Plattenkritik

Dear Wolf - The Falldownstandup

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Release Date: 22.06.2008
Datum Review: 10.01.2009

Dear Wolf - The Falldownstandup

 

DEAR WOLF waren in den 90ern mal ein richtig großes Ding in der Alternativen Musikszene. Mit „Summertrain“ und „Lost“ hatte man sogar zwei annehmbare Hits auf Lager die auch auf den Musiksendern VIVA und MTV (ja, die haben echt mal Musikvideos gespielt!!) rauf und runter gespielt wurden. Ganze Zehn Jahre dauert es nun also bis man was von DEAR WOLF hört und sie mit „The Falldownstandup“ ihren Fünften Longplayer am Start haben. Dass solche kleinen Comeback-Gehversuche auch bei den großen scheitern können, wie man ja eindrucksvoll an GUNS N‘ ROSES sieht, wissen DEAR WOLF sicherlich, lassen sich glücklicherweise davon aber nicht abhalten und veröffentlichen ein solides Album zwischen zeitgenössischem Indierock und dem alteingesessenen Alternativerock.
Das klingt dann über ganze 11 Songs nicht innovativ oder besonders großartig, aber immerhin interessant und besitzt einen gewissen Unterhaltungsfaktor. Vielleicht kann man sagen, dass DEAR WOLF die unentdeckten MANIC STREET PREACHERS sind. Denn Talent ist jede Menge da, Melodie und Spannung ebenso wie Ideen und Eigenständigkeit. Eine gute Platte.

Tracklist:
1. Vaulting horse
2. Sister ray
3. How did you know
4. For sure
5. Falling star
6. The will to fly
7. Yeah yeah yeah
8. Superstar
9. The depp
10. Life is a grand
11. rollercoaster

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Raphael

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