Plattenkritik

Born Of Sin - Imperfect Breed Of Humanity

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Release Date: 29.05.2009
Datum Review: 06.06.2009

Born Of Sin - Imperfect Breed Of Humanity

 

1, 2, 3, 4 und ab dafür. Endlich mal kein Intro, sondern ein taktgebendes Schlagzeug leitet ein in die kurzweilige Death Metal Schlacht. Protagonisten sind BORN OF SIN, die mit “Imperfect Breed Of Humanity” ihr full length Debüt raushauen und dabei typisch schwedisch agieren. Es geht auf Kurs mit Knüppel-aus-dem-Sack Todesmetall, der mit einer ordentlichen Thrash Schlagseite versehen wurde und so einige Black Metal Container geladen haben dürfte. Der Death/Black orientiert sich an Bands wie LORD BELIAL (R.I.P.) und NECROPHOBIC, geht immer voll auf den Groove und bietet neben Biss und Aggressivität ausreichend Melodiebögen. Sänger Jerker Backelin hört sich (natürlich) an wie ein unverbrauchter Legion (DEVIAN, exMARDUK), krächzt somit heiser und nachvollziehbar sein satanisches Repertoire herunter. Empfehlenswert ist „Imperfect Breed Of Humanity” vor allem wegen der dynamischen Tempiwechsel, die BORN OF SIN wegen des gnadenlosen Abgehfaktors aus der Masse herausstechen lassen.

Tracklist:
01. Angels Deathrow
02. Our Infamous God
03. Deceiver
04. Walk With The Lord
05. In Sickness
06. End Your Life
07. Imperfect Breed Of Humanity
08. Shapeshifter
09. Like A Wave Of Destruction
10. Stitches

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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