Plattenkritik

Deep Frying Pan - Deep Frying Pan

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Release Date: 24.05.2009
Datum Review: 08.05.2009

Deep Frying Pan - Deep Frying Pan

 

Standarttexte, Standartmelodien und die Stimme von den H-BLOCKX

Könnte man denken. Doch schlägt man erstmal das Booklet der Band aus Augsburg auf, sieht man Fünf herrlich sympathisch drein blickende Jungs die vielleicht im Besten Abi-Alter vor sich hin vegetieren. Doch nur weil die Kerlchen nett aussehen, verschwindet der H-BLOCKX Vergleich ja nicht gänzlich.

Denn der ist leider allgegenwärtig. Die Stimme von Sänger Robert erinnert zu sehr an Front-Künstler Henning Wehland und so kann man schon mal gar keine wirklich ungeblendete Meinung von diesem Werk bekommen. Dabei ist die Instrumentierung wirklich gelungen. Nichts neues, dafür mit genügend Power unterlegt, kraftvollen Drums und netten Riffs verfeinert und als Bonus inklusive der ersten EP von 2007 namens „Sin“. Nett gemeint. Mehr aber auch leider nicht.

Tracklist:

1.Ultimate Control
2.Yellow Friday
3.Smoking Gun
4.Addicted
5.Me & Myself
6.5 Minutes Left
7.Mind Murder
8.I Sold my Soul for Rock N Roll
9.Live

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Raphael

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