Plattenkritik

Dying Signals - Intuitive Senses

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Release Date: 25.03.2011
Datum Review: 23.03.2011

Dying Signals - Intuitive Senses

 

 

Technischer Deathcore…#gähn#...DYING SIGNALS erlauben bis auf das Küstenwassergeplätscher wiedergebende Intro und „3.14“ keine Verschnaufpause, auf ihrem Debüt „Intuitive Senses“ wird massig mit diesem mittlerweile verschmähten Genre geklotzt. Es scheppert im Gebälk, es knistert die Lead, es grollt der Sänger, wenn er nicht gerade schreit. Alles beim Alten, ja, aber der Band aus Malta kann jederzeit wegen der perfekten Arrangements zugehört werden. Zwar ist auch hier nichts der Ewigkeit hinterlassen und Höhepunkte müssen im Bett gesucht werden, aber „Intuitive Senses“ rockt. Das liegt auch an der nicht überstrapazierten Produktion, die gerade in den eingestreuten, ruhig gehaltenen Augenblicken ein livehaftiges Feeling vermittelt. Insgesamt kommen Dynamik aufgrund der Geschwindigkeitsvariationen und Groove wegen der vielen Moshparts nicht zu kurz, so dass trotz Konturenlosigkeit Kurzweile herrscht, zumal der Sänger über weite Strecken furchteinflößend und überhaupt nicht Gentleman like rülpst und immer wieder diese MONSTROSITY Riffs erstrahlen (weiter hinten bei „Abstract Mind“ z. B.).




Tracklist:
1. Forged Imprisonment
2. Plagued Year
3. Shape The Prospects
4. Consciously Perished
5. 3.14
6. Minus Two
7. Abstract Mind
8. Picture Perfect
9. End Of An Era
10. The Foreseen Becoming

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Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt