Plattenkritik

Catalepsy - Bleed

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Release Date: 20.05.2011
Datum Review: 18.05.2011

Catalepsy - Bleed

 

Einst bei Jamey Jasta’s Stillborn Records unter Vertrag müssen jetzt Massacre Records auf dem europäischen Markt für ein neues CATALEPSY Album herhalten. Und „Bleed“ ist alles geworden was nicht mit gut oder besser in Verbindung zu setzen ist. Dies ist genau das Album, welches den Deathcore irgendwann wieder in der Versenkung verschwinden lässt. Bereits mit ihrer ersten EP „Godless“ (2007) waren die Amerikaner Trittbettfahrer des modernen Death Metals und konnten auch nicht mit ihrem Debüt „Iniquity“ (2008) überzeugen. Ohne Struktur und ohne technische Finessen wird einfach ein stumpfes Riff neben das andere gesetzt, der Sänger mischt immer wieder leidenschaftslose Spoken Words in seine Growls oder aber das Key soll retten, was letztlich nicht mehr zu retten ist. „Bleed“ kann zu keiner Zeit aufhorchen lassen und verfügt damit immerhin über etwas Eigenes im Deathcore-Gewimmel der heutigen Zeit. Eigentlich sagt auch schon das Coverartwork mit dem Auge alles über die Kopierfreude der Amerikaner aus...

Tracklist:
1. Faithless
2. Monolith
3. Goliath ft. Mat Bruso (Bury Your Dead)
4. Cthnonian
5. Bleed
6. Infernal
7. Statistic
8. Consumed
9. Medusa
10. Vexation

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

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