Plattenkritik

Deastro - Moondagger

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Release Date: 26.06.2009
Datum Review: 22.06.2009

Deastro - Moondagger

 

Aha, so klingt es also wenn ein 22 jähriger NEW ORDER und die PET SHOP BOYS mag, gerne selbst Musik macht und doch allgegenwärtigen Ohrwürmern nicht abgeneigt ist.

Anders wären spacige Hymnen wie "Vermillion Plaza" gar nicht zu erklären. So nimmt der gute DEASTRO, der eigentlich Randolph Chabot heißt, schon mit dem Opener "Biophelia" an ungeheurer Fahrt auf, gibt ein so ungeheures Hitpotenzial von sich, dass man sich fragt, wie das noch zu toppen ist. Doch gleich im nachfolgenden "Parallelogram" kommen die Melodien im Elektronischen, doch sehr rockigen Tanzgewand daher und packen den Hörer ganz fest. Man verzeiht gerne diverse Hänger im Mittelteil, wenn man aber eben solche Schlusslichter hat. Oben erwähnte zum Beispiel. Oder die Non-Plus-Ultra PET SHOP BOYS Referenz "Kurgan Wave Number One".

Ein tolles Album für Freunde elektronischer New-Wave-Post-Punk-whatever Mucke.

Tracklist:

1. Biophelia
2. Parallelogram
3. Tone Adventure #3
4. Toxic Crusaders
5. Green, Grays and Nordics
6. Day Of Wonder
7. Pyramid Builders
8. Daniel Johnston Was Stabbed In The Heart With The Moondagger By The King of Darkness And His Ghost is Writing This Song As a Warning To All Of Us
9. Rivers Of Life
10. Vermillion Plaza
11. Moondagger
12. Kurgan Wave Number One
13. The Shaded Forests (Gift Giver’s Version) [Bonus Track]
14. Tree Frog [Bonus Track]

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Raphael

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