Plattenkritik

Dear Diary - How To Become A Ghost

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 09.06.2005

Dear Diary - How To Become A Ghost

 

Hier ist es also, das zweite Full Length Album der Emo/Indie-Rocker von Dear Diary. Die vier Jungen Herren aus Gießen bieten der Emo-Rock-Gemeinde von heute auf ihrem neuen Sprössling "How To Become A Ghost" 12 abwechslungsreiche Songs, die sich vor amerikanischen Größen, wie z.B. Hey Mercedes oder Sunny Day Real Estate keineswegs verstecken brauchen.
Obwohl der Einfluss der oben genannten Bands deutlich zu hören ist, gehen die Herren ihren eigenen Weg und präsentieren sich auf "How To Become A Ghost" innovativer und eigenständiger denn je. Zweifelsohne könnte hier und da auch mal ein Riff aus den Federn von Texas Is The Reason (wenn es sie heute noch geben würde) stammen, aber ich würde es bei Dear Diary eher als Inspiration anstatt als billigen Abklatsch bezeichnen.
Die Jungs schreiben interessante Songs, die entweder vor Energie nur so strotzen, oder aber mit zuckersüßen Melodien und äußerst ruhigen Klängen aufwarten können. Produziert wurde "How To Become A Ghost" von Guido Lucas, der auch schon für die Donots und Pale hinter den Reglern saß, und der auch hier gute Arbeit geleistet hat. Auf der CD ist noch das Video zu dem Song "Superman" enthalten! Europa-Tour ist geplant für den Herbst 2005! Man darf gespannt sein!

Autor

Bild Autor

Ingo

Autoren Bio

Suche

Social Media