Plattenkritik

Darkness By Oath - Near Death Experience

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Release Date: 23.03.2012
Datum Review: 23.03.2012

Darkness By Oath - Near Death Experience

 

Auch diverse Umdrehungen können hier nichts ausrichten: DARKNESS BY OATH stecken mit ihrem dritten Album im Mittelfeld der Melodic Death Metal Szene fest. „Near Death Experience“ kann zwar mit einem Genre-typischen Coverartwork und einer guten Produktion aufwarten, auch konnten mit Anders Björler (THE HAUNTED) und NIGHTRAGE Mastermind Marios Iliopouolos zwei illustre Gäste Soli beisteuern, ansonsten jedoch wirkt die 11. Songs lange Tracklist saft- und kraftlos. Dabei variieren die Basken durchgehend das Tempo und halten den Aggressionslevel im oberen Bereich. Aber im Gegensatz zu Bands wie DECEMBER FLOWER fehlen dem spanischen Quintett einfach das Gespür für mitreißende Hooks und das Quentchen Etwas. Obwohl der vorliegenden Scheibe doch eines gelungen ist: Die Wehmut nach den verblichenen THE DUSKFALL wieder aufflammen zu lassen und erneut ihre Referenzalben „Source“ und „Lifetime Supply of Guilt“ aufzulegen.

Tracklist:
01. Into The Gloom
02. In An Obscure Eternity
03. Violent Intentions
04. N.D.E.
05. A Cry Of Terror (Voice From Nowhere)
06. Instrumental
07. Streams Of Blood
08. Unequivocal Evil Excitement
09. Fallen Angel Of Death
10. Last Emotions
11. Terror In Thousand Faces

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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