Plattenkritik

Blue October - Approaching Normal

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Release Date: 04.09.2009
Datum Review: 09.09.2009

Blue October - Approaching Normal

 

Ein Album voller vorhersehbarer Elemente, voller Konstruktion und Rock nach der Schablone. Und doch - BLUE OCTOBER können so gestellt sein wie sie möchten – ihr "Approaching Normal" enthält erstaunlich viel Substanz.

Und um die zu erkennen braucht es gar nicht viel. Da reicht schon "Weight Of The World", der so uninteressant interessant beginnt, dass man hin- und her gerissen ist zwischen Staunen und Gähnen. Die Stimme von Frontschönling Justin Furstenfeld, Bruder von Drummer Jeremy, jedenfalls hat von kraftvoll, wütend und total aufgeblasen und gewollt alles zu bieten.

Würden BLUE OCTOBER sich also mal auf das Wesentliche, nämlich Musik und nicht irgendwelchen glatt-gebügelten Labelscheiß, konzentrieren könnte das vielleicht noch was werden. Was am meisten und am positivsten hervorsticht ist jedenfalls die Covergestaltung. Die erinnert ein wenig an BRAND NEW's Geniestreich "The Devil And God Are Raging Me". Aber leider nur die Gestaltung von Booklet und nicht die Musik. Potential hört man aber wenigstens an ein paar Momenten heraus.

Tracklist:

Weight Of the World
Say It
Dirt Room
Been Down
My Never
Should Be Loved
Kangaroo Cry
Picking Up Pieces
Jump Rope
Blue Skies
Blue Does
The end

Alte Kommentare

von gonzo 09.09.2009 17:51

sach ma, wieso schmeißt du denn so mit phrasen um dich anstatt mal irgendeine deiner aussagen zu erläutern?

von zote 18.02.2010 19:34

lustig, das ich gerade beim Hören der Platte an Brand New denken musste^^

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Raphael

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