit macht das Album aus und trifft mitten ins Schwarze. BLACKENED zelebrieren modern ausgerichteten, fett und glatt produzierten Hardcore mit gnadenloser Metal Schlagseite. Unbarmherzig wühlen sich die prolligen Riffs durch die kurzweiligen Songs, vorangetrieben durch einen rückwärts essenden Shouter, der alles in den Grund und Boden bellt, was irgendwie Niveau zu haben scheint. „This Means War“ legt neun Mal mosh, beatdown und breakdown frei und ist als mitreißende Essenz aggressiver Musik zu verstehen und endlich mal wieder ein Album, dass ohne Anspruch zu begeistern weiß.

Tracklist:
1. Tirade
2. Let Them Drink Venom
3. This Burden Off My Back
4. Unfinished Business (Live My Life)
5. The Great Sorrow
6. If I Could Say It All Over Again
7. Unscathed
8. Kill The Weak
9. Enough Already

Alte Kommentare

von Lars 05.02.2009 18:51

sehr gutes teil. ein wenig eintönig manchmal. aber jay's stimme ist aussergewöhnlich gut.

von Sascha // Allschools 23.02.2009 13:55

Habs mir am Wochenende zugelegt und bin noch nicht so ganz überzeugt. Zwar übertrifft Jay Reason sich auf diesem Release selbst, aber stellenweise wirken die Songs schon ein bisschen so, als hätte man sie an einem Wochenende schnell zusammengeschustert. Nicht schlecht, aber dem langsam entstehenden Hype werden BLACKENED nicht so ganz gerecht.

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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