Plattenkritik

Daybreak - Drive

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 01.01.1970

Daybreak - Drive

 

Harte Geschütze an einem Samstag Morgen fahren Daybreak aus Schweden hier auf. Der eine oder andere sollte die Band von ihrer ersten CD auf Stronghold Recods (Label des Raised Fist Sängers Alex) kennen, wers nicht tut hat nun erneut die Gelegenheit. Für alle die gerne heavy Mucke mit chaos und grind vermischt hört, was dann zusätzlich auch noch recht schwer verdaulich ist der sollte hier bedenkenlos zugreifen können. Persönlich werden mir dei schleppenden Melodien nach einiger zeit zu anstrengend und depressiv. Produziert von Mieszko Talarzyk (Member of Nasum, Genoside SS) hat das ganze wirklich verdammt an Härte bekommen und ist teilweise schon so durchdringend das man Kopfweh davon bekommt. Ich denke die Band findet ganz schnell Abnehmer für diese CD, mir aber wie gesagt ein wenig zu depri und heftig.

Autor

Bild Autor

Simone

Autoren Bio

Suche

Social Media