Plattenkritik

Burns Out Bright - Distance And Darknes

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Release Date: 01.01.1970

Burns Out Bright - Distance And Darknes

 

„Ha! Was ein Label wie Victory Records kann, das können wir schon lange!“ So oder so ähnlich müssen die Worte von Deep Elm John gelautet haben, als er sich mit Burns Out Bright einen lupenreinen Poppunk Act ins Boot geholt hat, den es in dieser Form noch nicht auf seinem Label gab. Und ehrlich gesagt kann man mit so einem Signing nicht wirklich viel falsch machen: Burns Out Bright spielen diesen melodischen Emo, der immer zwischen wunderschön verträumten, dahinplätschernden Gitarrenparts und rockend-energetischen „Stehaufparts“ tendiert, und beherrschen ihr Handwerk gut, aber nicht wirklich herausragend. Denn im unendlich weiten Salzmeer von Bands dieser Art gehen Burns Out Bright schnell unter, aber haben wenigstens Land schon einmal Land gesehen. Alles andere als aufregend oder spektakulär, aber tight und sicher gut gemeint

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Werner

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