Plattenkritik

Burden Of Life - Ashes Of Existence

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Release Date: 14.11.2008
Datum Review: 26.01.2009

Burden Of Life - Ashes Of Existence

 

Wer versucht, wie DARK TRANQUILLITY zu klingen, muss sich entscheiden, ob er mehr zur Frühphase oder zu den moderner klingenden Alben der schwedischen Ausnahmekönner tendiert. Die Regensburger Formation BURDEN OF LIFE scheint Gefallen an den ersten Werken dieser Band gefunden zu haben, denn die Ähnlichkeiten sind frappierend. Ausufernde, sehr melodiebewusste Arrangements, die mit Keyboards aufgewertet, teilweise sehr verspielt, dann wieder härtere Seiten zeigen. Dazu ein Sänger, der feurig gutturale Töne versprüht und ohne Cleangesang auskommt. Etwas mehr Eigenständigkeit, aber hauptsächlich etwas mehr Sinn für griffige Songs hätte „Ashes Of Existence“ vertragen, um etwas mehr an Bedeutung zu gewinnen. Denn das Album verliert sich mit zunehmender Spieldauer und ertrinkt in überladenen Songs. So bleibt das Debüt von BURDEN OF LIFE eine Sache des Mittelmaßes.

Tracklist:
01. Defaced Deity
02. Veracity
03. Grey The Fire That Still Burns In Our Eyes
04. Dynasty Without A Future
05. I, My Demon, His Wrath
06. Bleeding Forevermore
07. Beloved Sanctuary
08. Of Father And Son
09. The Endless March
10. Ashes Of Existence

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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