Plattenkritik

Carry-All - Emotivhate

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Release Date: 26.09.2008
Datum Review: 16.10.2008

Carry-All - Emotivhate

 

CARRY-ALL gründeten sich 2002 in der norditalienischen Provinz um Skapunk zu machen der gute Laune vermittelt. Vorbilder sind hörbar die üblichen Verdächtigen aus Kalifornieren wie beispielsweise NOFX. Nach einer EP auf dem DIY Wege und ein paar Splits erscheint nun der erste Longplayer namens „emotivhate“, welcher sofort mit einem Cover aufwartet welches eine Puppe zeigt, die mit verschiedensten Nadeln gekreuzigt ist und augenscheinlich ein „emo“ ist. Scheinbar legen CARRY-ALL also viel wert darauf ihre gute Laune beizubehalten und machen sich direkt unsympathisch. Ist es inzwischen nicht noch uncooler Emos zu hassen, als selbst einer zu sein ?

Wie auch immer. CARRY-ALL spielen kalifornsichen Skapunk der sehr schnell ins Ohr geht und ebenso schnell wieder verschwindet. Ganz nett ist das Zusammenspiel der sieben Jungs und auch die Produktion. Jedoch fehlt das gewisse Etwas, welches dafür sorgt, dass alle Songs auch stecken bleiben und wenigstens kurzweilig für Freude sorgen. So liegt hier ein belangloses Album vor, welches jedoch wenigstens den guten Willen bei sich trägt.

Tracklist:

1. youre everything
2. break the silence
3. distance
4. I wish this never ends
5. the parrot
6. this time
7. le nostre favole
8. the gap
9. what a feelin
10. b-fore
11. rain on me
12. yes I like the vandals, so what ?

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Raphael

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