Plattenkritik

Born To Lose - Sweet Misery

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Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 02.04.2006

Born To Lose - Sweet Misery

 

BORN TO LOSE sind keine Neulinge mehr im Musikgeschäft. Bevor man sich im Jahre 200 zusammenfand, verbrachte man bereits jede Menge Quality Time mit anderen Bands im Austin, Texas Umfeld. Abgesehen davon, dass mich ihr Bandname immer an gleichnamige BOUNCING SOULS Lied erinnert, bringt uns die Assoziation der Band und ihrem Genre schon recht nahe.

Die Texaner bieten auf "Sweet Misery" einen temporeichen Mix aus Streetpunk und Punk’n’Roll, prädestiniert für People Like You Records, die das Album entsprechend auch an den Start bringen. Stellt Euch auf rotzige Mitgröhlrefrains ein, die mit dem richtigen Alkoholpegel ausgestattet noch mal doppelt soviel Spaß bereiten. Das Songwriting ist entsprechend simple, jedoch eingängig gehalten, keine Schnörkel und auch keine Kompromisse. Das Organ von Chris Klinck, der tatkräftig von seinen Kollegen unterstütz wird, hat den gewissen rotzigen und dennoch melodischen Touch, der einem die Songs richtig schmackhaft macht. Ein guter Beweis dafür, das man ohne große Innovation eigentlich alles richtig machen kann. Freunde von PISTOL GRIP werden "Sweet Misery" lieben.

Release: 14.04.2006

TRACKLISTING:

1. Not Alone
2. Salvation
3. Sweet Misery
4. The Fallen
5. Along The Way
6. New Babylon
7. Red Leather Romance
8. Paid Up
9. Place & Time
10. The Ship
11. Bitter Streets
12. Anthem

Autor

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Torben

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Allschools Chef

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