Plattenkritik

Convince the Beast to Rock - Walls, Limits And The Own Right To Exist

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Release Date: 24.09.2010
Datum Review: 28.01.2011

Convince the Beast to Rock - Walls, Limits And The Own Right To Exist

 

„Walls, Limits And The Own Right To Exist“. Wer sich diesen Albumtitel der Hannoveraner CONVINCE THE BEAST TO ROCK merken kann, wird mit nahezu einem Dutzend Attribute entlohnt: Warm, herzlich, unbeschwert, eigen, Neunziger, verträumt, brisant, gratig, durchdacht, leger...

Die Jungs schaffen mit Hilfe eines internationalen Zutatenpotpourris einen hellen und definierten Sound, der sich klar den 4 Buchstaben ROCK hingibt. „Love Is A Devine Comedy“, „Here To Stay“ oder der Titelsong als heimlicher Hit leben von der markanten Stimme, den glatten, aber „Oho!“-versehenen Arrangements und diesem magischen, zu oft vermisstem Hauch aus der Zeit, als „Emo“ noch „Indie“ hieß. Über die Jahre umbesetzt, entwickelt, verwandelt und gereift macht das unterm Strich ein nettes, wenn auch nicht bahnbrechendes oder wegweisendes Stück Musik, dass mit jedem Durchgang im CD-Player wächst und gedeiht. Ist das Eis erstmal gebrochen, verbleibt eine leicht blechern-authentische Produktion mit einigen Highlights, viel hohem Mittelfeld und wenig (instrumetalem) Ballast. Raus aus Hannover, ab in die Welt!

Tracklist:

1. Abandon Thoughts Of Blame And Hate And Live In Love
2. No Cure For Too Tight Shoes
3. Love Is A Divine Comedy
4. Walls, Limits And The Own Right To Exist
5. Feigned Security
6. Walkin´ The Beast
7. Commandment Of Selfcontrol
8. Here To Stay
9. Don´t Kiss Hands You Wish To Cut Off
10. Dead Revolution Boy
11. Vacuum

Autor

Bild Autor

Moppi

Autoren Bio

Alt, langweilig, tierlieb.

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