Plattenkritik

Bridge To Solace - Where Nightmares And Dreams Unite

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Release Date: 14.07.2006
Datum Review: 29.06.2006

Bridge To Solace - Where Nightmares And Dreams Unite

 

Also sind wir mal ehrlich ... was erwarten wir? Natürlich ein hervorragendes Album! Die Vorboten in Form älterer Releases zeigten ja schon eindeutig wohin die Band sich hinbewegt. Und ich denke „Where Nightmares And Dreams Unite“ kann diese Erwartungen voll erfüllen. Ihre treibende Mixtur aus Metal und Hardcore hat Songs kreiert die mitunter die alten im Regen stehen lassen (und das will was heißen) . Zum letzten Release „Kingdom Of The Dead“ hieß es damals von Werner: „es ist mir nahezu unbegreiflich wie man es geschafft hat die Produktion noch fetter zu bekommen: Die Moshparts und die Drumbreaks sind noch halsbrecherischer und energiegeladener als zuvor, und die Songs wirken noch mal eine Nuance ausgefeilter, überlegter und kompakter. Sehr sehr geil und charakteristisch für das Songwriting des Fünfers ist nach wie vor das hochmelodische Gitarrenspiel, bei dem man sich fragt wo all die Riffs herkommen.“

Und das Erschreckende ist, dass genau dies wieder zutrifft. Besser hätte ich es nicht schreiben können. Wenn dies noch nicht der Höhepunkt der Band seien sollte, muss man sich fragen wie der dann klingt? Vermutlich wie DRAGONFORCE-Core aber das ist eine andere Geschichte...

Mit diesem Album werden sie glaube ich endgültig den Sprung zu den großen Bands schaffen, denn was die Ungarn geschaffen haben muss erstmal übertroffen werden.

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Christian

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