Plattenkritik

Chefdenker - 16 Ventile in Gold

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Release Date: 01.01.1970

Chefdenker - 16 Ventile in Gold

 

Der Name hört sich ja irgendwie nach Hip Hop an, weit gefehlt. Hier handelt es sich um trashigen, schmutzigen, Deutschpunkrock. Eigentlich sagt der Satzt auch schon alles. Auf der CD gibt es 19 – mal eins auf die Mütze, kauft ihr das Vinyl dann gibt es nur 18 Songs. Dies ist das Debütalbum der Band aus Köln, dessen Sänger mal bei Knochenfabrik gesungen
hat. Der singt voll rotzig als hätte er schon ein paar Gläser Jackies getrunken. In den Texten geht es ums saufen, Sex und so weiter. Ich mag einfach nicht so ein Deutschpunk.

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Manu

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