Plattenkritik

Crimson Falls - Fragments Of Awareness

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Release Date: 03.04.2009
Datum Review: 05.05.2009

Crimson Falls - Fragments Of Awareness

 

Auch Belgien meldet sich mit CRIMSON FALLS zu Wort, wenn es darum geht, Death Metal mit Metalcore zu mischen. Und dass dabei kein Schmusekurs eingeschlagen wird, dürfte auch die Tatsache belegen, dass die Band im Roster von Genet Records ihren Platz gefunden hat. „Fragments Of Awareness“ ist bereits das zweite Output der in den Texten Sozialkritik übenden Band. ist erstklassig fett produziert und besticht vor allem durch erdrückende Brutalität. Aber neben allen Blastparts kommen auch die Hardcore-Elemente sowie gelegentlich eingestreute, harmonische Leads nicht zu kurz, gerade zwischen den Zeilen heißt es, CRIMSON FALLS zu entdecken. Als Referenz dient „Solace“, der ruhig mit viel Gefühl beginnt, dann aber eine knallharte Richtung einschlägt und mit Vehemenz die aufkeimende Knospe wegbügelt. Insgesamt fehlt den Belgiern noch ein wenig das Gespür für packende Riffs, denn „Fragments Of Awareness“ gleicht sich an vielen Stellen. Wenn sie aber das Tempo variieren und auch Melodien in ihren knallharten Sound einfließen lassen, offenbaren CRIMSON FALLS ihr Potential, das technisch ansprechend, noch in songdienlichere Elemente eingebracht werden sollte.

Tracklist:
1. Forsaken
2. If I’d Become A Father
3. Omen Of Catastrophe
4. With All Due Respect
5. Sworn Persistence
6. The Suicide Circle
7. Cauterize Havoc
8. Cordoba
9. Solace
10. A Period Of Consequences
11. Regenesis

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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