Plattenkritik

Cremators - Cremators

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Release Date: 29.10.2010
Datum Review: 21.12.2010

Cremators - Cremators

 

Hell. Sing. Borg. So betiteln die CREMATORS ihren Heimatort an der schwedischen Küste zu Dänemark. Zu recht, denn die 5 tintenverzierten Nordlichter brennen auf ihrer Debut-EP mit 6 (nicht 666...) Songs in heißer, arschtretender Rock ´N Roll-Manier mit klarer Psycho-/Rockabillyzündschnur.

Vom Text über Frisur und Gesamtsound zählt hier klar die Authentizität, wobei die CREMATORS ihre Sache gut und gerne über dem Durchschnitt ansiedeln. Hier und da grinsen MAD SIN oder THE CRAMPS durch das Dickicht aus Stand-Up-Bass und räudig-versoffenen Lyrics, stets steht der Peitschendoktor hinter jedem der Mitglieder um Sänger Lucas und teilt aus, sollte es für einen Sekundenbruchteil an Takt oder dem klassischen Swing hapern. „Honey, I´m Home“ oder „We Are The Cremators“ steuern den dampframmenden Hitzug auf dem Niveau der internationalen „großen“ Namen dieses Genres zwar nicht persönlich, dennoch finden sie Platz auf dem Trittbrett.
Kinder, passt auf Eure Hintern auf, die CREMATORS sind dabei, ihn Euch ohne Warnung mit dem Inhalt dieser EP wegzufackeln...

Tracklist:

1.You Gotta Be Dead
2.We Are The Cremators
3.Half Past Crazy
4.My Saving Grace
5.Honey, I´m Home
6.The Man From E.V.I.L.

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Moppi

Autoren Bio

Alt, langweilig, tierlieb.

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