Plattenkritik

Cliteater - Cliteaten Back To Life

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Release Date: 08.03.2013
Datum Review: 14.03.2013

Cliteater - Cliteaten Back To Life

 

Dass CLITEATER keinen Free-Jazz spielen, sollte schon der Bandname klar machen. Vielmehr stehen die Niederländer für eine gesunde Mischung aus simplen Death Metal und Grindcore. Vier Alben haben sie in diesem Stil von veröffentlicht, mit „Cliteaten Back To Life“ (Den Titel haben sie sich kurz von CANNIBAL CORPSE geliehen, das Titelbild von HAEMOPHARGE und leicht verändert) schließt sich nun das fünfte Werk an. Überraschungen sucht man auf dem neuen Album der Schlachtbrüder vergebens. Dabei sind Lieder wie „Knob Gobbler“ oder „Web(e)executions“ als durchaus gelungen zu werten und können durch Groove und Eingängigkeit punkten. Bei 17 Songs gibt es jedoch auch den einen oder anderen, der zu stumpf und monoton daherkommt, „Croxteth Crew“ oder „Redneck Rampage“ seien hierfür als Beispiele genannt.
Insgesamt ähneln sich die Lieder auf „Cliteaten Back To Life“ doch sehr und es sind meist nur kleine Nuancen die einen Track in die interessante oder langweilige Richtung umkippen lassen. Wer CLITEATER bisher nicht schon als sexistische Idioten eingestuft hat, bekommt hier wohl erneut die perfekte Portion Death Grind mundgerecht und blutig serviert.



Tracklist:
01. The Rimm King
02. Seth Putnam Paid Our Cab Fare
03. Croxteth Crew
04. O She's Eleven
05. Toy Boy Killer
06. Knob Gobbler
07. T.W.
08. Slimming Party At Kelly's
09. Furry Fandom Fetish
10. Redneck Rampage
11. Iqbal Worm
12. Norway Utoya Massacre
13. Handy Handjob Hannah
14. The Fermi Paradox
15. Positive Aspects of Collective Chaos
16. The Beast
17. Web(e)xecutions

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Manuel

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Ich schreibe Artikel. Manchmal schlecht, manchmal gut, immer über seltsame Musik.

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