Plattenkritik

Defeater - Empty Days & Sleepless Nights

Redaktions-Rating

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Release Date: 08.03.2011
Datum Review: 22.02.2011

Defeater - Empty Days & Sleepless Nights

 

DEFEATER, die großen Geschichtenerzähler mit Substanz im modernen Hardcore sind zurück. Weg waren sie selbstredend nie. Eindrucksvoll beweist diese Band zum wiederholten Male wie haushoch überlegen songschreiberische Finesse, ein durchdachter aber nicht verkopfter Überbau und allzu Menschliches kalkuliertem Imagegeseier sind. Hiernach sollten sich eigentlich sämtliche Poserbands schamversunken ihren Modelabels und oder Tattoostudios widmen. Das ist thinking-man’s-Hardcore, der direkt aufs Herz zielt.

Wobei der Vergleich mit allen Nicht-Bands der heutigen Szenelandschaft eigentlich völlig ins Leere geht. DEFEATER, und das zeichnet die Band seit jeher aus, stehen absolut für sich. Sie sind weder der Nullpunkt irgendeiner Entwicklung, noch das nächste große Ding. Streng genommen sind sie eigentlich die Band, die jeder auf melodieselige Bulligkeit, auf hakenschlagendes Pathos, auf enzyklopädisches Hardcorewissen Geeichte heutzutage erwarten darf. Nicht mehr und nicht weniger. Das Ding ist: Im Hardcore gibt man sich häufig mit Fast Food zufrieden. DEFEATER sind für länger gemacht. Built to last mal anders.

Dabei folgt die Band um Jay Maas ja auch nur ihrer persönlichen Evolution. Die Eckdaten, sie sind hinlänglich bekannt. Die mit "Travels" begonnene Großerzählung wird perspektivenverschoben weitererzählt. DEFEATER spielen demnach – man verzeihe das müde Wortspiel – immer noch den einzig wahren Post-War-Hardcore. Die beinahe alttestamentarisch anmutende Handlung, eine Apologie auf Scheitern, Schmerz, Verlust und Verlorenheit bleibt offen für Interpretationen. Dennoch sind es sehr klare Bilder, die hier erzeugt werden. Von „bottles“, „cold steel tracks“, von “soil covering your coffin”. "No Kind Of Home", nirgendwo. Und Heimat ist immer dort, wo alle vor die Hunde gehen. Zwischendurch gerät ständig jemand aus dem Tritt und macht es eigentlich nur noch schlimmer. Manch einer könnte das abgedroschen finden. DEFEATER jedoch finden mit der Sprache von gestern den richtigen Ton für heute. Die emotionalen Möglichkeiten eines modernen, absolut dicht gespielten Hardcoresongs beständig ausnutzend.

Womit wir (endlich) beim Thema wären: der Musik. Da ist ein Song wie 'Empty Glass', der eigentlich nur aus Tom-Spielereien, unverzerrten Gitarren und einer mehr als unmittelbaren Stimme besteht. Beängstigend nah, reduziert und doch so voll. Am Ende der große Ausbruch. Oder 'Dear Father', das eine unverhohlene Hymne sein könnte, Abnutzungserscheinungen jedoch bereits im Vorfeld irgendwo zwischen vertrackt und stetig wachsend geparkt hat. Und seien wir mal ehrlich: So mitreißend sind VERSE nie gewesen. Weil sie halt für die Parole gelebt haben. Und nicht immer für den Song. Überhaupt scheinen auf 'Empty Days & Sleepless Nights' (präziser: auf 'Empty Days') einige Songs auf dem Schlagzeug geschrieben worden zu sein. Das Fundament ist eigentlich immer ein ruheloser Takt. Vergleichbar einer angefressenen Aufbruchsstimmung, die eine Band wie BOYSETSFIRE mit "In Chrysalis" evozierte. Und doch weitaus weniger pathosbehangen. Dennoch absolut entwaffnend. Dem folgend ist 'Waves Crash, Clouds Roll' die passgenaue musikalische Übersetzung seines Titels, ausgestattet mit einer 90er New School-Gitarrenbreitseite. 'Warm Blood Rush' spielt mit seinen Widerhaken und 'White Oak Doors' gibt sich über seine gesamte siebenminütige Distanz derart skelettiert, schutzlos und bewusst angreifbar, dass er nur von einer Band geschrieben worden sein kann, die Durchhalteparolen sowie das Austeilen gegen alles und jeden noch nicht einmal andenkt. DEFEATER sind gebrochene Realisten.

Auf der Akustikseite wiederum wären DEFEATER mitunter gerne ruraler als sie es sein können. Dennoch schlagen sie sich nicht schlecht. Eine nette Dreingabe zum Runterkommen, so meint man zunächst. Dann wieder so ein DEFEATER-Trick: Gerade, wenn die vier Akustiksongs als nette Ergänzung einer fantastischen Platte zu geraten scheinen, kommt 'Brothers' und überführt die Dringlichkeit der Band in einen völlig neuen Kontext. Der Song nimmt gefangen mit spukender Atmosphäre, mit Schicksalscello, Piano und fatalistischem Unterbau. Derek Archambault kann auch anders mit fiebrig erregter Stimme. Wir atmen noch. Wir bezeichnen das als großes Glück.

Man muss sich nicht immer für das Schwierige, das Umständliche, das vermeintlich Hochintellektuelle entscheiden, um Bestand zu haben. Oftmals reicht eine gute, mit Leidenschaft verfolgte Idee. Hinter DEFEATER stehen Menschen. Das merkt man in jeder mit Schmerz ringenden Note dieses Albums. Deswegen sind sie von Bedeutung. Deswegen gelten sie Vielen als Rettung.

Tracklist:

01: Warm Blood Rush
02: Dear Father
03: Waves Crash, Clouds Roll
04: Empty Glass
05: No Kind Of Home
06: White Knuckles
07: Cemetery Walls
08: Quiet The Longing
09: At Peace
10: White Oak Doors

11: But Breathing
12: Brothers
13: I Don’t Mind
14: Headstone

Alte Kommentare

von Marcel 22.02.2011 20:48

René, Hut ab, wirklich! Der Review ist genau so wie die Band und das Album einfach nur genial. Weiter so!

von simtz 22.02.2011 20:50

fantastisches review! fängst genau die stimmung ein, sehr gelungen

von Chichi 22.02.2011 20:51

weiß jemand ob die die neue scheibe auf der tour mit dabeihaben? wenns die montag in hh nich gibt raste ich aus!

von lukas 22.02.2011 21:02

ganz großes album! wirklich ich bin hin und weg... sehr schöne und abwechslungsreiche lieder (oh diese melodien!), ein nahezu perfektes konzept (inklusive musikalischer umsetzung). die akustischen stücke sind allesamt echt meisterhaft. meiner meinung nach bisher das beste von defeater, was sich aber genaugenommen nicht sagen lässt, da alle bisherigen platten einen in ihren bann ziehen. wirklich ganz große musik! mit herz und mit seele! 10/10

von lukas 22.02.2011 21:03

@Chichi: ja haben sie ;) als CD und LP.

von ja 22.02.2011 21:04

Das Album gibts auf der laufenden Tour schon. Als CD oder Doppel LP.

von alexv 22.02.2011 21:25

Große Worte, große Band, großartige Review! Schon jetzt eine der Platten des Jahres.

von TheDude 22.02.2011 22:17

Junge junge bin ich scharf auf das Album. Naechsten D#Samstag is dann endlich so weit dann hol ich mir das auf der Tour. Ganz großes Kino wird das.

von ich will 22.02.2011 23:47

es nicht laden. aber sofort haben. nach dem review. ich weiß nicht, was mich erwartet, aber ich erwarte großes chapeau, rené.

von Nicklas 23.02.2011 00:00

Sagt mal: Sind das Linke oder Rechte? Ein bisschen viel Gemeinschaft, ein bisschen viel Homeground, ein bisschen viel Appell an die Familie. Oder auch: Proletarier aller Länder, die Arbeit bleibt hier.

von Timmy 23.02.2011 00:33

sehr sehr schönes review! die platte wächst und wächst.beim ersten durchlauf bleibt noch nicht ganz so viel hängen, aber wenn man sich bisschen mit lyrics und aufbau der songs beschäftigt zieht es einen absolut in seinen bann. auch wenn weniger hymnen dabei sind als auf der EP und die produktion ne ganze ecke kantiger ausgefallen ist ein von vorne bis hinten interessantes album!

von name 23.02.2011 08:02

Das Cover-Artwork ist ein schlechter Witz. Mir fallen spontan 4 Bands ein die exakt das gleiche gemacht haben. Pseude-Emo-Modern-Verzweifelt-Hardcore hin oder her aber ein bischen mehr Eigenständigkeit schadet dieser Band nicht.

von awesom-o 23.02.2011 08:42

album bisher (ca 6 durchläufe) nicht schlecht, hoffe/denke, das wächst noch mehr. review fast schon peinlich.. ich meine: "Hinter DEFEATER stehen Menschen. Das merkt man in jeder mit Schmerz ringenden Note dieses Albums. Deswegen sind sie von Bedeutung. Deswegen gelten sie Vielen als Rettung. " bitte, wtf?

von luke 23.02.2011 08:48

es ist beachtlich in welch kurzer zeit sich jay maas zur richtungsweisenden und dominierenden größe im hc zirkus aufgeschwungen hat. er produzierte in letzter zeit fast alles mit relevanz und toppt die ganze sache noch mit seiner eigenen band...

von hype 23.02.2011 08:55

nicht mehr, nicht weniger. review genau für die zielgruppe. das alle klatschen, versteht sich von selbst. genau wie bei HAVE HEART wird auch dieser wind schnell vorüberziehen. und das ist auch gut so. album geht, gibt bessere, aber auch viel schlechtere

von Sascha 23.02.2011 10:13

Die Vorab-Songs regieren grenzenlos. Haben sich ein bisschen zu den AS FRIENDS RUST des modernen Hardcores entwickelt. Keine Scheuklappen, stets unberechenbar und trotzdem durchgehend hitverdächtig. Macht nahezu alle anderen Bands des Genres überflüssig.

von Hm 23.02.2011 10:15

René scheint mir ein Fanboy zu sein. Und überall diese Hypes. Unfassbar. Die Band kenne ich nicht.

von molch 23.02.2011 10:23

seh ich bezüglich des hypes ähnlich, wobei die ersten beiden platten wirklich unfassbar gut waren. die neue platte muss ich noch reinhören.

von Clement 23.02.2011 10:30

@Sascha: "Macht nahezu alle anderen Bands des Genres überflüssig" - dann sind alle alben nach BLACK SABBATHs "Black Sabbath" überflüssig!!!

von saualbern 23.02.2011 10:33

euer "hype" gelaber. unglaublich gute platte, hammer texte und zurecht können sich alle drauf einigen. aber die hater müssen dann ja wieder aus ihren löchern kommen

von Alex G. 23.02.2011 10:33

Und alle Kommentare nach der ersten konstruktiven Kritik ebenfalls.

von Jesus 23.02.2011 10:35

Nicklas schrieb am 23.02.11 00:00 Sagt mal: Sind das Linke oder Rechte? Ein bisschen viel Gemeinschaft, ein bisschen viel Homeground, ein bisschen viel Appell an die Familie. Oder auch: Proletarier aller Länder, die Arbeit bleibt hier. WTF? Lern lesen und denk dann nochmal drüber nach.. depp. und verdammt nochmal, spart euch eure hypekommentare. ich hab keine lust die worte, die schon 10000 gesagt wurden, wiederzuverwenden.. >< scheibe ist 10/10, emotionale achterbahn vom feinsten und rechtfertigt für mich definitiv eine vormachtsstellung im hc circus. legt die latte für andere veröffentlichungen dieses jahr schwer hoch.

von itze meh 23.02.2011 11:10

für mich glaube ich jetzt schon album des jahres, weiss nicht was das noch toppen sollte. einfach ein geniales teil.

von Tobe 23.02.2011 12:07

fanboys!!! :-))

von Enno 23.02.2011 12:09

10/10

von julzswk 23.02.2011 12:15

album ist bestsellend gelungen. das konzert war zerreissend mitnehmend. deine rezession gibt genau das wieder. sau gut!

von fuller 23.02.2011 14:40

könnte DAS album 2011 werden. nicht eine hardcore-platte von vielen, sondern wirklich herausragend!

von iamian 23.02.2011 16:02

...anmutig. mehr fällt mir gerade nicht ein um das album gebührend zu beschreiben. und die akkustik-stücke sind das beste nach city and colour. jedenfalls für mich. es ist zwar noch früh im jahr, aber: definitiv ganz oben in der abschliessenden jahresbesten-liste anzutreffen.

von Nicklas 23.02.2011 18:39

Lieber Jesus, habe eben das Lesen gelernt: "i'm gonna make my momma proud, her hopeful new recruit. and just like my daddy done, i'm gonna bleed red, white and blue." Bitte entschuldige meine unpräzise Frage: Aus welchem der Texte der Herren liest Du nun die Antwort heraus? Links oder rechts?

von void 23.02.2011 19:46

werds vielleicht sogar doch mal checken...kann mir aber nicht vorstellen, dass das an life long tragedy rankommt.

von Jesus 23.02.2011 21:33

@Nicklas: Naja, er zieht nunmal in den Krieg. Wie sein Vater. Logischerweise für sein Heimatland. Ich würde das ganze nicht zu diesem Punkt politisch bewerten. Aber später sollte sich eigentlich aus dem Zusammenhang heraus u.a. eher eine Art Kritik am Krieg herausinterpretieren lassen. Also eher links. Liegt ja, am Rande erwähnt, bei einer mit Verse verbrüderten Band auf der Hand ;)

von also... 23.02.2011 22:55

sind defeater jetzt grauzone???

von high4 24.02.2011 00:10

wie nach dem stream von "dear father" schon zu erwarten war ist das ganze album genial geworden, 9/10 nur das ende von "white oak doors" verfehlt für mich leider komplett die wirkung. is mir schon klar dass es für den abrupten tod stehen soll, aber ich muss da leider immer instinktiv an einen dateifehler denken... und das stört leider das ansonsten grandios aufgebaute finale schon empfindlich. ansonsten hat das album schon nach 4 durchläufen absolutes suchtpotential!

von beale 24.02.2011 01:07

Ich muss auch sagen, dass Texte und Einstellung der Band zumindest streitbar sind. Während man die bisherigen Releases noch als Erzählungen und unpolitisch werten kann, wurde mir bei einigen Ansagen auf der Show heute Abend tatsächlich ganz anders. Dinge wie "Wenn ihr einen Soldaten seht, bedankt euch bei ihm, egal ob ihr mit dem Krieg einverstanden seid oder nicht" oder "Wenn ihr heute nach Hause geht, möchte ich, dass ihr für alle Soldaten da draußen betet, egal aus welchem Land ihr kommt" sind meiner Meinung nach unreflektierte, patriotische Scheisse. Vielleicht täuscht die unbestrittene musikalische Genialität der Band etwas zu sehr über den Rest hinweg. Ich auf jeden Fall hab erstmal genug davon und überhaupt keine Lust mir die neue Platte auch nur mal anzuhören.

von SmackinIsaiah 24.02.2011 07:59

Ich denke mal das hat weniger mit Patriostiusmus zu tun wenn Aussagen zu wie "Wenn ihr einen Soldaten seht, bedankt euch bei ihm, egal ob ihr mit dem Krieg einverstanden seid oder nicht" getätigt werden. Ich glaube sie respektieren nur deren Einsatz mit dem Leben, das vielleicht ab und an für UNSER Wohl geschehen könnte. Ob du dafür dankbar sein möchtest, kannst du immer noch entscheiden, aber nach blinder Liebe zum eigenen Staat klingt das nicht gerade, wie ich finde.

von tabb 24.02.2011 08:25

"Wenn ihr einen Soldaten seht, bedankt euch bei ihm, egal ob ihr mit dem Krieg einverstanden seid oder nicht" /// "Wenn ihr heute nach Hause geht, möchte ich, dass ihr für alle Soldaten da draußen betet, egal aus welchem Land ihr kommt" So nen Mist geben die von sich?! Band ist für mich hiermit gestorben.

von flip 24.02.2011 09:19

patriotische christen also...doppelt grau!

von @SmackinIsaiah 24.02.2011 09:53

Aber öfter wird wohl der Fall sein, dass deren Einsatz nicht zu unserem Wohl, sondern viel mehr zum Leid anderer geschieht.

von finn 24.02.2011 10:57

hmmm... da bin ich ja mal echt gespannt, ob solche äußerungen, wie beale sie beschreibt, im weiteren verlauf der tour getätigt werden. sollte dass der fall sein, muss man sich ernsthaft gedanken über den gesundheitszustand der band machen. auf konservative scheiße hab ich nämlich null bock auf hc-shows...gute musik, hin oder her!

von Big Al 24.02.2011 13:28

10/10 Definitiv einer der Platten des Jahres und eine der herausragendsten HC Bands. René besser hätte man es nicht ausdrücken können, wirklich eine fantastische Review. Daumen Hoch!! Mehr solche ehrlichen und authentischen HC Bands bitte!! Boston rules!

von gniwerj 24.02.2011 16:49

spitzenreview zu nem unglaublich guten album:) mehr sag ich dazu nicht, außer dass ich hoffe, dass die jungs nicht 'ne ähnliche weiterentwicklung wie a.t.d.i. ereilt. vielleicht etwas hochgestapelt aber es stimmt, hihi:D

von gniwerj 24.02.2011 16:57

oh, den comment von beale hab ich gerad erst gelesen. ist natürlich etwas zwiespältig. aber ich glaub dass mensch definitiv zwischen den zeilen lesen sollte. ich mein, die aussage der platten war für mich immer: krieg ist scheiße und das ist auch gut so, denn das isser immer. und bei der story geht's nunmal um nen traumatisierten soldaten der sich letztendlich umbringt. das wirkt doch alles eher verzweifelt als pro-krieg, oder?;)

von chup 24.02.2011 17:41

die meisten leute denken auch echt einfach gar nicht nach oder? verbinde mal seine ansagen mit den texten der band, fällt dir da was auf? richtig. defeater gehen davon aus (wie es nunmal auch ist) dass es den meisten soldaten genau so ergehen wird wie ihrem protagonisten. er will für sein land kämpfen, sich einsetzen für freiheit und seine familie stolz machen. was am ende dabei herauskommt hat uns die band sehr sehr deutlich gemacht. dass kein normaler mensch will, dass alle diese menschen so zurückkommen und dasselbe schicksal ereilen wie die person im album, ist ja nur logisch oder? daher auch die ansage. krieg ist scheiße, das wissen auch defeater. es geht hierbei nicht um den krieg, sondern die menschen, denn die meisten soldaten wissen einfach nicht auf was sie sich eingelassen haben. sehs mal von der seite. hab nach dem konzert in essen kurz mit derek gelabert und er hat es mir genau so geschildert. also labert nicht son scheiß von wegen rechts, christlich oder sonst was. gott hört nie zu, der krieg macht die soldaten und die menschen dahinter fertig, tod und leid ist die folge. klar, die sind mega für gott und krieg! vollidioten, da schämt man sich glatt dass solche leute so eine musik hören.

von gniwerj 24.02.2011 18:04

jupp. @ chup: dem ist eig. nix mehr hinzuzufügen als WORD!!! und gerad ist selbst in medienberichten ptbs häufig DAS thema. nix mit lobgesängen auf krieg. vllt. noch am rande: amerikanischer patriotismus ist eben etwas anders zu bewerten als europäischer - ich weiß, patriotismus ist immer scheiße und blödsinnig. aber in ammiland ist es eben einfach so - leider - dass mensch so erzogen wird und sich gerade "kinder" unvorbereitet auf krieg einlassen, um dann völlig kaputt zurückzukommen und die barbarei letztendlich genauso kritisch zu hinterfragen wie wir jetzt. PUNKT! jetzt hab ich zwar doch noch etwas dazugepackt und deine aussagen auch etwas wiederholt, aber was solls^^

von chup 24.02.2011 18:17

ach und zum thema, glasklare 10 von 10. habe seit der witness damals nichts besseres mehr von deiner hardcore band gehört. ganz großes kino, besonders im zusammenhang mit den texten. sehr traurig, aber findet mal ne band die so authentisch ist wie diese 5 jungs. unglaublich

von beale 24.02.2011 19:51

Die meisten Soldaten wissen nicht worauf sie sich eingelassen haben? Ernsthaft? Und du forderst andere dazu auf, mal nachzudenken... tz. Brechen wirs doch mal auf das Simpelste herunter: Ohne Soldaten kein Krieg. So einfach ists natürlich nicht und das ist auch eine völlig utopische Vorstellung, aber deshalb macht es die Grundaussage nicht weniger richtig. Ich bin auch weit davon entfernt, zu sagen Defeater seien rechts oder sonstwas. Wie ich bereits sagte, ich finds nur höchst streitbar und die meisten der gestrigen Ansagen fand ich daneben, dabei bleibe ich. Ich halts diesbezüglich dann doch eher mit Dangers: There's no honor in fighting voluntary wars.

von chup 24.02.2011 22:02

nein, wissen sie nicht. zumindest nicht die 17 jährigen kinder, die in amerika zur army gehen und denken "hohoho, ich mach jetzt ein wenig radau, diene meinem land und dann bin ich wieder zu hause". ist leider nicht so einfach alle soldaten über einen kamm zu scheren. ich wollte damit auch nur sagen, dass es defeater nicht um den krieg geht, sondern um die menschen dahinter, wie er sie beeinflusst, ihr leben kaputt macht. und krieg macht nunmal menschen kaputt, besonders die soldaten. und meiner meinung nach gibts krieg wegen irgendwelchen machthungrigen wichsern an der spitze eines landes, die soldaten sind nur das mittel zum zweck.

von beale 25.02.2011 00:42

Wo hab ich denn alle Soldaten über einen Kamm geschert? Und sorry, was heißt, man wisse nicht worauf man sich einlässt ... "hoho, ich mach jetzt ein bisschen Radau und diene meinem Land" ... die Einstellung ist schon beschissen genug. Außerdem hab ich nirgendwo behauptet, dass Soldaten der Grund für Kriege seien - du hast natürlich Recht, die liegen ganz woanders, aber ohne "das mittel zum zweck" könnten diese machthungrigen wichser ihre Fantasien lediglich beim Risiko spielen ausleben... Is jetzt egal, hier gehts um die Platte, schon genug OT beisammen.

von OT= 25.02.2011 05:33

On Opic ?!?

von gniwerj 25.02.2011 08:00

@beale: na klar is die einstellung schon beschissen genug. aber glaubst du wirklich dass sich n 17-jähriges kind das sein ganzes leben mit flaggen, konservativen medien und der nationalhymne im unterricht aufwächst, kritisch-reflektierte gedanken zum thema krieg macht? wie denn? die welle schonmal gelesen? oder die "deutsche" geschichte reflektiert? es passiert immernoch und das überall, wenn auch mensch sei dank mit nem qualitativen unterschied. streich den krassen hitler-vergleich. du weißt wie ich's mein;)

von DrFaust 25.02.2011 08:04

Mach den Gaddafi-Vergleich! Dann bist du voll am Puls der Zeit! Siehe Kampfpiloten die Befehle verweigern und ins Ausland fliehen.

von @chup 25.02.2011 08:46

ich kenne die texte von DEFEATER nicht. ich finde die mucke belanglos. aber deine worte sind einfach nur oberflächliches gesülze eines pubertierenden bengels. wenn deine meinung so um den 1. weltkrieg gebracht worden wäre, dann könnte ich dich verstehen. aber wir schreiben 2011 und wenn du hier mit pathos und tränen in den augen erklären willst, dass kein soldat weiß, worauf er sich einlässt, dann verkennst du schlicht und einfach die realität. und ich habe nichts gegen soldaten, nein, im gegenteil, ich finde es eine schande, dass unsere jungs hierzulande beschimpft werden, obwohl sie ihren arsch hinhalten. dass natürlich über den unsinn dieses einsatzes diskutiert werden kann, ist klar.

von naras 25.02.2011 09:49

wieso schmeisst niemand dem defeater-typen ne glasflasche in die fresse, wenn er son reaktionären scheiss auf der bühne vom stapel lässt? defeater sind schlimmer als burzum.

von TheDude 25.02.2011 10:47

Flaschen in die Fresse schmeißen? Hallo geht's noch? Krieg ist nunmal Teil der Menschheit. Angenommen euer Bruder, Cousin, Freund wer auch immer ist Soldat..sollte der dann sterben weil er ja so ein Arschloch ist? Vollidioten. Als ob die über Holocaust, Rassenschande und sonst was für nen scheiß reden würden. Die meisten hier haben die Texte wohl nochnichtmal verstanden, geschweigedenn durchgelesen.

von gniwerj 25.02.2011 14:03

@dr.faust: jupp, gaddafi passt besser, danke. oder ahmadinedschad.. @naras: junge junge! was stimmt mit dir nich?

von chup 25.02.2011 14:28

@ @chup: mal ganz davon abgesehen dass ich sicherlich 10 jahre älter bin als du hat mein geschriebenes 0% mit pathos zu tun. lese es nochmal in ruhe durch und viel spaß damit. seit wann ändern sich menschen denn? sehe ich nichts von. alle machen die selbe dumme scheiße wie vor 100 oder 200 jahren. das hat mit dem zeitalter einfach gar nichts zu tun. außerdem spreche ich hier nicht von deutschen soldaten, sondern von amerikanischen, obwohl es hier in deutschland sicher auch genug leute gibt. in amerika ist der patriotismus nur einfach viel mehr ausgeprägt, weil sich das bei unserer vergangenheit einfach keiner mehr wirklich traut, außer bei einer fußball-wm.

von Zur sache 26.02.2011 22:31

...hab eben 10sekunden reingehört und es hätt mir fast das herz zerrissen!!! 12/10

von Cover.. 27.02.2011 10:31

..erinnert mich stark an die brand new. http://onethirtybpm.com/wp-content/uploads/2009/10/brand-new-the-devil-and-god-raging.jpg

von DerDude 27.02.2011 13:39

Also ich dachte mir reisst der Gedultsfaden als ich las: Defeater, patriotisch, rechts.. blablaaaa... Aber Defeater noch mit Cunthunt zu vergleichen schlägt dem FAss echt den Boden aus. Defeater wollten eigentlich alle zur Armee, doch die wurden T3 gemustert, weil se nicht fit genug waren; jetzt müssen se halt übers töten geil finden singen und schreiben.. PFFFF!!!!!

von pfffff 27.02.2011 14:22

phu das stinkt

von Jajaja 27.02.2011 15:07

Absolut überhypter standart "depri"-Hardcore, ungefähr so authentisch wie Carpathian und wahrscheinlich für die selbe Zielgruppe. Bin gespannt, wann wir das erste Joy Division-Cover von Defeater hören könne.

von Stan D'Art 27.02.2011 17:04

Nope.

von Tobe 27.02.2011 19:21

in dem zusammenhang würd mich dann mal interessieren welchesd denn nun die authentischen bands sind, wenn schon nicht die mit den guten songs.... das will ich jetzt wissen.

von Randy 27.02.2011 20:52

Yupp...sach ma wer und warum genau, bitte.

von TheDude 27.02.2011 21:50

Warum sind die jetzt bitte nicht authentisch? Was is daran bitte "Standard-Depri". Und wenn sie ein Joy Division Cover machen würden, dann würde das ihre Street-Cred kaputt machen oder was? Was ist bitte schon authentisch? Terror, Madball Agnostic Front? Bevor man sich hier über sowas aufregt, mal die Lyrics durchlesen. ALter..

von hyper 27.02.2011 23:06

hyper... gute band, ohne frage, aber wie die abgefeiert werden is echt nich mehr normal.

von DrFaust 28.02.2011 08:02

Authentizität im Hardcore hat einen Namen: EMMURE! Oh shit what the fuck did I just do?

von geil! 28.02.2011 09:18

vom defeater-sind-rednecks-gelaber über fanboykult bis allschools-typisches carpathian-bashing wird hier echt nichts ausgelassen. und schon die tatsache, dass hier überhaupt der name emmure fällt spricht für sich.. macht das album aber nicht schlechter, für mich min. 8/10

von hero 28.02.2011 11:18

http://www.youtube.com/watch?v=DSC1Naja-w4

von Alex G. 28.02.2011 11:44

Nur Nazis und Grauzonenjugend gestern in Trier. Schrecklich.

von Mastei 28.02.2011 11:47

Hätte man sich bei den Bands ja auch schon fast denken können...

von Alex G. 28.02.2011 11:49

Man möge sich das mal vorstellen, die haben auch alle mitgebrüllt und die Fäuste in die Luft gestreckt. Sehr bedenklich das Ganze.

von Alex G. 28.02.2011 13:43

Ach und ich muss High4 zustimmen. Das abrupte Ende ist tatsächlich ein bisschen hart rausreißend. Nunja.

von henne 28.02.2011 15:01

was haben denn alle gegen carpathian? stellt euch mal an eh ... album ist gut,ende kommt eigentlich zeimlich gut find ich,hab mich voll erschrocken

von hero 28.02.2011 15:42

und zur tarnung mit strike anywhere shirts rumhüpfen...zum kotzen diese nazipunks!

von DrFaust 28.02.2011 15:56

War bestimmt die rechte Faust! Ich meine...der Bandname sagt schon alles: Defeater! DEF-Eater! Das Def steht ja wohl klar für "Disarmed Enemy Forces" und die werden von ihnen verspeist! Die ganze Band besteht aus Kriegsverbrechern!

von beale 28.02.2011 16:04

eigentlich hätte ich wissen sollen, dass man auf allschools über sowas nicht diskutieren kann. niemand hat behauptet defeater seien rechts, grauzone, nazis oder sonst was. es ging um ein paar mmn strittige aussagen, über die man diskutieren kann. dass die ganzen kiddies das alles ins lächerliche ziehen müssen, weils halt defeater ist, hätte ich wissen müssen, selbst schuld.

von Alex G. 28.02.2011 16:17

Enschuldige. Das war ganz sicher nicht gegen dich gerichtet. Ich habe deine Aussage mit Interesse verfolgt, konnte gestern aber nichts dergleichen ausmachen. Dieses Geschwafel zur rechten Gesinnung bezog sich auf ganz andere Kommentare und diesen abstrusen gEdankengang ein wenig ins Lächerliche zu ziehen, ist ja wohl das Mindeste, was drin sein muss.

von Alex G. 28.02.2011 16:25

Deutsch kann ich auch keine mehr. Is doch alles zum Kotzen.

von DrFaust 28.02.2011 16:26

Ich hingegen verstehe nicht, wie man sich anlässlich der neuen Platte an diesen "strittigen Aussagen" so sehr aufhängen kann. Die "Lost Ground" handelt doch komplett vom kurzen Leben des Soldaten, den man in "Prophet in Plain clothes" auf der Travels kennengelernt hat. Und wenn dann Songs von den Platten die genau dieses Thema behandelt live spielt und dementsprechend kommentiert sehe ich da kein Problem. Das Amerikaner um ihre Soldaten eine Heldenkult betreiben sollte niemanden überraschend. Allerdings sieht das in den USA mit der Wehrpflicht auch ganz anders aus und viele Leute aus unteren sozialen Schichten landen im Militärdienst, weil sie keine andere Möglichkeit haben ihre Familie zu ernähren. Ist in den USA eben einer der gesichersten Jobs. Das aber eine Band, die schon auf 2 Alben entsprechende Inhalte hat dann deshalb kritisiert wird verstehe ich einfach nicht. Auf der "Lost Ground" wird das Leben eines Menschen gezeigt, der von der Armee und vom Krieg kaputt gemacht wird und als Obdachloser endet. Eine direkte Kritik der Band an der Kriegstreibern und nicht an den "ausführenden Organen" (den Soldaten). Dementsprechend die Ansage "Dankt den Soldaten denen ihr begnet". Meines Erachtens ist das ganz einfach eine kultureller Konflikt den wir Europäer nicht verstehen und Defeater werden für Ansagen angegriffen, von denen sie nicht wissen können, dass sie hier irgendjemand in den falschen Hals kriegt. Die "Lost Grounds" allerdings als "unpolitisch" abzustempeln ist wohl der größte Fehler den man innerhalb dieser Diskussion machen kann. Denn was zementiert die Aussagen einer Band mehr als ihre Releases?

von DrFaust 28.02.2011 16:28

Ich neige dann dummerweise immer dazu, eine Diskussion die mir nicht ertragreich zu sein scheint, in den Blödsinn verfallen zu lassen. Ganz besonders wenn andere Leute mitmachen! :D Dafür entschuldige ich mich natürlich!

von Anonymous 28.02.2011 16:29

Hihi, ich find das Ganze hier ziemlich süß. Und selbst wenn Sie nun rechts sind, na und? Dadurch machen Sie jetzt auch keine schlechtere Musik oder? Die Szenepolizei ist lächerlich. Ich glaube die meisten sind Alt genug selber zu entscheiden was Sie hören, ob das nun Rechts, Links oder Unpolitisch ist. Wayne? Höre auch NSBM, bin ich nun ein Nazi? Hängt euch halt auf wenns euch nicht passt.

von finn 28.02.2011 16:49

vllt. kein nazi, aber trotzdem en depp! zu defeater: seltsame aussagen waren gestern keine dabei...top auftritt, top album. 9/10!

von Alex G. 28.02.2011 16:55

Sag ich ja :)

von gniwerj 28.02.2011 17:29

na also: defeater sind gut, anonymous 'n depp, der cunthunt-link ist wieder weg und heute regnet es nicthmal:):):) einigen wir uns einfach darauf dass das leben ganz fein ist?:D:)

von beale 28.02.2011 18:02

deal. deckel drauf und gut dass wir drüber gesprochen haben - weiter im programm! ;-)

von awesom-o 28.02.2011 18:11

@anonymous: nein, hör nur weiter nsbm! cunthunt am besten auch und alles was es sonst noch so an abschaum gibt. denn im hardcore gehts nur um die musik, scheiss auf inhalt!

von Anonymous 28.02.2011 18:22

Im NSBM gibt's viel gute Musik. Zu dem über mir, ich meinte allgemein die Musik, nicht das Instrumentelle. Nur wegen ein paar patriotischen Aussagen in den Texten sofort von Rechts reden, ist ein wenig blöd. Und hier in den Kommentaren wird's mir auch zu blöd. :) Dann setzt euch halt weinend in die Ecke, wenn die bösen Defeater solche Aussagen machen die euch nicht passen. Das Album ist und bleibt toll und PUNKT

von kanalratte 28.02.2011 18:56

ich hab gehört ihr seid alle hurensöhne.

von gniwerj 28.02.2011 18:57

ich merke gerade - nicht überrascht - wiedereinmal: NSBM-hörer sind wie rechtsrockhörer im allgemeinen.. einfach dumm.

von Anonymous 28.02.2011 18:59

cool story bro.

von beale 28.02.2011 19:02

und ich habe gehört, dass die gesamte fanbase dieser band aus reichen muttersöhnchen besteht, die diese kultur lieber auf allschools und facebook hochintelektuell diskutieren, anstatt sie in den konzertsälen zu lassen wo sie hingehört. ich habe gehört depression wäre gerade im trend.

von beale 28.02.2011 20:12

juhu, ich habe den status erreicht bei dem trolle anfangen meinen namen zu benutzen, das gibt doch direkt nen halben szenepunkt.

von jajaja 28.02.2011 21:23

Bane hat Authenzität, Ruiner hatten es und selbst Madball wirken authentisch, Defeater definitiv nicht. Wie wärs mit ner Defeater, Carpathian und More Than Life-Tour? Ihr würdets sicher feiern und alle Bands für unglaublich emotionale und mitreißende Auftritte loben..

von Tobe 28.02.2011 21:36

nochmal: BEGRÜNDUNG!

von Nicklas 28.02.2011 22:48

Ich musste als Code gerade "armies" eingeben. Wenn das nicht eindeutig ist. 1. Das Argument, es ginge ja um das einzelne Leben des Soldaten zieht nur dann, wenn ich beispielsweise Rambo auch als linke Kritik an der Kriegstreiberei "von oben" lese. Auch dort wird ein "armer Mann" vom Krieg kaputtgemacht, denn er ja nicht begonnen hat, "sondern nur gewinnen" will. Der Gegensatz des "guten Volks" (und den Soldaten als Helden aus eben jenem) und der "bösen Regierung" ist ein alter Hut in der Linken wie der Rechten. (Dolchstoß?...) 2. Dass das Publikum bei ner Defeatershow "rechts" ist, hat gar keiner behauptet. Nach dem Diskussionsverhalten hier könnte man aber meinen, dass es sich seiner "linken" Argumentationsvorteile nicht so richtig sicher zu sein scheint. All diejenigen, die schon bei der Frage aus den Socken springen und rumpöbeln, würde zumindest ich nicht als Vorkämpfer einer wie auch immer gearteten Linken sehen. (Die hat mal Theoriearbeit gemacht, Marx gelesen und war intellektuell on top) Wenn doch: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Ich mag Emmure übrigens.

von kann 01.03.2011 03:36

mal jemand an die verstrahlten kinder in den ländern denken wo die armen soldaten ihre uranmunition abladen?

von gf 01.03.2011 03:42

am meisten tuen mir auch die armen soldaten leid welche es lustig finden leute aus ihren helikoptern abzuknalln. oder die armen soldaten welche leute aus spass abknallen oder in den gefängnissen misshandeln oder vergewaltigen. diese armen 17-jährigen us soldaten.

von hahaha 01.03.2011 05:41

hahaha ihr scheiß hardcore affen! nehmt euch und eure scheiße viel zu ernst, get a real job ihr vollidioten dann braucht ihr über so einen kindergartenkack nicht nachdenken! ich gehe mir jetzt erstmal eine hantelbank kaufen, tschau!!!

von Alex G. 01.03.2011 07:26

Dicke Arme, kleiner Kopf. Kennt man ;)

von DrFaust 01.03.2011 08:30

Ganz ehrlich...der erste Rambo war doch ein wirklich politischer und ganz fantastischer Film. Das er sämtliche Reputation und Relevanz durch die Holzhammer-Sequels verloren hat ist wirklich schade. Worum es mir aber eigentlich ging war, dass ich nicht verstehe, wie man eine Platten nur weil sie eine durchgehende Geschichte erzählt nicht auch als Statement der Band sehen kann. Das spricht für mich dafür, dass man sich nie wirklich mit den Texten der Band befasst hat. Wie kann man sowas lesen: I'm gonna make my momma proud Her hopeful new recruit And just like my daddy done I'm gonna bleed red, white and blue und sich dann über die erwähnten Ansagen aufregen?

von DrFaust 01.03.2011 08:37

Übrigens bin ich garkein großer Fan von Defeater. Ich finde das Konzept eine durchgehende Geschichte zu erzählen klasse und fand die Travels und die Lost Ground hatten ein paar tolle Momente. Sind allerdings Alben wie Filme die für mich eben nur in ihrer Gesamtheit funktionieren. Dementsprechend habe ich mich mit der neue Platte noch nicht groß beschäftigt. Fand die Diskussion hier wesentlich interessanter als die Platte! :D

von beale 01.03.2011 10:05

"Wie kann man sowas lesen: (...) und sich dann über die erwähnten Ansagen aufregen?" Weil das nunmal, wie du selbst sagst, eine fiktionale Geschichte ist. Nur weil man diese erzählt, muss es ja keineswegs heißen, dass man hinter deren Aussagen steht.

von @drfaust 01.03.2011 10:26

dass ein fiktiver text nicht die gleiche aussage und gewichtung wie ne ansage an nem konzert hat sollte dir auch einleuchten, oder?

von DrFaust 01.03.2011 11:20

Klar leuchtet mir das ein, allerdings hat für mich der Text mehr Gewichtung. Ich war selber schon in Bands bei denen die Sänger im Eifer des Gefechts mal eine dämliche Ansage bei einer Show gemacht haben. Passiert eben. Nicht alles was der Sänger von sich lässt repräsentiert die gesamte Band. Gab danach ein klärendes Gespräch und gut war es. Und da es wie von Alex G geschildert im folgenden Konzert keine solchen Ansagen gab, sind solche Ansagen wohl nicht der Regelfall. Shows sind eben nicht zu 100% einstudiert und alle Ansagen chroeographiert. Wäre ja auch schlimm.

von iamian 01.03.2011 12:45

gestern mit carpathian in double h gesehen, trotz (pseudo?) ausverkauf noch reingekommen. notiz an mich: nächstes mal definitiv den vvk mitnehmen...:/ carpathian waren nice und defeater zählen nun neben shai hulud und escapado zum intensivsten live-erlebnis das ich bisher hatte. hut ab! sehr groß! einziges contra: der sänger von deafeater ist sehr unnahbar und mir teils arg pathos-beladen. aber nun ja. meine sympathie hatte er auf jeden fall als bei "cowardice" die kurze ruhepause kam und er dem publikum noch kurz klarmachte, dass diese ruhe noch für ein paar sekunden erhalten bleiben sollte um danach inbrünstig loszuschreien/brüllen. war ein sehr erhabener moment. und ich merch-hure hab mich natürlich wieder eingedeckt. war für mein geld nicht so erhaben...aber der abend wars wert.

von s-vä-n 01.03.2011 14:11

"Und seien wir mal ehrlich: So mitreißend sind VERSE nie gewesen. Weil sie halt für die Parole gelebt haben. Und nicht immer für den Song." hmmm, so mitreissend sind verse nie gewesen? verdammt nochmal, im hardcore steht die PAROLE im vordergrund! er kommt aus dem punk in dem es im gegensatz zum restlichen rock nie um technische versiertheit sondern immer um die message ging. daher kotzt mich das totale negieren der message von einigen hier auch voll an. defeater sind technisch sicherlich über jeglichen zweifel erhaben, jedoch finde ich das textkonzept eher einer progrock oder metalband zugehörig. defeater ist hardcore ohne hardcores wichtigste komponente, die message, das predigen, das MECKERN an missständen (persönlicher oder gesellschaftlicher natur). das ist schade. und wenn sie wirklich auf der einen seite sagen "pray for soldiers" und auf der anderen sowohl gott negieren als auch kriegskritisch schreiben wollen, so ist dies unglücklich. hardcore ist so viel mehr als hochwertig musizieren und geschichten erzählen. das können andere wesentlich besser. verse wollten UND SOLLTEN aufgrund ihrer lyrics mitreissen. insofern sind defeater die perversion der auf aggression begonnenen trilogie-geschichte. die hatte bei verse wenigstens noch eine positive botschaft.

von hahahaha 01.03.2011 18:03

wie ernst ihr euch alle nimmt! unglaublich!!!! dann steht ihr bald wieder mit jutebeuteln mit god free logo auf shows mit stock im arsch, abgemagert und röhre an.

von naras 01.03.2011 23:15

denkt hier vllt auch mal jemand an die soldaten? schliesslich bluten die schwarz rot gold rot weiss schwarz oder manchmal auch weiss blau rot. dankt ihnen auf der straße, wenn ihr einem soldaten begegnet. denkt doch bitte auch einmal an die soldaten. nur einmal!

von gestern 02.03.2011 14:19

war ich beim Konzert in Berlin und da gab es diese Soldatenaussagen auch... muss echt nicht sein sowas!!!

von Alex G. 02.03.2011 14:33

Meine Fresse. thema is durch diskutiert. Könnt ihr nicht einfach mal alle gleichzeitig tot umfallen. Das fände ich jetzt amüsant.

von gniwerj 02.03.2011 15:15

Ich dachte das Thema sei schon vorgestern ausdisskutiert und mein väterlicher Schlusssatz hätte gereicht;D LEUUUTEEE!!! PUNKT MACHEN!!! So langsam nervt's..

von s-vä-n 02.03.2011 16:56

@alex g. und du hast jetzt die mact rederecht zu erteilen? wenn du es für aus erachtest dann klick doch nicht auf den link. scheinst ja selbst ein recht mitteilungssüchtiges prätentiöses etwas zu sein! und jetzt geh nachschlagen und... ach fick dich!

von Alex G. 02.03.2011 17:51

Huch, was is denn mit dir los? Ich kann mich erinnern gerade mit dir hier diverse Male sehr sachlich und "freundschaftlich" diskutiert zu haben. Sehr schade. Zwischen Scherz und Themaüberdrüssigkeit und totalem Ernst liegen in meinem Kopf noch Welten. In deinem scheinbar nicht. Umd es mit deinen Worten zu sagen: Ach, fick dich!

von hardcore ist dead 02.03.2011 18:18

ich geh jetzt farid bang hören ihr mongos!!!

von hercules rockefeller 02.03.2011 19:47

ich glaube die band würde sich über jeden von euch - egal ob pro oder contra - kaputtlachen. lebt eure romantisch-naiven ideen von einer gemeinschaft (die ihr dann hardcore oder wie auch immer nennen könnt) ruhig noch weiter aus, bis ihr ca. 25 seid. dann werdet ihr feststellen, dass die richtige einstellung zu vielen dingen im leben nicht immer die ist, wo "richtig" draufsteht und der hardcore im leben ganz woanders stattfindet als in stinkenden jugendzentren mit verwöhnten kindern, die zu hause mal ein bißchen rebellieren und weltverbessern wollen. und dann werdet ihr auch verstehen, dass eine konzeptplatte über einen soldaten oder meinetwegen auch mitgefühl mit soldaten, die sich selbst in die scheisse geritten haben, nicht zwingend den patriotismus-alarm auslösen müssen. kinder, kinder...

von high4 03.03.2011 00:44

ich komm gerade von der show in wien, da hats verdammt viele ansagen in richtung solidarität-zu-soldaten gegeben, aber die waren alle absolut kritisch, nachvollziehbar und vor allem unmissverständlich gegen den krieg. das "its a pity that our country tries to "solve" (unter fingeranführungszeichen und sarkastisch) the worlds problems" hat das thema für mich jz auch erledigt. das war mein senf dazu, wünsche gute nacht...

von s-vä-n 03.03.2011 10:11

@alex g. nachdem wir uns nun beide gefickt haben möchte ich nur kurz meinen austicker erläutern: nachdem ich einen ganz normalen kommentar (sachlich und mit gesichtspunkten die m.e. nach noch ungenannt waren) verfasst hatte musste ich von dir was in der richtung "tot umfallen...bla..." lesen. DAS fnd ICH sehr unsachlich und beschissen. und gerade wenn du meintest mit mir vernünftig reden zu können stellt das deinen post in ein noch behindertereeeerererees licht. daher meine böse antwort. ob was ausdiskutiert ist entscheidet hier wirklich der leser...und zwar dadurch eben nicht zu antworten. und ja , ich bin etwas übersensibel wenn es um das thema sterben geht. da hab ich aber auch meine gründe für.

von Alex G. 03.03.2011 10:36

Kurz und knapp: Hätte ich mich auf deinen Post bezogen, hätte ich sicherlich was ganz anders geschrieben, als nur einen blöden sarkastischen Kommentar. Ich bezog mich lediglich auf 10 ander immer wieder kehrende Aussagen. Aber so ist das eben mit dem Mikrokosmos, den man sich selber steckt,: Jeder fühlt sich von jedem angesprochen. Nichts für ungut...

von s-vä-n 03.03.2011 13:08

lässt sich in so einem tabellenhaften brett ja auch nicht vermeiden.

von Alex G. 03.03.2011 13:16

Doch, indem man nicht gleich auf die Barrikaden geht und vielleicht mal hinterfragt, ob es überhaupt möglich sein könnte, dass man angesprochen wurde. Also ganz mit gesundem Menschenverstand, ich weiß nämlich nicht, wieso du das bei deinem durchaus relevanten Post getan hast.

...wäre das subba.

von Tobe 03.03.2011 13:28

man könnte natürlich auch mit einem @ kennzeichnen wen man denn so meint... zu band und album: live hatte ich noch nicht das vergnügen, die alben find ich ziemlich klasse, bis jetzt die neue allerdings am wenigsten. auf dauer allerdings ist mir das ein wenig zuviel pathos (übrigens auch ein weinig zu viel pathos im review ;-)). weiter oben hats mal einer mit nem film verglichen, das triffts doch irgendwie ganz gut.

von s-vä-n 03.03.2011 13:49

@alex g hmm, nein denke ich nicht. um einschätzen zu können wie ernst du etwas meinst müsste ich dich zumindest ansatzweise kennen. tu ich aber nicht und so bezog ich deinen post, der knapp (zugegebenermaßen ein paar weiter,diese waren aber eher cunthuntgeschreibe...) unter meinem stand natürlich auch auf den meinigen. (seltsamerweise hab ich dich aber tatsächlich ernster genommen als die beiden anderen. kommt evtl vom roten namen.) und als ich auf die barrikaden rauf bin hast du mir gut die hand gereicht ;) egal, wir bewegen uns meilenweit vom thema weg wegen eines offensichtlichen missverständnisses. von meiner seite aus schwamm drüber. mein erster post zählt aber immer noch.

von s-vä-n 03.03.2011 14:03

oh mann...so nen langen post getippt und dann kackt die seite ab. zunächst hat tobe mit dem @ recht. ich versuch es zu verwenden. @alex g. also: nein, sehe ich nicht so. du hast das generell gemünzt gepostet ("ihr") und es stand recht aktuell unter meinem (zugegeben waren noch 2 cunthunt-posts dazwischen. seltsamerweise habe ich aber tatsächlich deinen ernster genommen. liegt vieleicht am roten namen). und um nun für mich bewerten zu können ob und wie ernst du was meinst müsste ich dich wenigstens ansatzweise kennen. tu ich aber nicht. also bezog ich deinen post mit auf meinen und hab deine barrikaden gerne beim raufklettern mitbenutzt ;). egal, ich denke wir sind meilenweit vom thema weg und das wegen eines offensichtlichen missverständnisses. von meiner seite aus schwamm drüber. aber mein ursprünglicher post zu defeater ist immer noch ernst gemeint. und @tobe nochmal: das mit dem pathos kann ich nur unterschreiben. und im falle defeater ist es meiner meinung nach auch wirklich fast nur mittel zum zweck tränendrüsige sing alongs mit leuten zu provozieren die vom gesungenen sicher keinen blassen dunst haben. keiner wird je in nem schützengraben gelegen oder auf der straße gelebt haben.

von s-vä-n 03.03.2011 14:05

hahaha, der 2. ist länger geworden als der nun sichtbare 1. vergesst den ersten.

von twin 03.03.2011 20:29

als ich den post über bitte alle sterben und so gelesen hab war ich aber auch überascht und hab mich gefragt was das soll. kannt ich bisher nur von den ganzen äh.."cuntundso-disskusionen".

von Tobe 03.03.2011 21:11

der alex ist halt auch nur ein mensch :D

von Alex G. 03.03.2011 21:25

Ein vom Karneval angepisster und allgemein grade sehr genervter Mensch.Ich entschuldige mich.

von HarlanEiffler 04.03.2011 07:46

omg karneval :D so, damit hab ich auch offiziell zur sinnlosesten, aber für allschools auf beachtenswertem level, je stattgefundenen diskussion beigetragen. Wer geht mit mir jetzt Karnevalsprinzen töten und ihr Blut trinken?

von ich 04.03.2011 08:13

hab grad karneval-sprinzen gelesen

von gniwerj 04.03.2011 09:48

ich hab "karnevals-prinzen gegessen" gelesen. hättest du's mal getan und zwar alle jahre wieder. ekelhaftes fest

von TheGrotesque 04.03.2011 10:29

wieso ekelhaftes fest? die frauen sind willig und der alk fließt in strömen. ich finds geil

von twin 04.03.2011 10:34

und ich dachte der csd wär eher so deins:)

von gniwerj 04.03.2011 10:38

also wenn ich mich zwischen den beiden entscheiden müsste, wüsst ich wo ich wär.. wobei: eigentlich auch kein unterschied mehr da:D

von TheGrotesque 04.03.2011 10:41

gerade auf dem csd sind die geilsten frauen. und auch dort gibt es alk in massen.

von s-vä-n 04.03.2011 11:01

angepisst und vor allem GESTRESST...ja, das kann ich unterschreiben. auch ich entschuldige mich für austicken. keyboard cowboys ;) p.s.: karneval ist ausdruck unserer schönen gesellschaft. einmal im jahr GENERALSTABSMÄßIG pseudo freude und einigkeit mit GEPLANTEN "witzigkeiten" INSZENIEREN. das einzig ungeplant spontane sind die ganzen spontan-schwangerschaften... saufen ficken oi...zum kotzen

von DrFaust 04.03.2011 11:36

Jetzt seid alle mal ein bisschen patriotischer und feiert schön Karneval! :D Ist wahrscheinlich das letzte bisschen ansatzweise deutsche Kultur die wir nach der feindlichen Globalisierungsübernahme übrig haben. Und wenn ihr einem Politiker auf der Straße begegnet, dann dankt ihm, denn er kotzt auch schwarz rot gold!

von gniwerj 04.03.2011 11:49

@ s-v-ä-n: das "einmal im jahr" is in dem satz außerdem noch austauschbar gegen "einmal in 2 jahren", nämlich bei wm und em:D

von sTOvaeTOn 04.03.2011 11:58

so, nun hab ich auch n profil pisse das zeichen und umlaute nicht gehen. egal. sTOvaeTOn = s-vä-n @gniwerj: wo du recht hast...

von ICH LACH MICH WEG 04.03.2011 17:12

EY HAHAHA HABT IHR DUMMEN HARDCOREAFFEN NICHTS BESSERES ZU TUN??? HAHA ICH WETTE IHR IDIOTEN SITZT MIT 28 IMMER NOCH IN DER UNI, WEILS SO HARDCORE IST.WERDET ERWACHSEN IHR VOLLIDIOTEN.

von HarlanEiffler 04.03.2011 17:46

ICH LACH MICH WEG geht aufn karneval und feiert aufm wagen mit. Und wirft kleine Kinder statt Konfetti.

von defeater 04.03.2011 22:25

sind so tot

...hier "ICH LACH MICH WEG" ?!? Bei jedem zweiten review nölt der rum, Hardcore wäre am Ende und die Fans nur Opfer...

von gniwerj 05.03.2011 14:10

eiiiiinfach nicht beachten;)

von bambam 05.03.2011 18:25

Ihr habt einfach nen absoluten schaden kinder!Scheiss Foren-Hater-Lümmel! Besorgt euch n leben! Top Band, top album, alles wie gehabt

von gestern in münchen 06.03.2011 14:49

gab es genau eine ansage in die richtung.. "dankt allen soldaten, die ihr leben für ihr land verloren haben" oder so ähnlich.. recht dumm IMO

von naja 16.03.2011 07:27

im booklet steht unter Thank You: ..."Our Veterans, Our Soldiers".

von DrFaust 16.03.2011 08:38

Der Marcel hat ein Interview mit Defeater geführt und genau die hier aufgekommene Diskussion hinterfragt. http://www.allschools.de/interview/1288062/ Haben vielleicht 1-2 Leute noch nicht von alleine gefunden! =)

von @DrFaust 16.03.2011 08:43

das meinte ich nicht! denn im interview geht er "nur" darauf ein, dass auf den shows den soldaten gedankt wird. aber im booklet unter der thanxlist den veteranen zu danken und den soldaten, geht schon stark in eine patriotischere richtung, die DEFEATER definitiv leugnen.

von DrFaust 16.03.2011 12:53

War auch nur indirekt auf deinen Post bezogen! =) Durch den Post fiel mir nur ein, dass die Diskussion tot ist, obwohl es jetzt ein Statement der Band gibt. Dachte da wäre im Interview-Thread dann mehr los! ;)

von finn 16.03.2011 17:57

müssen im moment alle den "atomkraft, nein danke"-button ins facebook-profilbild einbauen... da ist keine zeit für defeater... ist aber auch schon mindestens 2 wochen her.

von Alte Scheiße 17.03.2011 09:01

soviel dumme menschen auf einem fleck! aber allschool at its best! ihr habt euch aller verdient

von Was eine 18.03.2011 18:06

Diskussion! Hat hier noch jemand den Schuss gehört!? Wenn ich hier zum Teil lese glauben Leute ernsthaft das sind rechte Patrioten.. was für dumme Menschen!

von Crazy wie Hasselhoff 19.03.2011 05:15

hab die platte nicht gehört. Fand die letzte ep sehr gut- musikalisch. den hype kann ich aber nicht ganz verstehen. grade nach schlechten live performances. ist mit the carrier...viel rauch um nichts. ihr müsst mehr sabbasth hören und gut ist.

von dr. zahn 20.03.2011 04:17

heute kurz drübergehört und für durchschnitt befunden. "Lost Ground" EP um welten besser befunden und dass jmd tatsächlich diese platte mit "witness" von MLIW vergleicht...ist n skandal!!!!!!!

von lukas.. 21.08.2011 22:12

ich persönlich find MLIW insgesamt ja eher durchschnittlich...

von HardcoreBirne 08.06.2012 23:17

schönes review ... super platte ...Defeater mag sogar meine Frau

von ben 12.07.2012 19:26

auszug ausm interview mitm ox: Jay: Es gibt in den USA eine Menge Leute, die mich für diese Aussage hassen werden, aber Amerika ist genauso isoliert, wie es groß ist. Im Norden ist Kanada, die sind uns sehr ähnlich und eigentlich egal, und im Süden ist Mexiko, und das ist ein Dreckloch. Ich habe nichts gegen die Mexikaner an sich, aber für das Land ist das eine zutreffende Aussage. Und dann ist da Europa (...) der typ redet wie mein opa wenn er sich über seine türkischen nachbarn aufregt... ätzend

von @ben 13.07.2012 06:22

es sind Amis. degenerierte sumpfgermanen ohne Kultur und Bode standigkeit. was erwartest du?

von fail 14.07.2012 15:56

ach, un wir deutschen ham ne kultur oder wie? klar, disco-mucke un fußball-scheiß... und defeater spieln ne seltsame art von hardcore... sehr gewöhnungsbedürftig, meins is es nich

von @fail 14.07.2012 17:17

auch wenn du es nicht wissen kannst, aber Deutschland hat im Gegensatz zu den USA eine Jahrtausend lange kulturhistorie

von StayXGold 15.07.2012 12:33

@ @ben&fail Ihr treibt den Fremdscham-Faktor dieser(ohne hin schon Kopfschmerzen-verursachenden) Diskussion auf ungeahnte Höhen - Glückwunsch!

von ben 15.07.2012 13:56

wie ich solche belehrenden, endgültigen aussagen liebe.schön dass einer hier den überblick behält. danke die

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René

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