Plattenkritik

Cruiserweight - Sweet Weaponry

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Release Date: 12.05.2006
Datum Review: 23.04.2006

Cruiserweight - Sweet Weaponry

 

Ich bin mir gar nicht so sicher womit ich gerechnet habe, als ich das Debütalbum von CRUISERWEIGHT absolut unbefangen in den CD Player geschmissen habe. Ich habe nur Austin, Texas gelesen und da tönt das wunderschöne Organ von Frontfrau Stella Maxwell aus den Boxen welches mich vom ersten Moment mitzureißen versteht.

CRUISERWEIGHT haben sich 1998 formiert als sich die ehemalige band der Gebrüder Urny und Yogi Maxwell auflöste und man beschloss mit der eigenen Schwester am Mic in die Zukunft zu starten. Bassist Dave Hawkins gesellte sich dazu und der Grundstein war gelegt. Nachdem man zuvor zwei Eps in Eigenregie veröffentlichte, die sich immerhin zusammen 20.000 Mal verkauften, wurden Doghouse Records auf die Texaner aufmerksam, die "Sweet Weaponry" an den Start brachten. Musikalisch zelebrieren CRUISERWEIGHT rockigen Pop Punk mit tollen Melodien, wunderschönen Hooks und dem erwähnten Stella Faktor. Ja die Sängerin setzt dem Sound die Krone auf, der eine Mischung aus THE FORECAST und THE ANNIVERSARY darstellt und sowohl die langsamen Momente als auch das Uptempo souverän meistert. Wer also an "In The Shadow Of Two Gunmen" von THE FORECAST ähnlich viel Gefallen gefunden hat wie ich, wird auch an "Sweet Weaponry" seine wahre Freude haben. Ansonsten sollte jeder Freund von energetischen, weiblichen Vocals und hymnenhaften Songs mit Indietouch unbedingt zugreifen.

Tracks:
1 Vermont
2 Goodbye Daily Sadness
3 At The End Of The Tunnel There Is Always Shining Light
4 Passible
5 This Ain't No Beach Party
6 Phantom Rider
7 To Be Quite Honest
8 Vacation Vacate
9 Dearest Drew
10 Operation Eyes Closed
11 Permanent Things
12 There You Are
13 Have You Had One Of Those Days

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Torben

Autoren Bio

Allschools Chef

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