Plattenkritik

Clobberin Time - The Dawn Of A Dying Race

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Release Date: 03.04.2006
Datum Review: 04.05.2006

Clobberin Time - The Dawn Of A Dying Race

 

Nach drei Jahren Bandgeschichte bringen CLOBBERIN TIME nun ihr erstes Komplettwerk raus. CLOBBERIN TIME, die zum großen Teil aus der Asche von COPYKILL entstanden sind, machen musikalisch keine großen Veränderungen. „Dawn Of A Dying Race“ kommt eben so wie die vorherige Split mit ´PERSONAL VENDETTA auf Filled With Hate Records raus. Produziert wurde die Scheibe vom Master Andy Classen.

Neun Songs der Marke COPYKILL, SHATTERED REALM, PERSONAL VENDETTA, …um nur einige wenige zu nennen, die brutal eine Schneise durch den Gehörgang kloppen. Roher, brutal harter In-Your-Face Metallhardcore mit unzählig vielen Moshparts und Breakdowns. Meistens im Midtempo mit Chugga-Chugga Riffs, Doublebass und den typischen danceable Parts, die den Kickbox-Moshpit zum überlaufen bringen werden. CLOBBERIN TIME verstehen es ihre Weltuntergangsstimmung auf „The Dawn Of A Dying Race“ an den Mann/Frau zu bringen. Das die Band keine Newcomer sind, haben sie schon mehrfach auf Shows mit CATARACT, ZERO MENTALITY oder HATESPHERE unter Beweis gestellt. Gastauftritt bei „My Kingdom Come“ bekommt die Band von END OF DAYS Frontmann Kevin Otto.

Wer den Dampfhammer á la SHATTERED REALM oder COPYKILL gut abkann, der kann sich ohne Sorgen „The Dawn Of A Dying Race“ in den Schrank stellen.

Tracklist:
1. Dawn Of A Dying Race
2. Breaking The Cage
3. Within These Walls
4. Phoenix
5. Where Are You Now?
6. Losing Sight
7. Demon Awakes
8. Own Worst Enemy
9. My Kingdom Come

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Sebastian

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